Die letzten Abenteuer

 

 

 

Autor: Kiara

Tomb Raider - The Raiders: Die letzten Abenteuer


Ein verhängnisvoller Campingausflug
Es waren wieder Sommerferien (na ja Sommer halt, Ferien hab es für uns nicht mehr). Terry, Fiona Stan, Kurtis und ich machten einen Campingausflug. Die anderen waren mit Indy bei der Villa geblieben, oder fuhren in die Alpen, ich weis es nicht. Lara hatte ne coole Erfindung mitgebracht. Ein Zelt, das nur ein einzigen Knopfdruck zum Aufbauen brauchte. Mit 3 Schlafzimmern, Küche, Turnhalle, Wohnzimmer und Badezimmer! Mit Möbeln! Luxus pur.
Heute saßen wir mal wieder mal wieder alle im Zelt. Terry und Fiona spielten Karten, Stan machte Übungen in der Turnhalle, Lara steig einen Hügel empor (Kurtis suchte sie) und ich machte das Essen. Ab und zu hörte ich Fiona: "Scheiß Blatt!", oder so fluchen. Terry war mal wieder am gewinnen. Dies war schon die 9. Runde heute. Und immer gewann Terry. Ich sah aus dem Fenster. Lara war an der Spitze des Hügels angekommen und legte sich hin. Ich schreckte auf als Terry plötzlich: "Letzte Karte!", rief. Ich wandte mich zu ihnen um. Terry schien schon wieder zu gewinnen. "Ha! Vier ziehen!", rief Fiona. Ich lächelte schwach. Ganz leise hörte ich Terry fluchen. Ich sah wieder aus dem Fenster. Kurtis war nun bei ihr oben am Hügel angekommen. "Letzte Karte!", rief da auf einmal Fiona. Es würde mich jetzt wundern wenn sie gewann. Ich sah zu ihnen rüber und bekam grade noch so mit wie Terry Kreuz 8 und Kreuz 9 hinlegte. "Ha!", rief Fiona und legt einen Buben hin. "Gewonnen!", schrie sie. Lächelt schüttelte ich den Kopf. Ich wollte mich grade wieder dem Essen zuwenden als Stan aus der Turnhalle kam. Er ging zu mir, gab mir einen leichten Kuss auf die Wange und fragte: "Kann ich dir irgendwie helfen?" "Du könntest spülen Süßer." "Okelidokeli." Ich musste lachen. "Ouh Stan. Mein Süßer." Also machte er sich ans spülen während ich das Essen machte. Terry spazierte nach draußen den Hügel hinauf zu Lara. Fiona half Stan beim spülen (sie trocknete ab).

"Na wie geht's euch?", fragte Terry oben angekommen Lara und Kurtis. "Wie immer.", antwortete Lara. Terry setzte sich zu Lara in das Gras und schaute zum Himmel empor. Kaum saß sie da legte sie sich auch gleich hin.

Ich sah zu Terry. Sie hatte das abtrocknen aufgegeben und sah sie Titanic an.

Als Lara so in den Himmel schaute, sah sie viele Vögel. Bei Terry nahmen die Wolken langsam gestallt an. "Hey, die Wolke sieht aus wie eine Sichel.", sagte sie. Lara ließ ihre Fantasie auch freien lauf und erkannte auch eine Gestallt. "Dort, der sieht aus wie ein Hase." "Und die sieht aus wie ein Schwein." Lara musste grinsen. Killerschweine vom Mars. An die konnten sie sich noch gut erinnern.

Stan war bereits mit spülen fertig und saß am Tisch. Ich legte noch letzte Hand an und goss die Soße über die Knödel. Ich stellte die Teller auf den Tisch und rief zum Hügel "Essen fertig!" Terry machte das Video auf Pause und setzte sich an den Tisch. Terry und Kurtis kamen vom Hügel hinuntergerannt und setzten sich an den Tisch. Nur Lara kam noch nicht. "Schön so ein Campingausflug, nicht?", fragte Stan. "Ja, schon. Aber etwas zu ruhig.", sagte Fiona. "Ist doch schön nach all den Abenteuern.", antwortete ich. Ich schaute aus dem Fenster und sah Lara vom Hügel kommen. Kaum eine Minute stand sie vor uns. Da viel mir auf das ein Stuhl fehlte. Kurtis wollte aufstehen und ihr einen Sitzplatz anbieten. Doch Lara lehnte ab. "In der Küche ist noch ein Stuhl.", sagte Terry. "Nein danke. Esst ihr mal schön weiter, ich komme auch ohne essen aus.", sagte und ging wieder zum Hügel. Ich seufzte. Stan höre am Tisch Discman. Ich wusste nicht was er hört, doch auf einmal sang er mit. "Ich bin, dein siebter Sinn..." "Stan!", rief ich und schlug ihm die Kopfhörer vom Kopf. Die Musik war noch lauter als vorher. ,Himmel, zerstört er sich damit nicht das Trommelfell, dachte ich. "STAN! MACH DIE MUSIK LEISER!", schrie Fiona. "ODER GANZ AUS!", schrie Terry darauf. Im ganzen Tumult bemerkten wir nicht das Lara noch mal ins Zelt ging und sich etwas zu trinken holte. Doch egal mit oder ohne Zurufe, Stan stellte sich "Blöd" und machte die Musik noch lauter. "AAAAAAAAAAAH!!!!!!", schrien wir. Wir kreischten dann schließlich so laut, das Stan die Musik ausmachte. ,Na endlich, dachte ich. Lara hatte sich inzwischen wieder auf den Hügel begeben. Da lag sie. Mit einer Dose (gibt nur noch Red Bull) und schaute gen Himmel. Stan setzte sich die Kopfhörer wieder an und hörte wieder Musik. Nach einer Weile nahm er die Kopfhörer wieder ab. Rock N Roll. "Darf ich Sie zum tanzen auffordern?", fragte er mich. Ich grinste und stand vom Stuhl auf. Stan ebenfalls, machte die Musik noch !
mal neu, und schon tanzten wir. "Juhu!", rief ich, als Stan mich herumwirbelte. Kaum 4 Minuten später, war das Lied vorbei. Es lief eine Melodie. Und Stan sang dazu.

"Ich bin, dein siebter Sinn.
Dein doppelter Boden,
dein zweites Gesicht.
Eine Lieblingsfarbe......"

"Oh Stannie.", seufzte ich und umarmte ihn. Ich schaute zu den anderen. Terry konnte sich gar nicht vor lachen halten. Sie spuckte sogar einmal Aus versehen auf Kurtis' Teller. Ich musste grinsen (wie so oft an diesem Tag). Sie entschuldigte sich und ging wieder zu Lara (da ihr anscheinend der Appetit vergangen war nachdem Kurtis auf ihren Teller gespuckt hat).

"An was denkst du grade, Lara?", fragte Terry oben angekommen und setzte sich hin. "Nix. Ich bin nur etwas müde, das ist alles.", antwortete Lara.

Stan wollte sich grade wieder dem Essen zuwenden (hat die Spuckerei nicht mitbekommen) als er plötzlich sagte: "Hört ihr das?", wir hielten inne. Auf einmal hörten wir es. WUMM! WUMM! WUMM! Bei jedem "WUMM" wurden wir nach oben geworfen. "Es kommt von dort!", sagte Stan und zeigte auf den Hügel wo Lara und Terry lagen. "Jemand muss sie warnen!", rief Fiona.

"Lara, hörst du das auch?", fragte Terry. "Lara? Lara!" Terry rüttelt Lara wach. "Hörst du das auch?", fragte Terry erneut. WUMM! WUMM! WUMM! "Ja.", sagte Lara. "Es kommt von da vorne.", sagte Terry und zeigte auf den Wald nicht weit von ihnen entfernt. Und da sahen sie es. Ein riesiger Killerroboter!

Ich wusste noch nicht was es war, aber ich rannte zum Hügel hin um sie zu warnen. Oben angekommen rief ich: "Schnell! Wir müssen hier weg....", da sah ich ihn, den Killerroboter. "Ach du meine Fresse!" Die anderen waren mir nachgerannt. "Ach du Schande!", rief Stan und wollte wieder davon rennen. Doch ich hielt in fest. "Stan, bleib hier du Angsthase!", sagte ich. "Er kommt genau auf uns zu!", rief Terry. Lara stand auf nahm noch einen Schluck aus der Dose und sprang den Hügel hinab. Unten versteckte sich hinter einem Stein. Ich sah wieder zum Roboter. Er war nur noch 500 Meter entfernt und schlug mit ausgerissenen Bäumen um sich. Jetzt mussten wir handeln. Ich sprang ebenso vom Hügel hinunter ins Zelt. Dort holte ich ein paar Waffen hervor. Stan, Terry und Fiona rannten mir nach. Ich schmiss jedem Eine Art von Waffen rüber (Stan bekam die Magnums, Terry die Uzis und Fiona die MP5s). Ich nahm eine "Kanone". Die zog ich hinter mir her zum Hügel.

Lara saß hinter dem Stein und schließ wieder. Kurtis aber ließ sie nicht dort. Er schnappte sie sich und wollte sie Huckepack zum Zelt tragen. Doch sie währte sich. "Hey!", rief Lara "Lass mich los!" Sie boxte Kurtis mit den Armen gegen den Kopf. Daraufhin ließ Kurtis sie runter. Sie klatschte ihm eine und nahm ihren Rucksack. "Das hast du davon Kurtis.", sagte Lara und streifte sich ihren Rucksack über. "Keiner, aber auch keiner nimmt mich einfacch so auf den Rücken." Und mit diesen Worten ging sie zurück zum Hügel. Lara wollte grade ihr eigenes Zelt bauen, kam aber nicht weit. Der Killerroboter schnappte sie. "Aaaaaaaaaaah!!!!", schrie sie. Doch sie holte eine Wasserflasche aus ihrem Rucksack und schüttete sie über die Roboterhand. Die ließ sie los. Doch der Killerroboter war nicht doof. Er nahm Lara mit der anderen Hand. Er wollte sich auf den Weg zum nächsten Wald machen, aber dann sah er mich. Mit der Kanone hinterher ziehen. Er schnappte mich und trat die Kanone kaputt. "Aaaaaaaaaaaaaaaah!!!!!", kreischte ich. Lara nahm eine Zeitgesteuerte Bombe aus ihrem Rucksack und heftete sie an die Roboterhand. 5 Sekunden und sie würde in die Luft gehen. Mitsamt Lara, dem Roboter und mich. 4 Sekunden (ich sprach mein letztes Gebet) 3 Sekunden (ich ersuchte mich noch einmal loszureißen) 2 Sekunden (gab die Hoffnung auf und machte mich auf das Schlimmste gefasst) 1 Sekunde..........KABOOOOM!!!!

