Der goldene Drache von Smaug

 

 

 

Autor: Kiara



Tomb Raider - The Raiders: Der goldene Drache von Smaug


Lara im TV


"Willkommen heute bei einer neuen Ausgabe von Smalltalk! Heute bei uns zu Gast,
Lara Croft!" Tosender Applaus, als Lara auf die Bühne kam. "Sie haben doch sicher nix gegen ein kleines Interview. Miss Croft. Oder?" "Nein." "Also, im allgemeinen geht es über sie und die Raiders." "Fangen Sie an.", sagte Lara. "Also, was halten sie den eigentlich von den Raiders?" "Um sie grob zu beschreiben: Ein ganz netter Haufen." "Ihnen ist klar das Sie die Raiders seit 10 Jahren am Hals haben." "Ich hab sie nicht am Hals. Sie sind meine Freunde." "Heute gehen 5 ihrer Raiders ihre eigenen Wege. Nach 10 Jahren mit ihnen. Wie fühlen Sie sich?" "Ein bisschen traurig bin ich schon. Wir haben die Welt gerettet. Und das mehr als ein mal." "Und sie erwarten heute auch noch wieder neue Raiders." "Die Junior, bald Raiders, werden immer älter. Kiara, Fiona Terry und die anderen sechs waren 11 als sie zu mir kamen. Lena, Yara, Stan, Jerry und Francis waren alle schon älter. Die Jungs 15 die Mädels waren 13. Jetzt sind die Jungs 19 und die Mädchen 17. Wie schnell die Zeit doch vergeht." "Welches Abenteuer sehen haben sie als nächstes im Blick?" "Im Moment noch keins. Das einzige was die Raiders machen ist: Englisch lernen, turnen, bla bla bla. Aber 6 von ihnen haben seit 5 Jahren ein großes Abenteuer." "Und das wäre?" "Die Liebe." "Ooooh. Wo sind ihre Raiders jetzt?" "Also eigentlich sind alle zu Hause in der Villa. Aber Kiara und Stan suchen in der Bibliothek ein Buch. Ein Buch das nicht in meiner Bibliothek ist." Sie grinste. Und das aus gutem Grund.


Stan und ich waren grade in einer Bibliothek. In einer äußerst wichtigen und riesigen Bibliothek. Und der Führer dieser Bibliothek, war ein Affe! Sofort musste Stan das zur Aussprache bringen. "Hey, wem gehört das Tier?", rief er. Zu Strafe bekam er Schlag auf den Kopf, vom Affen (es war ein Orang-Utan) "Au!", rief Stan. "Du musst halt besser aufpassen was du sagst.", sagte ich. "Äh Hallo du alte Molluske, kannst du mir sagen wo ich "Die Artefakte der Welt finde?" (Ein Buch *gg*) "Uug, ug, ug." "Ah ich verstehe. Ug ig ig ug ig ug." "Uuug!" Ich sah Stan schief an. "Das ist ja fantastisch! Ich wusste gar nicht das ich Affisch kann!" Poing "Autsch! Also, gibt es sonst noch jemanden mit dem ich sprechen kann?" "Uug?" "Ja du weißt schon, jemand der kein Tier ist!" Poing "Au!" "Uug?" "Ja ich habe aufgegibon! Nein, nicht aufgegibon... Ich meine... Mensch hier könnte man zum Tier werden! Oh Verdammt!" Poing Ich schüttelte den Kopf. Gleichzeitig grinste ich aber auch, in mich hinein. "Hast du einen Kamm?" "Uug?" "Wenn du schon eine so wichtige Bibliothek leitest, solltest du wenigstens etwas mehr auf dein Äußeres achten. Idem du die Menschen in der weise Nachäffst... Nein, dieses mal kannst du mir nix am Zeug flicken! Dieses mal war ich zu schlau für dich! Ich habe nachäffen gesagt, nicht Tier! Oh Mist!" Poing Und mit dem letzten Poing ging auch das Licht aus. "Hey, wer hat das Licht ausgemacht?" "Stromausfall.", dachte ich laut nach. "Wir müssen das Buch finden!", sagte ich zu Stan. "Ah ja... Moment ich hab's gleich! Poing Autsch! Ja wie ich es mir dachte! Es sind: Regale!" Ich schüttelte mal wieder den Kopf. Ich machte ein Streichholz an. Stan schnappte sich das Buch und wir liefen raus. Wir verstauten das Buch sorgfältig in der Tasche am Motorrad. Ich saß vorne, und Stan hinter mir. Und so düsten wir (einfach so aus Spaß) durch die Abwasserkanäle. Hinter uns verfolgten uns schon die Krokodiele. Also gab ich Gas. Und schnell hängten wir die Krokodiele wieder ab. "See you later alligator!", rief Stan. Und wieder schüttelte ich den Kopf. Vor uns war eine Kannte, etwas tiefer als Kopfhöhe. Also duckte ich mich. "By a wile my crocodile!" Poing "Stan!", reif ich und sofort hielt ich an. "Aaauuuuu, I feel good!", rief Stan aus. "Hör auf damit, und setzt dich wieder aufs Motorrad!", rief und trat ihm leicht eine in die Seite. Schnell setzten wir uns wieder auf und fuhren weiter.