Einmal Himmel und wieder zurück
"NEIN!", schrie Terry. "KIARA!", rief Stan. "LARA!", schrie Fiona. Sie rannten zu der Stelle hin wo grade noch der Killerroboter stand. Kurtis fand Lara mitten im Wald liegen. Doch er ließ sie liegen. Die anderen suchten inzwischen nach mir. Stan ging stattdessen zu Lara. "KIARA! KIARA!", riefen sie meinen Namen. "Oooou, mein Kopf.", stöhnte ich. Ich hing in einem Baum. Endlich fanden Terry und Fiona mich. "verflucht! Wie kriegen wir sie nur da runter?", sagte Terry. Während Terry und Fioon überlegten wie sie mich runter bekamen kniete sich Stan neben Lara hin. Er fühlte ihren Puls. Er war sehr schwach. "Lara, Lara. Halte durch.", sagte er. "Lass sie lieber liegen Stan, sie will nicht gerettet werden.", sagte Kurtis und rauchte eine. Stan lief ins Zelt und holte Wasser um es Lara übers Gesicht zu schütten. "Ooou.", stöhnte ich wieder. Ich wette ich hatte mir einige Rippen und die Hüfte gebrochen. "Wir müssen sie da runter holen!", jammerte Terry. Fiona ging zum Baum hin indem ich hing und rüttelte kräftig dran. So fiel ich auch runter, und landete unangenehm. "Hoppla.", sagte Terry. Doch das alles bekam ich nicht mehr mit, ich war bewusstlos. Ich hatte mir bestimmt fast das Genick gebrochen. Stan kümmerte sich mehr um Lara (da er glaubte ich sei noch nicht gefunden) er rief auf seinem Handy den Krankenwagen an. "Stan, bis die hier sind, ist es zu spät.", sagte Kurtis. Doch Stan forderte einen Helikopter an. Ichc lag währenddessen mit gebrochenen Knochen am Boden.Terry und Fiona bastelten mir eine Trage (sie waren früher mal Pfadfinderinnen) und hebten mich vorsichtig drauf. Dann trugen sie mich zu Lara, Kurtis und Stan. "Kiara!", schrie Stan als er mich sah. "Der Heli wird so schnell es geht kommen.", sagte Stan. "Das wird aber lange dauern! Wir sind mitten in der Pampa.", sagte Kurtis wenig beteiligt. "Ein Arzt wird auch dabei sein.", sagte Stan. Terry leistete inzwischen 1. Hilfe mit Fiona. Dann kam der Helikopter. Stan jubelte. Doch zugfrüh gefreut. Der Pilot verliert die Kontrolle über den Heli, und der Helikopter schmiert ab. Es gab eine laute Explosion, wo keiner Überlebte. "Mist!", fluchte Stan. Teerry und Fiona schienten meine Knochen inzwischen. Stan schiente Laras gebrochenes Bein. Da fiel ihm auf das Lara auf mehreren Steinen lag und zog sie auf den Rasen. Fiona fächerte Lara Luft zu, es war doch ziemlich warm. Da wachte Lara auch langsam auf. "Lara wird wach.", sagte Fiona. "Wo bin ich? Ow, mein Kopf.", stöhnte Lara. "Wir sind mitten in Pampa und du hast grade 2 Leben gefährdet. Genau genommen seid ihr beide immer noch gefährdet.", antwortete Terry. "Ooow.", ich stöhnte und wachte auf. "Kiara! Du lebst noch! Geht es dir gut?", fragte Stan mich. "Au! Schrei nicht so!", krächzte ich fast. Lara versuchte aufzustehen, schaffte es aber nicht. "Au! Mein Bein!", jammerte sie. Ich hingegen konnte mich nicht bewegen. "Langsam Lara.", ermahnte sie Stan. "Mein Bein ist gebrochen.", jammerte Lara. "Das wissen wir.", antwortete Fiona und zeigte auf die Schiene. "Was ist passiert?", fragte ich. "Einiges.", antwortete Kurtis. "Kurtis!", sagte Lara. "Hi Lara.", antwortete Kurtis. "Kümmert euch um Kiara, sie geht vor.", sagte Lara. Terry machte mir inzwischen ein Kissen aus Laub und legte es mir unter den Kopf. "Au!", jammerte ich. Terry machte auch Lara ein Kissen aus Laub. "Hier bitte Lara.", sagte sie. "Danke.", bedankte sich Lara. "Kiara geht vor, ich komme auch alleine zurecht.", sagte Lara und nahm sich zwei dicke Stöcke die wie Krücken aussahen. "Ist doch immer so.", murmelte Kurtis. "Terry hilft mir wenigstens! Aber du nicht! Noch nicht einmal Kiara hilfst du!", schimpfte Lara. "Du steht lieber nur so da, rauchst eine und siehst zu wie Kiara immer schwächer wird als ihr zu helfen!" "Der Dank der Vergangenheit hat's mich gelehrt.", sagte Kurtis. "Die anderen helfen Kiara, aber du stehst nur so rum!", schimpfte Lara weiter. Stan holte inzwischen eine Wasserflasche mit einem Nuckel damit ich trinken konnte. Und einen nassen Waschlappen. Den Waschlappen legte er mir auf die Stirn die Wasserflasche hielt er für mich bereit. Ich trank ein bisschen daraus. Stan versuchte mir Mut zu machen. "Der Krankenwagen wird gleich kommen. Halte durch." Plötzlich wurde ich wieder bewusstlos. Fiona seufzte und Terry knallte mir leicht eine. "Au!", rief ich. "Wenn dir so etwas passieren würde und wir dich liegen lassen würden, dann hättest du gemeckert!", schimpfte Lara weiter. "Oh nein. Ich kenne es gar nicht anders.", warf Kurtis ein. "Du musst wach bleiben Kiara.", sagte Terry. Fiona holte aus dem Zelt ein dickes Buch raus. "Willst du mir damit noch mehr Knochen brechen?", scherzte ich trotz der Schmerzen. "Nein, ich werde dir daraus vorlesen.", antwortete sie. "Und Kiara, denk immer an das Lied von Gröhle ähm Gröhnemeier.

Und der Mensch heißt Mensch,
weil er erinnert weil er denkt,
weil er hofft und liebt,
weil er mitfühlt und vergibt,
und weil er lacht,
weil er lebt,
du fehlst."

"Hör mit diesem Gröhnemeier auf!", rief ich halblaut. "Sing von mir aus "Like Ice in the sunshine" oder..." "Aber Gröhnemeier soll dich aufheitern.", unterbrach mich Stan. "Oder Queen. Aber nicht Gröhnemeier!", sprach ich weiter ohne auf ihn zu achten. Und so fing Fiona an mir aus Harry Potter 5 vorzulesen. "Der bislang heißeste Tag des Sommers neigte sich dem Ende zu und.......", so las sie weiter. "Kurtis, nun hilf uns doch endlich!", rief Stan. "Du bist wirklich ein tolles Beispiel Kurtis! Du könntest ja mal Terry und so helfen mit Kiara.", schimpfte Lara wieder. Lara versuchte auf zustehen. "Sei Vorsichtig Lara.", ermahnte Stan sie. "Bin ich schon.", antwortete Lara und zog sich hoch. Dann machte sie sich auf den Weg. Sie humpelte langsam in Richtung Hügel. Nach 10 Schritten hielt sie inne und blieb stehen. Dann wandte sie sich noch mal an uns und sagte: "Kurtis, hilf lieber Kiara als zu kiffen." Und so humpelte sie weiter. Im humpeln murmelte sie noch leicht zu hören: "Kurtis ist einfach zu faul um Kiara zu helfen." Das hörte Kurtis natürlich. "Also, was willst du von mir Lara?", fragte er. "Was willst du von mir?", entgegnete sie ihm. "Du bist der Boss, alle machen was Du willst, Lara hier Lara da - dann mach mal Lara", Kurtis geriet langsam in rage. "Klar Kurtis, aber du! Wer sagt den das ich der Boss bin? Beweise erst mal das ich der Boss bin!" Kurtis machte den Mund auf um etwas zu sagen, machte ihn aber gleich wieder zu. "Ich will erst Beweise ehe du sagen kannst, das ich der Boss sein soll." "Lara for President." "KLAR KURTIS! Labere mal schön weiter und sie zu wie Kiara stirbt!" Und mit diesen Worten humpelte sie weiter. "Beweise? Du bist beweis genug!", rief Kurtis ihr hinterher. "DU WILLST WOHL DIE GANZE WELT BEHERSCHEN!", schrie Lara. "ICH WILL GAR NIX!", schrie Kurtis zurück. "Das hört sich aber ganz so an." "LARA! KURTIS! Hört auf zu Zanken. Kiara schwebt in Lebensgefahr! Jetzt helft uns doch endlich!", schrie Terry. "Du kannst lieber mal nach Kiara sehen als mich anzumeckern, Kurtis." Und nach diesen Worten ging Kurtis zu mir hin. Stan schaute Kurtis an. Ich verlor schon wieder fast das Bewusstsein. Lara humpelte den Hügel hinauf, bückte sich kurz und humpelte weiter. Stan folgte ihr. "Also, Kiara hat mehrere Frakturen.", fing Kurtis an. "Wir sollten Kiara nicht bewegen." Stan fand auf dem Hügel einen Zettel. Er las ihn. Ihm stockte der Atem und sofort rannte er zu uns zurück. "LEUTE! LEUTE!", schrie Stan während er den Hügel hinab lief. Die anderen sahen ihn an. Bei uns angekommen blieb er stehen. "Lara ist weg."
Er zeigte uns den Zettel:

Macht es gut Leute.
Es war eine schöne Zeit mit euch.
Grade mit Kurtis, aber das weis der ja selber.
Macht es gut.
Eure Lara Croft

Ich wurde bewusstlos. "Kurtis! Du musst uns helfen!", schrie Fiona verzweifelt. Stan fühlte inzwischen meinen Puls (bekam nichts mit). "Ihr Puls ist sehr schwach.", sagte er. "Der Puls wird immer langsamer.", sagte Stan. Fiona fühlte an meinem Mund. "Sie atmet nicht mehr!", schrie sie entsetzt. Stan ließ meine Hand los und versuchte Mund zu Mund Beatmung. Das einzige was bei mir noch ankam war ein schriller Ton und ein kleiner weißer Fleck. Und der wurde immer und immer größer. Stan versucht mich wiederzubeleben. Mich wieder wach zu bekommen. Doch der weiße Fleck wurde immer größer. Schließlich war ich durch dem weißen Fleck. Vor mir war ein goldenes und großes Tor. Ich ging hindurch. Hinter mir schloss sich das Tor. Ich war im Himmel. Vor mir sah ich meine Eltern, Großeltern, alte Freunde. Wenn ich nicht schon tot währe, wäre ich glatt ohnmächtig geworden.
"Kein Puls mehr.", sagte Stan den Tränen nahe. Terry und Fiona waren so geschockt das sie vergaßen zu Atmen. "Okay, Kiara ist tot. Aber es gibt noch eine Chance.", sagte Kurtis. Er holte eine Spritze aus seinem Rucksack. "Das ist eine Adrenalinspritze. Die werde ich Kiara mitten ins Herz stechen. Dann kann ich sie vielleicht wiederbeleben." Er wartete einen Moment, holte noch einmal Tief Luft und stach die Spritze rein.
Ich wurde vom Himmel zurück in die Wirklichkeit gerissen. Ich wachte auf. "Au!", sagte ich, als Kurtis die Spritze wieder rauszog. Die anderen sprangen in die Luft und Jubelten. Kurtis hatte mir das Leben gerettet.
Stan rannte los und folge den Spuren von Lara. Immer weiter bis zu einer Klippe. Dort saß Lara und ließ die Beine baumeln. "Lara?", fragte Stan vorsichtig. "Stan, was machst du den hier?", fragte Lara. "Kiara, hat überlebt. Kurtis hat ihr das Leben gerettet.", sagte Stan glücklich. Lara war überglücklich. Sie stand auf und die beiden gingen zurück zu uns.
"Hallo Lara.", begrüßte ich die beiden als sie kamen. Kurtis suchte grade nach einem Medipack und verarztete mich. Und wie im Spiel war ich wieder so gut wie neu. "Kiara, du weißt jetzt etwas, was nicht viele Menschen wissen.", sagte Kurtis. "Wie der Himmel aussieht.", antwortete ich und stand auf. Kurtis gab Lara auch ein Medipack und schon waren wir alle wieder gesund und munter.

Ein neues Artefakt
Es wurde wieder Zeit. Wir mussten zurück zur Villa. Dort erwartete uns schon sehnsüchtig ein neuer Raider. "Hi! Da seid ihr ja!", begrüßte sie uns und stand vom Koffer auf. "Ich bin Dzeneta. Aber ihr könnt mich auch Jenny nennen." Sofie und Paula ließen ihre Koffer fallen und rannten zu Jenny hin. "Dzeneta!", riefen sie und umarmten sie. Ich erstand nur Bahnhof. "Wir waren alle 3 mal in der gleichen Klasse.", erklärte Sofie. "Aha.", sagte ich langsam. "Dann schlepp deine Koffer mal hoch. Genug Platz haben wir ja.", fügte ich murmelt hinzu. "Was hast du gesagt?", fragte mich Sofie. "Nichts.", sagte ich rasch. Mir fehlten die anderen. Jede Nacht träumte ich von unseren Abenteuern. Ich seufzte schwer und folgte den anderen.
Am Abend als ich im Bett lag, wälzte ich mich herum. Die anderen schliefen bereits. Ich musste etwas lesen! Also schnappte ich mir meine Taschenlampe und fischte mir das nächst beste Buch raus. Es war Laras Tagebuch. ,Sie wird schon nichts dagegen haben, dachte ich und schlug es auf. Sofort war ich auf der Seite mit Laras erstem Abenteuer mit Indy. Ich blätterte weiter. Der Flugzeugabsturz, ihre Schulzeit.... Auf einer Seite hielt ich inne.

11.09.1982
Liebes Tagebuch. Heute im Geschichtsunterricht fiel die Rede über ein Artefakt. Ein Artefakt worüber sich viele Streiten. "Mondos Mungus" glaube ich hieß es. Eine Gruppe Namens "Marides Mades est" versucht es zu finden. Auch mein Freund Indiana Jones tut das. Doch beide haben noch nicht gefunden. Es soll sehr Teuer sein. Und überhaupt, ein großer Fortschritt in der Revolution. Ich glaube ich werde Indy helfen. Aber wahrscheinlich erst in den Sommerferien. Ich muss noch meine Eltern fragen. Na denn. Bis nächstes mal.

Und was schließen wir daraus? Lara hat ein neues Artefakt gefunden! Nein nicht wirklich. Aber somit haben wir ein neues Artefakt zu suchen. ,Hoffentlich hilfst uns Indy., dachte ich. ,Jetzt da Marides Mades est nicht mehr existiert wird es ein leichtes sein, na ja leichter als es sein müsste, Und während ich mir so Gedanken über das Artefakt machte, schlief ich ein.

Mondos Mungus und ein Wettlauf gegen die Zeit
Ich wachte aus als ich ein knallen hörte. Die Taschenlampe war runtergefallen. Es war morgens. Ich schüttelte meinen Kopf regte mich und stand auf. Ich klappte das Buch zu und legte es wieder in meinen Nachttisch. Die Taschenlampe ebenfalls. Ich zog mich an und ging runter zu den anderen. "Morgen Schlafmütze.", begrüßten sie mich. Ich schüttelte noch einmal meinen Kopf und kam gleich zur Sache. "Leute, wir haben ein neues Artefakt zu suchen.", sagte ich und setzte mich auf meinen Platz. "Wie jetzt?", fragten mich die Anderen. "Ein neues Artefakt eben.", sagte ich und gereifte nach einem Brötchen. Ich ließ mir Zeit. "Rück schon raus mit der Sprache!", sagte Paula ungeduldig. "Indy sollte es wissen.", sagte ich und schmierte mir Butter aus Brötchen. Alle sahen Indy an. "Ich weis nicht wovon sie spricht.", sagte Indy. Ich strich mir Marmelade aus Brot und fuhr fort. "Marides Mades est hat auch mal danach gesucht." "Nun mach es doch nicht so spannend!", drängelte Jenny. Ich biss in mein Brötchen, kaute und schluckte den Bissen runter. "Es soll ein großer Fortschritt in der Revolution sein.", fuhr ich fort und nahm noch einen Bissen. "Und das Artefakt heißt", begann ich und nahm noch einen Bissen. "Wie? Wie?", drängelten sie. Lara grinste. Sie hatte die anderen auch immer auf die Folter gespannt als sie und ihre alten Raiders das Kikuyu suchten. "Mondos Mungus." "Du hast doch nicht etwa wieder in meinem Tagebuch gelesen!", platzte Lara sofort raus. "Warum nicht? Maides Mades est ist weg, also freie Bahn.", versuchte ich sie zu überzeugen. "Na gut, mir ist sowieso langweilig.", sagte sie. Also holten wir (nach den Frühstück) unser Geschichtsbuch heraus und versuchten etwas über Mondos Mungus herauszufinden. Wir fanden wenig heraus. Nur dass das Artefakt im "alten Wimbledon" sein soll (das heißt soviel wie unter der Erde). Also nahmen wir unsere Ausrüstung, und traten den Weg zum Eingang der "Katakomben" an. Endlich fanden wir ihn. Wir zogen unsere Waffen und gingen hinein. Es war ziemlich dunkel, und es roch modereich und nach Verwesung. Ich steckte eine Uzi rein und nahm meine Taschenlampe heraus. "Ah! Schick!", sagte ich ironisch als ich sah wo wir waren. Dies war also das "alte Wimbledon" überall lagen Knochengerippe. Jan schaute etwas begeistert drein, als wäre er zu Hause! Er seufzte und sah sich alles an. Na ja, das was es zu sehen gab. Hier waren nur Skelette, Ratten, Verfallene Häuser und noch vieles mehr. Würde eine tolle Gruselstadt äh Geisterstadt abgeben. Die Jungs liefen gradewegs ins Kino. "Hey!", riefen wir und jagten ihnen nach. Wir rannten in einen Kinosaal wo grade "Spiel mir das Lied vom Tod" lief (es war ein "Endlosband", also wurde es immer wieder von neuem gespielt) Die Jungs setzten sich hin, legten die Füße auf einen Sitzkopf und machten es sich bequem. Vor ihnen saß ein ziemlich hohes Skelett. "Hey! Du versperrst mir die Sicht!", rief Stan und trat dem Skelett den Kopf ab. Ich musste lachen. Auch die anderen lachten. "Solange du nicht nackt in der Kirche herumtanzt macht es mir nix aus dass du Skeletten den Kopf abtrittst.", scherzte ich. "Oh!", rief Stan und sprang auf "Hier gibt es eine Kirche?" Er machte anstallten die Hose runter zu ziehen. "STAN!", riefen die Mädchen. Stan grinste und setzte sich wieder hin. Wir schmissen ein paar Skelette von den Sitzen und machten es uns bequem und sahen uns den Film an. Auf einmal hörten wir ein knacken und schreckten auf. "Mist! Mitten an der spannensten Stelle!", fluchte Stan leise und stand auf. Wir zogen unsere Waffen und schlichen aus dem Kinosaal auf der Suche nach dem der das Geräusch gemacht hat. Natürlich hätte das auch von dem Gebäude selbst kommen können, da es schon ziemlich alt und verfallen war, aber daran dachten wir nicht. Grade als wir aus dem Kinogebäude raus war, fiel uns jemand von hinten an. "Aaaaaah!", versuchte ich zu schreien, doch mir wurde der Mund zugehalten. Also biss ich kräftig in die Hand und versetzte dem Angreifer einen Faustschlag ins Gesicht (nach hinten). Er fluchte schwer doch er hielt mich fest. Ich trat ihm auf die Füße, doch es brachcte nix. Jetzt hielt er mich auch an den Armen fest (den Mund ließ er los, da auch die Anderen gefangen waren). Schwer im Dunkeln zu erkennen sah ich ein Logo auf einem der Jacken der Männer. Und ihr glaubt nicht welches Logo es war. Genau! Marides Mades est! Ich riss die Augen auf und wehrte mich noch mehr. Doch es brachte einfach nix. Sie schleppten uns in ein Gebäude, noch verfallener als die Anderen. Wir stiegen einige Treppen hinauf bis zu einem Raum. Dort waren sie uns hinein und schlossen die Tür ab. "Mist!", fluchte Jenny. "Warum sind die wieder da?", fragte Lena. "Was wollen die mit uns?", fragte Yara. "Und was wollen die überhaupt?", fragte Sofie. "Wer sind den die?", fragte Jenny (die, die Story ja noch nicht kannte) "Die gelben Engel.", scherze Terry. "Nein, das sind Marides Madest est. Unsere Feindliche Gruppe.",!
antwortete Fiona. "Leute! Warum seid ihr verzweifelt? Die Tür ist Morsch und alt.", sagte Francis. "Und schimmelig noch dazu.", warf Jerry ein. "Wir können diese Tür einfach eintreten!", konterte Lara. "Dann müssen wir in den Nebenraum, wo sie unsere Waffen hingebracht haben.", bemerkte ich. Also trat Lara die Tür ein, und wir öffneten die gegenüber. Dort saß eine alte Frau, die, die Monitore betrachtete (offensichtlich, haben Marides Mades est das Haus mit Überwachungskameras ausgestattet) und sie bemerkte uns nicht. In der Ecke, direkt neben den ganzen Monitoren, war unsere Ausrüstung. Ichc kroch auf Knien auf die Ecke zu, blieb aber beim Stuhl hocken. Es war ein Stuhl mit Rädern, perfekt! Ich stand auf (die Frau war wohl halb blind, den ich stand direkt neben ihr) und gab ihr samt Stuhl einen kräftigen Stoss, woraufhin sie aus der Tür, die Treppe runterrollte. Wir hörten ein lauten Knall und ein paar Porzellangeschirr auf dem Boden fallen, und das klingen von Glasscherben. "Wie sagt man doch so schön: Wenn du die Welt retten willst, musst du ein paar alte Damen die Treppe runterschupsen.", scherzte ich, und wir machten hurtig das wir unsere Waffen nahmen, den wir hörten schon ein paar Männer die Treppe hoch rennen. Mit Waffen zielten wir auf die Tür, bereit zum Schießen. Doch als wir sahen wer da stand, da stockte uns der Atem. Es war, Sir Ben de Flame. "So sehen wir uns wieder meine Damen.", sagte er. Stan, Jan, Francis und Jerry brummten hörbar. "Bitte, legt die Waffen beiseite.", sprach er weiter, in seinem höflich eingebildetem Ton. Doch wir dachten nicht daran die Waffen wegzulegen. Stattdessen gingen wir mit zielendem Waffen (auf Ben) einen Schritt vorwärts. "Meine Damen, und Herren", fügte er hinzu als der die düsteren Gesichter der Jungen sah "darf ich Sie darauf hinweisen, das es in diesem Haus nur so von Mitgliedern von Marides Mades est wimmelt." Wie auf Knopfdruck drehten wir uns um, steckten unsere Waffen ein, und sprangen durch das offene Fenster. "Aaaaaaaaaaah!!!!!!!" Wir fielen einige Meter tief. Wie hätten wir den wissen sollen das wir im 3. Stock waren? "Ouch!" Wir standen auf und machten uns auf den Weg zu einer Höhle. Und wir rannten so schnell wir konnten. Denn wir hatten nicht nur rausgefunden, wo das Artefakt war, sondern auch das es nur einmal in einem Jahrzehnt zu finden ist. Und das beste war auch noch, das Marides Mades est uns hinterher jagte. Ihr fragt euch sicher jetzt, warum Mondos Mungus nur an diesem Tage zu finden war. Es war in den Steinhöhlen, wo bis auf diesen Tag immer Wasser durchflutete. An diesem Tag, war der Wasserfall so erschöpft, das nur noch ein Rinnsal die Klippe herunter tröpfelte. Und diesem Rinnsal entlagt führte ein Weg zu der Höhle. Als wir ankamen, waren es nur einzelne Tropfen die, die Klippe herunter fielen. Jetzt aber waren es schon leichte "Regengüsse". Und wenn wir uns nicht beeilen würden, würde aus dem Rinnsal ein Bach entstehen. Und wenn wir dann erst drin wären, wäre es aus mit uns. Dann wäre der Fluss durch die Todeshöhle wieder voll im Gange. Also machten wir schnell das wir in die Höhle kamen. Marides Mades est war uns dicht auf den Fersen. Sie verfolgten uns nicht nur, sie beschossen uns auch. Doch wir waren auch nicht ohne. Unsere letzten schossen links und rechts über die Schulter und streckten ein paar Marides Mades est's nieder. Endlich nahm der Tunnel ein Ende. Wir waren in einem riesigen Höhlenraum. Vor uns war es. Mondos Mungus, das Artefakt nachdem wir suchten. "Juhu!", riefen die Mitglieder von Marides Mades est, schubsten sich an uns vorbei und rannten auf das Artefakt zu. Doch sie rechneten nicht mit der Messerfalle. Es machte Zzzzzzzt und schon waren die Köpfe ab. "Eeeeww." Es ekelte uns sehr als die Köpfe an uns vorbei rollten. Das könnt ihr ruhig glauben. Wir wollten grade diskutieren wie wir daran vorbei kamen, doch dann hielten wir inne. Unsere Füße standen schon richtig im Wasser! Aus dem Rinnsal wurde ein Bach. "Schnell!", drängte Paula. Lara trat ein paar Schritte nach hinten, nahm Anlauf, sprintete und machte eine Hechtrolle und entkam somit der Messerfalle. Sie war nun auf der anderen Seite. "Beeil dich.", drängte Fiona. Lara schnappte sich das Artefakt und wollte es rüber werfen, doch ein Mann hielt ihre Hand fest. Ben. "Ben! Lassen Sie ihre Griffel von Lara und hauen sie ab!", schrie Terry ihn an. "Nicht ehe ich das Artefakt bekomme!", schrie Ben und all seine Vornehmlichkeit lies er verschwinden. "Sie wollen es haben? Gut bitte!", sagte Lara schnappte sich mit der anderen Hand das Artefakt und schlug es Ben auf den Kopf. Er ließ sie los und fiel ins Traumland. Ich sah auf den Boden. Der Bach hatte zugenommen! Wir standen schon bis zu den Knien im Wasser! Lara warf Mondos Mungus zu uns rüber. Stan konnte es grade noch so auffangen. Auf einmal kam eine riesige Welle und noch mehr Wasser strömte rein. So viel, das wir schon schwimmen mussten um Luft zu kriegen. Lara schwamm über die Klinge hinüber und wir machten schnell das war raus kamen. Wir waren grade mal den halben Weg geschwommen, als eine weitere Welle kam und das Letzte Luftloch bedeckte. Tauchend suchten wir den Ausgang. Wir waren fast am Ziel, doch die Strömung wurde stärker und wir mussten mit der Strömung kämpfen.

Ich schwamm was das Zeug hielt. Ich sah Kiara hilfesuchend an (andere Perspektive). Sie schwamm etwas zurück und drückte meine Beine weiter nach vorne. Lara und die anderen schwammen neben mir. Wir alle waren schon ziemlich blau. Nur Kiara nicht. Sie drückte noch kräftiger, endlich konnte Lara meine Hand packen und mich weiter ziehen. Und endlich bekamen wir weder Luft. Ich holte meinen Kopf aus dem Wasser und holte tief Luft. Ich sah mich um. "Terry, wo ist Kiara?", fragte mich Fiona. Ich sah mich um. Kiara war verschwunden! Lara sah grade noch wie sie ihre Augen aufriss und nach hinten gezogen wurde. "KIARA!", schrien wir. "Aus dem Wasser!", rief Lara holte tief Luft und tauchte hinab, Kiara hinterher. Wir anderen taten was Lara uns sagte und schwammen an das Ufer.

(Lara Perspektive) Ich tauchte immer weiter und weiter mit der Strömung. Endlich sah ich Kiara wieder. Luftblasen stiegen aus ihrem Mud hervor. Es waren zwar wenige, aber ich konnte Kiara ansehen das sie es nicht mehr lange durchhalten würde. Ich tauchte immer näher an sie heran. Wir waren jetzt schon fast wieder im Raum als ich Kiaras Hand packte. Ich machte kehrt und zog sie hinter mir her. Näher dem Ausgang entgegen. Oft sah ich Kiara an. Sie war schon fast grün! Beim letzten Mal als ich hinsah, sah ich das Kiara die Luft ausließ. Ich machte schneller. Vor mir sah ich schon die Wasseroberfläche, den Höhlenausgang. Kiara wurde schlapp. Ich versuchte sie weiter zu ziehen, fand aber keine Kraft mehr. Ich selbst hatte kaum noch Luft. Vorsichtig ließ ich ein bisschen Luft raus. Die Idee! Ich zog Kiara an mich heran und gab ihr etwas von meiner Luft. Sie machte die Augen auf, schüttelte ihren Kopf und schwamm. Nun hatte sie wieder Luft für 10 Minuten. Ich hingegen bekam langsam Kopfschmerzen und wurde schwach, aber Kiara schaffte es durch den Höhlendurchgang zu schwimmen, und uns an die Oberfläche zu ziehen.

Ich holte tief Luft. Schon wieder hatte ich eine Begegnung mit dem Tod. Na ja fast. Keuchend schwammen ich und Lara an das Ufer. "KIARA! LARA!", schrien die anderen als sie uns sahen. Nur schwer konnte ich erkennen das sie ein Feuer gemacht hatten. Ich rieb mir die Augen damit ich besser sehen konnte. Dann schwamm ich ans Ufer. Die anderen saßen da. In Unterwäsche. Ihre Kleider waren zum Trocknen aufgehängt. "Setzt euch zu uns, das Feuer ist warm.", empfangen sie uns. Ich zog mein klitsch nassen T-shirt und die nasse Hose aus. Schuhe und Socken nicht zu vergessen. "Was gibt's zu Essen?", fragte ich grinsend. Jenny zeigte auf ein anderes Feuer. Dort war ein Kessel rüber gesteckt. "Die Marides Mades est's waren so freundlich abzuhauen, und uns Essen da zu lassen.", sagte Fiona. "Sieh nur was ich gefunden habe.", sagte Jerry und zeigte eine Gitarre. Ich grinste. Ich und Lara setzen und zu ihnen. "Wir haben es geschafft.", seufzte ich. Es war sehr harmonisch, als würden wir im!
Wald zelten. Da fing Jerry an Gitarre zu spielen. Wir grinsten und sagen ein bekanntes Lied.

We are the champions - my friends
And we'll keep on fighting -
till the end -
We are the champions -
we are the champions,
No time for losers
'cause we are the champions -

Und sogleich hämmerte und klatsche Jerry. Und darauf sagen wir natürlich wieder.

buddy you`re a boy make a big noise
playing in the street
gonna be a big man some day
you got mud on yo` face you big disgrace
kickin` your can all over the place - singing

we will, we will rock you
we will, we will rock you

buddy you`re young man hard man
shoutin` in the street
gonna take on the world some day
you got blood on yo` face you big disgrace
waving `your banner all over the place

we will, we will rock you - singing
we will, we will rock you

buddy you`re an old man poor man
pleadin` with your eyes
gonna make you some Pease some day
you got mud on your face you big disgrace
somebody better put you back into your place

we will, we will rock you - singing
we will, we will rock you - every body
we will, we will rock you
we will, we will rock you [gitarren solo]

Und so erzählten wir uns noch ein paar Geschichten, bis Lara meinte dass die Klamotten trocken wären uns gingen zurück zur Villa.

Eine große Überraschung
Ich hatte grade einen sehr anregenden Traum als ich aufwachte. ,Verflucht!, dachte ich, ich hab verschlafen., Ich ging ins Badezimmer und machte mich fertig. Dann ging ich runter zum Frühstück. "Morgä...äään?" Ich sah mich um. Niemand da. ,Es kann doch nicht so spät sein, sagte ich mir und klapperte das Haus ab. Im Wohnzimmer sah ich auf die Uhr. Ups! Es war schon 12 Uhr! ,Ich hoffe die Anderen sind nicht ohne mich in ein Abenteuer aufgebrochen., ich machte mir sorgen. Als ich grade in den Garten schauen wollte..... "Ah!", schrie ich. Stan war vor meine Nase gehüpft. "Hab ich dich erschreckt?", fragte er mich. "Nein, nur nicht.", sagte ich und schüttelte den Kopf. "Alles Gute Kiara.", sagte Stan und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich grinste. "Danke." "Zur Feier des Tages lad ich dich ein." "Oh, äh, danke. Aber Stan, weißt du wo die Anderen sind?", fragte ich. "Nö.", antwortete er mir schlicht. Und so ab es das Frühstück im Hollywood-Restaurant. Ihr wisst schon, da wo immer Haufenweise Bilder von Stars hingen die schon mal dort gegessen hatten. Ihr wisst schon (hoffe ich). Mmmmh. Wann hatte ich wohl Crêpe das letzte mal zum Frühstück gehabt? Oder Crozon? Und überhaupt, wann hatte ich je so ein Frühstück gehabt? Und alles bezahlte Stannie. Und nicht nur das. Er schenkte mir einen Strauß Rosen, und er heuerte den Geiger an "Good Fellow" und "Für Elise" zu spielen. Nach den Frühstück lud er mich noch zum Schlittschuhlaufen ein. Ich konnte zwar keine Pirouetten drehen oder auf einem Bein stehen, aber es machte dennoch einen Heiden Spaß. Dann spazierten wir durch den Park. Auf einmal klingelte mein Handy. Ich nahm ab. "Hallo?", fragte ich. "Hallo, Kiara! Hier ist Jan." "Oh hi Jan! Wo seid ihr?" "Kurtis hat uns verschleppt?" "Waas?", fragte ich ungläubig. "Er hat uns in sein Club verschleppt. Oh! Alles Gute zum Geburtstag." "Danke." "Ich lass mal Kimy ran..... Ich meine natürlich ich lass sie ans Telefon nicht an mir.... hähä." "Okay." Und schon war Kimy am Apparat. "Hi Kiara! Alles Gute!" "Hi Kimy." "Sag mal hast du einen Ausweg wie wir hier raus kommen?" "Einfach sagen das du aufs Klo musst und dann durch das Fenster nach draußen flüchten." "Oh danke!" Im Hintergrund hörte ich einen Knall. "Was war das?" "Was war was?" "Der Knall?" "Oh.... äh.... Kurtis wollte grade für ruhe sorgen. Ich muss auflegen. Bye." "Bye." Um 6 Uhr kamen wir zurück zur Villa. "Augen zu.", sagte Stan und hielt mir sie zu. Ich wusste nicht wohin er mich führte, aber da ich die Villa kannte, glaubte ich er würde mich in die Turnhalle führen. Und damit hatte ich recht. Er nahm seine Hände weg und vor mir war die Turnhalle geschmückt mit Ballons und Luftschlangen. Und vor mir standen die Raiders und sagen Happy Birthday für mich. "Oh Leute! Ich danke euch!", rief ich und umarmte sie. Wir feierten und feierten, bis 24 Uhr. Dann war mein Geburtstag vorbei. Doch der nächste folgt sogleich.....
Heute war Valentinstag! Und Laras Geburtstag! Am Frühstückstisch stimmten wir sogleich ein Geburtstagslied an.

She is a perfect Raider,
she is a perfect Raider,
she is a perfect Raider,
it's a good thing we learn by her.
We're happy to learn by hear,
we're happy to learn by her.
So she's a perfect Raider,
so she's a perfect Raider,
so she's a perfect Raider,
it's a good thing we life by her.
We're happy to life by her,
we're happy to live by her.
So she's a perfect Raider,
so she's a perfect Raider,
so she's a perfect Raider
our guns they wood save her,
our guns they save her,
our guns they save her.
Oh she's a perfect Raider,
oh she's a perfect Raider,
oh she's a perfect Raider
the a punned they died so fast,
the a punned they died so fast,
the a punned they died so fast,
So she's a perfect Raider,
so she's a perfect Raider,
so she's a perfect Raider
Happy Birthday dear Lara.

"Oh meine Raiders.", seufzte Lara und umarmte uns.

April, April
Juhu! Heute ist der 1. April! Und da wollt ich doch Stan gleich mal einen Streich spielen.
"Stan?, ich ähm, ich muss mit dir reden.", schauspielerte ich. "Oh nein! Äh ich meine, okay, ich werde das schon verkraften... Aber bitte sei nicht so direkt." Ich grinste in mir hinein. Der Kamin knisterte vor uns. Die anderen sahen im Wohnzimmer fern. "Also Stan... ich ähm.... hab ein anderen Freund." "WAS!!!!!" "April, April!", sagte fix und rannte nach unten ins Wohnzimmer. "Argh!", schrie Stan und jagte mir hinterher. Ich rutschte das Treppengeländer hinunter und lief ins Schwimmbad. Dort sprang ich ins Wasser. Stan dicht gefolgt hinterher. Ich lachte. Ich sah ins Wasser. Stan schwamm unter meinen Beinen. Hinter meinem Rücken tauchte er wieder auf. Er faste mir um den Bauch und zog mich unter Wasser. Dort gab er mir einen langen und zärtlichen Kuss. Wir tauchten wieder auf. "Uff!" Ich zog Stan aus dem Wasser und in unser Zimmer hinein. (Oh ja, Stan und ich hatten nun ein eigenes Zimmer. Meine ganzen Sachen wurden natürlich rüber geschafft) Und dort ließen wir uns auf das Bett fallen und Küssten uns noch zärtlicher.
3 Stunden später heuerte Lara uns für ein weiteres Abenteuer an. Jan, Stan, Kim, Terry, Fiona Lara und ich machten uns auf den Weg die Goldenen Einhorn Hörner zu finden. Also machten wir uns auf den Weg nach Surrey. Dort mussten wir in einen Tunnel, voller Fallen und Gegnern. Um jede Ecke lauerte einer. Auf jeder langen Strecke gab es eine Falle. Wir waren grad mal ein viertel gelaufen als wir schon völlig schlapp und ausgelaugt waren. Doch dann kam der Hammer! Grade war wieder eine Speer Falle vor uns als Jan mitten da rein lief. Ein Speer durchbohrte seinen Bauch! Doch er fiel nicht zu Boden und starb. Er blieb Seelenruhig, ja fast empört stehen und rief: "So eine Unverschämtheit! Wer hat das Geworfen?" Wir anderen glotzten ihn natürlich an. Kimy fiel in Ohnmacht und Terry und ich mussten sie auffangen. Als Jan so sah wie wir ihn anstarrten sage er: "Oh! Hab ich euch das noch nicht erzählt? Ich bin ein Dämon." Und damit wurde auch Fiona Ohnmächtig Lara musste sie noch auffangen. Jan zog den Pfeil raus und warf ihn weg. "So eine Unverschämtheit.", murmelte er dabei. Beinahe hätte ich mich auch verabschiedet. "Ähm...", sagte ich nur und starrte ihn weiterhin an. "Seid wann bist du ein Dämon?", fragte Stan. "Seid ich hier bin. Na ja, ich war es schon vorher." Kimy kam wieder zur Besinnung. "Kim, Jan ist ein Dämon." Beinahe wäre sie wieder Ohnmächtig geworden. "Ich hoffe dass das nur ein schlechter Scherz ist. Ich meine es ist der 1. April.", sagte sie. "Ähm... nein." So schaltete sie sich doch noch ab. Schreckte aber gleich wieder hoch als es einen Knall gab. Es machte Zzzzt und eine Klinge schlug Jans Kopf ab. "Verschärft.", staunte Stan. Ich stieß ihn in die Seite. "So eine Unverschämtheit!", rief der Kopf von Jan als er an meinen Füßen stehen blieb. Mir war richtig nach brechen zumute. Jans Körper irrte etwas weiter hinten herum. "Hey! Hierhin! *pfeif* Hierhin! Warum pfeif ich eigentlich? Ich bin doch derjenige mit den Ohren.... Äh, kann mir jemand helfen?" Stan nahm Jans Kopf und setzte ihn an seinen Körper. Fiona wurde wieder wach und sah grade noch wie Stan Jans Kopf aufsetzte. "Ähm, ich hoffe das ist nur ein Scherz.", sagte sie. "Nein.", sagte ich schlicht. "Igitt.", sagte sie darauf. "Aha, ähm und warum bist du ein Raider?", fragte Lara. "Also, Raider bin ich nur in meiner Freizeit. In der Woche (in der Nacht) hab ich einiges zu tun. Ich bin nämlich die Aushilfe von Tod." "Oh Gott, ich glaube mir wird schlecht.", gab dann auch endlich Stan von sich. "Dir wird schlecht? Du hast vor einem Monat einem Skelett die Rübe vom Kopf.. äh nee falsch... du hast einem Skelett die Rübe vom Hals getreten. Und jetzt erst wird dir schlecht?", fragte ich. "Das war ja auch witzig. Das ist ernst.", antwortete Stan. "Wir sollten jetzt weiter gehen.", sagte Lara schließlich. "Und aufpassen dass wir nicht in Fallen treten, sonst begegnen wir noch Tod persönlich.", sagte Terry. "Tut mir Leid, der ist krank.", sagte Jan. Wir sahen ihn an. Er grinste. Dann schüttelten wir den Kopf und gingen weiter. Immer weiter und weiter. An vielen Fallen und Gegnern vorbei, zum Artefakt. Dort war es. Wir kamen in einen wunderschönen Raum. Die Wände waren aus Gold so schien es. Es gab viele andere schöne Dinge. Gold, Silber, Diamanten, Rubinen, haufenweise Sachen. Und in der Mitte des ganzen war es. Das Horn des Einhorns. Lara ging langsam dorthin und nahm es. Blöderweise ab es daraufhin ein Erdbeben und die Decke stürzte ein. Aber nur ein großes Loch. Und das kam uns gelegen. Der Eingang war von einem Felsen versperrt von dem wir gejagt wurden. Wir machten eine große Räuberleute und zogen uns gegenseitig nach draußen. Dort starrte man uns an. Wir kamen gradewegs aus dem Bürgersteig. Dort war das Loch gewesen. "Oh, äh Hallo.", sagten wir verlegen. "Das ist nicht unsere Schuld.", sagte Stan. Die Leute starrten uns immer noch an. Ohne auf sie zu achten gingen wir zurück in die Villa und gaben die Neuigkeiten bekannt.

Ein weiterer Tot
Jan kriegte eine überraschende Wendung in seinem Leben. Endlich war er mal Raider Nummer 1. Wir fanden ihn alle richtig zum schießen. Oft steckte er sich einen Pfeil einfach so in den Bauch. Wir fanden das natürlich komisch, bis eines Tages.....
"Hey! Wer will mit mir Russisches Roulette spielen?", fragte Jan. Wir grinsten. Jan nahm wie üblich einen Pfeil und rammte ihn in seinen Bauch. Wie immer machte er ein bisschen Show, doch heute anders. "Argh! Ah! Ich sterbe! Argh!", schrie er. Wir dachten es sei nur Spaß und lachten. Schließlich viel er zu Boden. "Oh Jan, das war mal wieder witzig.", sagte ich noch halb im lachen. "Jan? Jan! Verflucht! Er macht keinen Spaß! Jan!" "Buh!", rief da eine Stimme von hinten. "Ah!", schrie ich. Wir drehten uns um. Da stand doch tatsächlich Jan. "Hä? Aber.. wie... äh... was ist mit.... hä?", stammelte ich. "Mist! Irgendwie bin ich zu einem Engel mutiert.", sagte Jan und ging zu seinem Körper hin. "Mutiert.", sagte ich. "Jaaah du weißt was ich meine.", sagte er. "Helft mir mich wieder da rein zu kriegen!" Stan fasste Jan an. Er konnte ihn ergreifen. *Pling* Ein Heiligenschein erschien über Jans Kopf. "Tja, ich schätze damit sind deine Toten äh Sensenmann Aushilfetage gezählt.", sagte Terry. "Oouh.", stöhnte Jan. Plötzlich erschienen Engelsflügel. "Ach Mist!", fluchte er. Da riss auf einmal ein Flügel ab. "Hä?" Fiona sah ihn Fragen an. "Was zum Teufel ist den nun schon wieder los?", fragte sich Jan laut. *Plop* der andere Flügel verschwand. "Das ist es!", rief ich. "Du musst Fluchen damit du wieder zum Dämon wirst!" "Das ist ein Mist! Welcher Trottel hat sich das ausgedacht?" *Plop* Auch er Heiligenschein verschwand. Stan zeigte nach oben. "Oh.", sagte Jan nur. "Oh. Na dann. Himmel Donnerwetter! Gott ist ein Trottel!" Auf einmal traf Jan ein Blitz. Er war total mit Russ bedeckt. "Verflucht sei der da oben!" Und mit einem lauten Knall verschwand Jan wieder und sein Köper erwachte zum Leben. "Haleluja!", rief er. "Äh.. ich meine.... ich danke dir Gott... NEIN! (Homer "Nein") Gott segne Gott.... Verfluchtes Himmeldonnerwetter! Ich meinte: Danke Tod! Du warst meine Rettung." Wir lachten uns schief. Ja so war Jan. Eine süße Mangafigur... äh ich meine ein süßer Dämon.

Ein neuer Auftritt
Heute eine alte Freundin von mir Geburtstag. Ich hatte ihr gesagt das, die Raiders und ich für sie auf ihrem Geburtstag singen. Also fuhren wir dort hin. Es war einer der heißen Sommertage. Man empfing uns schon im Hintergarten. Dort sahen wir eine Bühne, einen riesigen Swimming-pool (mit Sprungbrettern (von 1 bis 10 Metern)), einem großen Tisch mit Stühlen, einem Grill und einem Haufen schöner Pflanzen. Auf der Bühne standen ein Haufen Mikros, ein Schlagzeug und eine Gitarre. Ich wusste nicht wer Schlagzeug von uns spielte, doch das erfuhr ich sofort. Jerry ging hoch zur Bühne zur Gitarre, das er spielen konnte wusste ich. Stan ging zum Schlagzeug. Das er Schlagzeug spielen konnte, wusste ich nicht. Die Gäste von meiner alten Freundin (Diana hieß sie) saßen alle am Tisch und sahen uns gebannt zu. Auch wir anderen gingen auf die Bühne. Auch wenn wir nicht mehr die "Glorreichen (und vollzähligen) Junior Raiders" mehr waren, empfingen sie uns mit viel Applaus. Ich seufzte unhörbar. Wir stellten uns an die Mikrofone und wir fingen mit dem wohl besten Lied für heute an.

Like Ice in the Sunshine,
Like Ice in the sunshine,
A mutton away,
All this sunny day.

Like Ice in the Sunshine,
Like Ice in the sunshine,
A mutton away,
All this sunny day.

When you walk along the beach, you see boys and girls hand in hand.
Relax in the midday be, with an Ice-cram in your hand.

Like Ice in the Sunshine,
Like Ice in the sunshine,
A mutton away,
All this sunny day.
Like Ice in the Sunshine,
Like Ice in the sunshine,
A mutton away,
All this sunny day.

If you wanna have some fun, felling groovy down by the sea,
Like down in the summer sun, with a good variation with me.

Like Ice in the Sunshine,
Like Ice in the sunshine,
A mutton away,
All this sunny day.

Like Ice in the Sunshine,
Like Ice in the sunshine,
A mutton away,
All this sunny day.

We all by the ocean base, see the surfer slider on the reach,
Have fun on a sunny day, with an ice-cram on the beach.

Like Ice in the Sunshine,
Like Ice in the sunshine,
A mutton away,
All this sunny day.

Like Ice in the Sunshine,
Like Ice in the sunshine,
A mutton away,
All this sunny day. [und so weiter]

Sie alle applaudierten uns. Grinsend und stolz auf uns, so bejubelt zu werden fuhren wir auch gleich mit dem nächsten Lied fort.

[Vorspiel (Schlagzeug)]
Nanananana (4x)
Live Nanananana
Live is Life Nanananana
nabadabdaabdabdab Life Nanananana
Liiivvve Nanananana

When we all gave the power
We all give the best
Every minute after hour
Won't think about the rest
When you all get the power
You all get the best
When everyone gives everything and every song everybody sings

Live is life Nanananana
Live is life Nanananana
Live is life Nanananana
nabadabdabdab life Nanananana

Live is life
When we all feel the power
Live is life
Come on stand up and dance
Live is Life
Well, the feeling of the people
Live is life
Is the feeling of the band

When we all gave the power
We all give the best
Every minute after hour
Won't think about the rest
When you all get the power
You all get the best
When everyone gives everything and every song everybody sings

Live is life Nanananana
Live is life Nanananana
Live is life Nanananana
nabadabdabdab Life is life Nanananana
life is life Nanananana

Live nananananana (4x nanananana)
Live nananananana
Live is life nananananana
lababadabda life nananananana
life is life nananananana

As you call, then is over
You call it your best
Every minute of the future
Is the memory of the past
Cause we all gave the power
We all gave the best
And every one gives everything and every song everybody sing
LIFE IS LIFE

Und wieder applaudierten sie uns. Wir waren schon halb aus der Puste. Francis und Jan gingen jetzt auch an ein Instrument. Und wir Mädels sangen. (Lara war natürlich dabei und sah uns zu)

Girls in the house, Get a boy see you later
Give me all you've got, get a love generator

Girls in the house get a boy see you later
Everybody's up for it anyway.....


Soon out, come 'round, can't stop the sound
Hold tight, tonight, we're really gonna write the sound

We've got the whole room jumpin'
It's time for us to make some noise
You've got that really something
Just let it go, cause we said so


Girls in the house get a boy see you later
Everybody's up for it anyway
Give me all you've got, get a love generator
Rockin' with the girls in the house

Girls in the house get a boy see you later
Everybody's up for it anyway
Give me all you've got, get a love generator
Rockin' with the girls, rockin' with the girls,
Rockin' in the house
Rockin' with the girls in the house


Sundown come down, shake you in to lost and found
Some find real luck to another space and time

Wanna feel it
Get up and leave it
Raise it up the ceiling
Just let it go, cause I said so


Girls in the house, Get a boy see you later
Give me all you've got, get a love generator
Girls in the house get a boy see you later
Everybody's up for it anyway
Give me all you've got, get a love generator
Rockin' with the girls in the house

Girls in the house get a boy see you later
Everybody's up for it anyway
Give me all you've got, get a love generator
Rockin' with the girls, rockin' with the girls,
Rockin' in the house
Rockin' with the girls in the house


Everybody's got to rock and roll
Let the music come and take control
Lonely eyes but you feel no fear
We've gonna jump cause the party's here
And give it all we've got till the morning comes


Girls in the house get a boy see you later
Everybody's up for it anyway
Give me all you've got, get a love generator
Rockin' with the girls in the house
Girl in the house get a boy see you later
Everybody's up for it anyway
Give me all you've got, get a love generator
Rockin' with the girls, rockin' with the girls,
Rockin' in the house
Rockin with the girls in the house
In the house...

Klatschen über klatschen. Es war Atemberaubend. Und das war ernst gemeint. Wir konnten kaum noch atmen. Trotzdem stimmten wir unser nächstes Lied an. "Und nun, Smilie!", rief Yara.


Haha, yo
It's just one of the days
when everything goes wrong

We've all had that special day when
Everything goes wrong
When you wake up after noon
You know the clock was not on

Then you get up out the house
The first thing you see
The car is gone and the neighbours won
a million dollars for free
Oh yeah

You can be up
You can be down
whenever you feel like
your world is upside down
Yeah
You can be up
You can be down So down
When you think you wanna cry
All you gotta do is smile
oh yeah

that's it man
bring the beat

We've all ahd that special night
Where nothing seems to go right
The shop is closed and the pants you bought
are on your butt too tight

And when I look in the mirror
The first thing I see
A big fat pimple right upon my nose
staring back at me
you know

You can be up
You can be down
whenever you feel like
your world is upside down
Yeah
You can be up
You can be down So down
When you think you wanna cry
All you gotta do is smile
oh yeah

Okay my name is O.J.
If you gotta know me
>From Star Search
Rock prseidian
On the place to be
You call me small
But my flow cast to germany
Leaving up the emtiest trotten
Like a fact wanna be
Hold up now
Hope me when the second DJ
Pock a naedel to the reckon
That me keep my weathernether
No damn, but I'm the protector
I'm seein the sector
Go plack 'n protect her

Later on that special night
When you're meeting your date
Shows up with a new hair do
Just the way you hate

Then he takes you for a ride
In his brand new car
But the bumper sticker said
Baby you drive behind a Pop - Star
Oh yeah

You can be up
You can be down
whenever you feel like
your world is upside down
Yeah
You can be up
You can be down So down
When you think you wanna cry
All you gotta do is smile
oh yeah

Und wieder wurde applaudiert. "Kiara", sagte Stan. "ich muss dich etwas fragen. Hier und jetzt." Ich sah in an. "Kiara Marley Threewood." "Marley Threepwood stimmt ja nicht.", fügte ich schüchtern dazu. "Wie auch immer. Willst du meine Frau werden." "Oh Stan! Ja!" Ich umarmte ihn. Das war der glücklichste Augenblick in meinem Leben.

Die Wahre Geschichte von Kiara
Wir waren mal wieder auf der Suche nach einem neuen Artefakt. Mal wieder. Zum ungefähr 700sten mal. Doch äh, Noston wir haben da ein Problem. Und das erzähl ich euch mal.

Wir gingen den dunklen Gang entlang. Lara ging mit Fackel und Revolver voraus. Plötzlich spürte ich einen Schlag auf den Kopf und viel um.
Als ich wieder aufwachte fand ich mich in einem Raum wieder. "Ah, Sie sind aufgewacht." Ich schüttelte den Kopf um wieder richtig zu mir zu kommen. Und wen ich da sah, schockierte mich zu tiefst. Sir Ben de Flame! "Wie können Sie noch leben?", fragte ich geschockt. "Ich, bin Untod.", antwortete er. "Na toll, noch ein Dämon!..... Warum bin ich hier?" "Weil ich alle Threepwoods töten will." "Threepwood? Das ist nicht mein Nachname." "Oh doch, ist er." "Okay, okay. Aber Sie können nicht alle Threepwoods getötet haben. Mal abgesehen von mir. Meine Eltern haben Sie nicht umgebracht." "Oh doch, das habe ich. Obwohl, wenn sie nicht Threepwoods gewesen wären, hätten sie nicht sterben müssen." "Was haben Sie gemacht, Ben?" "Als ich noch am Leben war, versuchte ich alle Threepwoods zu töten, da sie mich verachteten und verabscheuten. Ich schaffte es fast alle zu töten. Außer dich, deine Eltern, und Guybrush, dein Onkel und deine Urgroßmutter." "Du Abschaum!" "Unterbrich mich nicht! Auf jeden Fall wurde ich zur Strafe "umgebracht". Doch irgendwie schaffte ich es, deine Eltern in meinen Besitz zu kriegen. Zuerst waren sie die perfekten Eltern. Lieb führsorglich, sie mochten sogar Lara. Doch nachdem ich in ihr Leben eingegriffen war, waren sich genau das Gegenteil. Sie waren nicht mehr Lieb und nett. Sie waren gemein und fies. Und so gingen sie zu Marides Maddes est. Dort beherschte ich sie immer noch. Und durch dich ganzen Gegnerbeseitigung, schaffte ich es estwas stäärker zu werden. Ich besaß die macht, Albträume zu erstellen. So schlüpfte ich in Ihren Kopf, und schickte Ihnen einen Albtraum." "Das stimmt! Ich erinnere mich genau! Sie wollten meine Organe! Uha! Das war der schlimmste und realistischste Albtraum den ich je hatte." "Und so wurde ich immer stärker. Und so schaffte ich es an einen Körper zu kommen. Ich hielt ihn mir Parat, da ich erst deine Eltern beseitigen musst, die ansonsten alles wussten." "Deswegen wollte Mom mich umbringen! Sie wollten das! Und die Raiders wollten Sie umbringen weil Marides Mades est die einzige wirklich gute Gruppe Grabräuber sein sollte!", rief ich. "Sie haben es erfasst. Also schickte ich deine Eltern zu dir. Und es kam mir passend das du einen Spaziergang machen wolltest. Also habe ich deiner Eltern Körper, so zu sagen, verlassen, und so starben sie. Ich schwebte einen weiten Weg zu meinem noch leicht Geisterhaften Körper in denn ich schlüpfte. Indem ich über Kurtis Macht verfügte, ließ ich es dazu kommen, das er Leute umbrachte, dass meinen Körper voller machte. Ich verlies auch seinen Körper, nur er starb nicht. Es machte keinen großen unterschied, ob ich in ihm war oder nicht. Und so entführte ich die Jungen der Raiders. Und als ihr dann die Marides Mades est Mitglieder nacheinander "Abgeschlachtet" hattet, wurde ich immer stärker, und so macht ich mich auf den Weg, dieses Geheimnisvolle Artefakt, Mungus Mondos zu holen. Ich wurde auch immer stärker als du starbst. Ich ertrank nicht, ich fand einen Ausweg. Und hier bin ich wieder. Deine Urgroßmutter war an Altersschwäche gestorben. Und nun, ist die Zeit gekommen, das auch du entgültig stirbst!" Es ruckelte ganz schön, und der Boden auf dem ich stand, bröckelte ab. Grade noch konnte ich mich an einer Kannte festhalten. "Sie Bastart!", schrie ich. Es bröckelte noch mehr ab, und ich klammerte mich an einem Stahlstück, das aus der Erde hing, fest. Und gemein wie er war trat er mit seinem Fuß auf meine Hand. "Au!", schrie ich. Er trat auf meine andere Hand. "Au!", schrie ich erneut. Dann drückte er meine Hände weg. Ich rutschte. Er ging etwas weiter weg, und mit einem Schwert, das er in den Bodden rammte, bröckelte die Stelle ab an der ich hing. "Aaaaah!" Ich schrie aus dem Leib. Ich fiel in die unendlich Tiefe. "Lang leben die Threepwoods!", rief Ben halb lachend und wandte sich der Klippa ab . " Ich hätte es nicht besser ausdrücken können!", rief ich, nachdem ich leise und mit mühe hochgeklettert war. Ich stürzte mich auf Ben und verprügelte ihn. Doch er wehrte sich auch, und schlug mich in Richtung Abgrund. Mit einem Kräftigen Tritt, aber, schlug ich im den Kopf vom Hals. "Aaaaah!", schrie er. Der Körper fiel zu Boden. "Das! Ist für meine Familie!", rief ich und zertrat seinen Körper. "Das! Ist für die Qualen!", rief ich und schmiss die Überreste in den Abgrund. "Und das! Ist für dich!", rief ich und zertrat seinen Kopf. Gleichzeitig durchzuckte mich eine Art Stromschlag. Ich zitterte heftig und fiel Ohnmächtig zu Boden.

Als ich wieder aufwachte, sah ich Lara und die anderen über mich herum stehen. "Sie ist aufgewacht.", sagte Terry. Ich setzte mich auf. "Dieses Artefakt das wir suchen, existiert nicht. Es sollte alles eine Falle sein, damit Ben mich umbringen kann." "Am besten du erzählst uns die Geschichte später.", sagte Lena. "Kommt, wir gehen nach Hause.", schlug Lara vor, und so machten wir uns auf den Weg zurück zur Villa.

Ihr versteht echt keinen Spaß
"Mädels! Ich muss euch etwas sagen! Das war so crazy!", rief Stan und stürmte ins Mädchenzimmer. "Was ist den los?", fragte Yara. "Und was ist mit deiner Hose passiert?", fragte Jenny, denn seine Hose war nass. "Hast du dir in die Hose gemacht?", fragte Paula und unterdrückte ein lachen. "Hört doch zu!", sagte Stan und begann mit seiner Geschichte:
"Also, ihr wisst doch, ich hab meinen Führerschein.
Und gerade war ich auf der A1 unterwegs:
Links vor mir fuhr eine Frau einem brandneuen BMW mit über 130 km/h, ihr Gesicht ganz nah am Spiegel, und pinselte ihre Augenlider.
Einen Moment sah ich weg; als ich wieder hinsah war sie schon halb in meiner Spur, noch immer mit Make-up beschäftigt.
Obwohl ich ein sehr männlicher Kerl bin (wir unterdrückten ein lachen), erschrak ich so, dass mir mein Elektrorasierer aus der Hand flog, der mir mein Sandwich aus der anderen Hand schlug.
Beim Versuch, den Wagen mit den Knien wieder in die Spur zu bringen, fiel mir das Handy vom Ohr direkt in den heißen Kaffee zwischen meinen Beinen.
Der schwappte heraus, verbrannte mir meine edelsten Teile, ruinierte mein Handy und unterbrach ein wichtiges Gespräch.
Die Kippe im Mund konnte ich gerade noch festhalten!
Oh Mann, ich hasse Frauen am Steuer!!!"
Wir lachten uns halb tot. "Wie kann Man(n) nur so blöde sein?", rief Sofie. "Ich hoffe das mit dem Rasierer war nur ein Scherz. Und mit dem Sandwicht und überhaupt mit dem Kaffe und dem Handy! Und Stan, du rauchst doch gar nicht!", sprudelte es aus mir heraus. Stan krümmte sich vor lachen. "Dann hab ich ja erzielt was ich vorhatte.", sagte er und wischte sich eine Träne weg. "Glaubt ihr wirklich, ich sei so blöd?" "Ja.", antwortete Terry. Wir lachten wieder. "Stan, vergiss nicht, ich hab euch mal gerettet. Und ein Auto nach Hause gefahren.", sagte ich. "Und Stan, wir wissen das du einen Führerschein hast. Wie hättest du uns denn zur Disco gefahren, ohne einen Strafzettel und eine Geldbusse zu bezahlen.", sagte Fiona. "Oh man", stöhnte Stan "ihr versteht echt keinen Spaß."

Ein Abenteuer zu zweit
Heute war Samstag. Keine Schule, keine Arbeiten, kein Stress. Endlich Wochenende.
Lena und ich hatten uns verabredet und gingen in die Stadt. Die Anderen übten inzwischen immer noch für's ABI. Und als wir so in der Stadt shoppen gingen, entdeckte ich eine weitere Fähigkeit an mir. Wir bummelten eine Weile bis wir in C&A® gingen. Dort entdeckte ich ein so cooles Oberteil. Mit.... äh.... "Rüschen" an den Ärmeln, und Mangafiguren. Ich probierte es an, und es passte. Perfekt!, dachte ich, zog es wieder aus, mein T-shirt an und wartete auf Lena die sich grade etwas aussuchte. "Kann ich schon mal bezahlen?", fragte ich. "Klar.", antwortete sie mir und steckte ihren Kopf weiter in die Hosen und Oberteile rein. Mit dem Oberteil im Arm ging ich zur Kasse. Als ich es auf den Tresen legte und mein Geld herausholen wollte, bemerkte ich das ich nicht 20 ?uro sondern nur 5 ?uro eingepackt hatte! Toll! Das Oberteil kostete 9 ?uro. Mist, dachte ich verbittert. Ich machte mein Portmonee wieder zu, und wollte das Oberteil wieder nehmen und es zurückhängen, als ich, ohne es zu wissen, ein Satz durch mein Gehirn huschte. Bei meinen Voodookräften, ich brauche mehr Geld! Auf einmal hörte ich ein klimpern in meinem Portmonee. Ich machte es auf, und auf einmal waren dort nicht mehr nur der 5 ?uro Schein, sondern noch 4 ?uro Stücke "reingefallen". Ich packte das Geld aus und bezahlte. Ich hatte Zauberkräfte. Na ja Voodookräfte halt. Wow, dachte ich. "Lena! Ich muss dir was ungeheures sagen.", rief ich als sie zur Kasse kam. "Was denn?", fragte sie. "Ich habe", ich kam näher und flüsterte es in ihr Ohr "Voodookräfte." "Das ist ja toll!", staunte sie. "Ich auch!" Mir klappte der Mund auf. Lena hatte auch Voodookräfte! Ich war nahe der Ohnmacht. "Warum? Wie? Und ist das ein Traum?", ich versuchte wieder zur Besinnung zu kommen. Wow, das ist ja was. "Wir bereden das draußen, okay?", schlug Lena vor. "Okay." So bezahlte auch Lena und wir gingen nach draußen. "Okay, wie kommt dass das du auch Voodookräfte besitzt?", fragte ich prompt. "Kiara, wir sind Schwestern.", sagte Lena langsam. Ich machte große Augen. "Aber, wir sehen uns doch gar nicht ähnlich!", sagte ich. "Muss das sein?" "Äh, nein." "Na also. Alle in unserer Familie hatten Voodookräfte. Na ja, fast alle. Mom und Dad nicht." "Das ist ja Atemberaubend und überhaupt, unglaublich! Da hatte ich dich 5 Jahre an meiner Seite und wusste nie, dass du meine Schwester bist." "Tja, ich hab mich etwas erkundigt." "Jetzt spiel nicht gleich Hermine.", sagte ich grinsend. Wir wollten uns auf den Weg nach Hause machen (na ja zur Villa hat), doch wir wurden aufgehalten. Ein paar Typen hielten uns fest und verschleppten uns. "Lasst uns los!", schrien wir. Sie setzten uns auf Stühle und fesselten uns. Als die Männer sich umdrehten und weggingen konnte ich ihr Logo auf der Jacke erkennen. Nein, es war nicht Marides Mades est. Es war eine andere Gruppe. "Yumie.", murmelte ich. "Was?", fragte Lena. "Das sind Jumie Mitglieder. Das waren mal die Gegner von Julchen, Stive, Chrissi und Kitjes.", klärte ich sie auf. "Was machen die hier? Und waas machen sie mit uns?", fragte Lena weiter. "Hat Lara dir nie die Geschichte vom Kikuyu erzählt?", fragte ich. "Nein.", antwortete Lena. "Warum hast du keinen gefragt? Die Lage ist jetzt so Misslich das ich sie dir nicht erzählen kann!" "Jetzt gib mir die Schult." "Tu ich auch." Auf einmal knarrte eine Tür. Eine Frau kam herein. "Ich bin Sonja de Janeiro." "Hast du einen 2. Vornamen der "Rio" heißt?", fragte Lena scherzhaft. "Natürlich nicht!", antwortete sie. "Ich komme aus Cairo." "Lassen Sie uns raten, Sie sind der Chef von Yumie.", fragte ich. "Nein.", antwortete Sonja. "Ich bin die Folterin." "Na toll.", sagte Lena sarkastisch. "Wo sind wir?", fragte ich. "Im Buckingham Palast." "Das wird der Queen nicht gefallen.", scherzte Lena. Ich musste grinsen. "Apropos Queen, wo ist eure Maistet?", fragte ich. "Im Urlaub.", antwortete Sofie. "Ja klar.", wir schüttelten unglaubwürdig den Kopf. "Na gut, sie hat Abgedankt nachdem wir gedroht hatten ihren Hund umzubringen." "Schlampe!", schrie ich. "Sie haben wohl Johnny Englisch geguckt.", sagte Lena. "Ja.", antwortete Sofie nur. "Und nun macht euch auf Qualen und Schmerzen gefasst." Sofie schnappte sich Lena und schupste sie auf eine Streckbank. "Das wollen Sie doch nicht etwa wirklich machen!", schrie ich. Langsam drehte Sofie an der Kurbel. "AU!", schrie Lena. "Finden Sie das nicht etwas altmodisch?", fragte ich und versuchte Lena damit aus der Patsche zu helfen. "Du hast recht. Jungs, auf den Elektrischen Stuhl mit ihr." "NEIN! (Homer "Nein")" Sie steckten Lena in die Streckbank. Und schlossen sie an. Ich betete förmlich darum das ihre feste Klammer den Strom ableitet. Sonja legte den Schalter um. Lena zuckte stark. "Oh nein, Verdammt!", fluchte ich. "Kann ich mitfluchen? Mistikacki!" Ich drehte mich so gut es ging um. "Jerry!", rief ich vor Freude. Jerry trat aus dem Schatten, zog seine Uzis und knallte alle nacheinander ab. "Astala Vista......." "Sonja." "Sonja." "Auf dich pfeifen und furzen wir!", lachte ich. Jerry drückte eiskalt ab, es machte *Peng* und auch Sonja lag auf dem Boden. "So! Jetzt können wir gehen.", sagte Jerry. "Äh Jerry, hast du nicht noch etwas vergessen.", ich deutete auf Lena die immer noch auf dem Stuhl herumzuckte. "Oh!" Jerry stellte den Elektrischen Stuhl aus und befreite Lena. Die rutschte vom Stuhl, stand aber gleich wieder auf. "Au!", sagte sie. Ihre Haare standen hoch. Jerry band mich los, und Lena versuchte sich die stark elektrisierten Haare nach unten zu drücken. Sie waren auch leicht angekokelt. Von einem schönen Blond zu einer Art bröselndem Schwarz. Ich und Jerry halfen ihr etwas mit dem gehen, sie zuckte immer noch, und außerdem war sie auch noch etwas gestreckt worden. So kamen wir zurück zur Villa.


Eine grässliche Hochzeit
Hier kommt die Braut, hier kommt die Braut! Heute heiraten Stan und ich. Juhu! Es hat 7 Jahre gedauert. Es sollte mein glücklichster Tag im Leben werden. Sollte.....

Ich machte mich grade im Mädchenzimmer für die Hochzeit fertig. Das Kleid hatte ich schon an. Das war ein Mordteil! Und Teuer war es auch noch! Ich legte grade die letzte Hand an mein Aussehen, kämmte mir noch mal die Haare, band sie mir zu einem Zopf, machte ne Haarklammer drum und fertig. Ich nahm ein Stück vom Kleid und ging zur Tür. Dort klopfte ich einmal. Lena stand draußen und achtete darauf das die Luft rein war und Stan nicht da war, damit ich raus konnte. Er, Stan, war in unserem Zimmer und bereitete sich vor. Schnell huschte ich die Treppe runter, immer darauf achtend nicht auf das Kleid zu treten. Es war mal wieder ein herrlicher Sommertag. Die Sonne schien, die Vögle zwitscherten, einfach Wunderbar. Ich versteckte mich in einem Zelt. Dort setzte ich mich, nahm mir mein Buch und las darin, damit mit beim warten nicht langweilig wurde. Nach einer Weile kam Lara ins Zelt. Sie hatte doch Tatsächlich ein Kleid an! Mit einem Hut. Ich wusste gar nicht das ihr so was steht. Na ja sie hatte noch nie ein Kleid angehabt, zumindest habe ich es noch nie gesehen. "Siehst gut aus Lara.", sagte ich zu ihr. "Du noch besser.", grinste sie mich an. Ich legte das Buch weg, was ich auch als Bügeleisen hätte benutzen können, so schwer war es. "Immer noch nicht mit dem Buch fertig?", fragte mich Lara. "Ich hatte nie die Zeit.", antwortete ich ihr. Dann stürmte Terry ins Zelt, dich gefolgt von Fiona und Lena. Sie alle hatten leicht Pinke Kleider an, und einen Hut. Wie Lara, nur das Laras Kleid blau war. "Mist.", murmelte sie scherzhaft. "Stan kommt.", sagte Fiona und fummelte an ihrem Kleid damit es wieder richtig saß. "Du solltest halt nicht rennen.", sagte ich zu ihr im Vorbei gehen. Ich schaute vorsichtig aus einem Schlitz im Zelt, dort stand Stan. In einem schwarzen Anzug mit Fliege. Er stand vor dem Pastor, den Lara angeheuert hatte. Auf den Bänken saßen alle die wir kannten. Julchen, Stive, Chrissi, Kitjes, Katje, Angelina, Alicia, Julia, Cleo, Sofie, Paula, Jenny, und noch viele andere. Das die ganze alte Raiderschaft dort saß machte mich überglücklich. Obwohl ich es schon war. Ich atmete noch mal tief durch und kam aus dem Zelt. Lara ging an meiner Seite, Terry war vorgehuscht und warf die Blumen, und Lena und Fiona gingen hinter mir. Wenn Terry nicht die Blumen geworfen hätte, und Sofie zum Beispiel auf der anderen Seite von mir stände, hätte man sie locker als Leibgarde sehen können. So ging ich nach vorne, ich bekam ein solch mulmiges Gefühl wie nur vor einer Arbeit. Dann stand ich neben Stan und sah ihn an. Und schon fing der Pfarrer an zu "quasseln". "Und nun frage ich dich, Stan Funlos, willst du Kiara Marley Threepwood zu deiner Angetrauten Ehefrau machen, in guten wie in schlechten Zeiten, bis das der Tod euch scheidet?" "Ich will." "Und willst du Kiara Marley Threepwood, Stan Funlos (Luft hol) zu deinem Angetrauten Ehemann machen, in guten wie in schlechten Zeiten, ihm Dienen..." "Dienen?", unterbrach ich den Pfarrer. "War nur ein scherz. In guten wie in schlechten Zeiten bis das der Tod euch scheidet?" Und nun, sagte ich die beiden schlimmsten Wörter die ich je zu ihm sagen werde und gesagt habe: "Ich will." "Kraft meines Amtes erkläre ich euch beide hiermit zu Mann und Frau. Sie dürfen sich jetzt Küssen." Und dann, gaben wir unseren ersten Kuss als Mann und Frau.
Plötzlich hörten wir ein rascheln, und hinter den Büschen sprangen um die hundert Marides Mades est und Yumie Mitglieder. Schwer bewaffnet umkreisten sie uns. Wir waren Hilflos, wir hatten keine Waffen. Und so sogen sie ihren Kreis immer enger.....
 

 

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