"Wie lange werden Sie noch Tomb Raidern?" "Ein paar Jahre auf jeden Fall noch!" "Und damit bedanke ich mich bei Lara Croft." Er schüttelte ihr die Hand. Und damit ging sie nach Hause.

Die Neuankömmlinge
Es war der Nächste Tag. Terry, Kim (unsere Liebe Alina), Fiona, Lena und ich standen schon an der Haustür und erwarteten unsere Neuankömmlinge. Nach einer Weile einer Weile kamen auch Yara, Stan, Jerry und Francis. Wir warteten eine halbe Stunde. Dann gingen wir in unser Zimmer. (Das Zimmer von mir und den anderen Mädels) Ich schaltete die Stereo Anlage ein (mit einem großen Knopf an der Wand *gg* ) und wir feierten eine kleine Party. Nein, nein. Nicht wirklich. In Wirklichkeit veranstalteten wir eine kleine Kissenschlacht. In Gedanken hoffte ich das ein paar kämen. Terry und ich hatten mal wieder die Seite gemacht. Ich machte ich duckte mich grad vor einem Kissen weg (das schlug ein paar Stifte vom Schreibtisch) und sah auf die Tür. Ich stand auf um sie mir näher betrachten zu können (ich hatte mich hinter den Tisch geduckt) da sah ich die neuen. Doch wegen meiner Abwesenheit von Gedanken wurde mir auch gleich ein Kissen an den Kopf geworfen. Ich zog mir das Haargummi aus den Haaren streifte es über mein Handgelenk und lief zur Tür hin. "Hey, hi!", rief ich den Neuen zu. Und während ich das sagte hörte man im Hintergrund di Stereo Anlage. Und wie es der Zufall so will kam grad das Lied: "Ich wünsch dir die Hölle"! "Macht diese Verdammte Musik aus!", rief ich ins Zimmer rein. Ich wandte mich wieder den neuen zu. Es waren nur ein paar. Einer (ein Junge) von ihnen war größer als die anderen. Etwas größer als ich. Schon wieder ein älterer, dachte ich. "Ihr müsst die neuen sein." "Erkennt man das so gut?", fragte mich einer von ihnen grinsend. Auch die anderen kamen zur Tür. "Wir stellen uns mal kurz vor.", sagte eins der Mädchen. "Ich bin Laena.", stellte sich das Mädchen vor. Schon wieder so ein Namen Gewirr, dachte ich. Ihr erinnert euch sicher. Katje und Kitjes, Julchen und Julia. Und schon stellte sich das nächste Mädchen vor. "Ich bin Anna.", sagte sie. Und schon meldete sich der etwas jüngere Junge. "Ich bin Flo.", sagte er. Und dann nannte der älteste seinen Namen. "Ich bin Jan.", sagte er und blähte seine Brust auf. "Hi. Dann stellen wir uns mal vor.", begann Angelina. Also stellten wir uns alle vor. Als wir fertig waren gingen die neuen weiter. Oh! Ihr fragt euch jetzt sicher was aus Kenny und seinem Freund Ron (so hieß er) geworden ist. Nun sie blieben nicht lange bei den Raiders (Ron hatten wir gefunden nachdem ein paar übriggebliebende Killerschweine ihn anknabbern wollten) wir riefen ihre Eltern an (die sich schon Sorgen gemacht hatten) und sie sollten nach Hause. Und damit waren sie überglücklich (kein wunder zwei grade mal 8 Jährige Jungen bei den Raiders, großer Gott) Kim fand Jan anscheinend sympathisch. Also lud sie ihn in unser Zimmer ein. (Anna und Laena kriegten ein eigenes Zimmer, was ja eigentlich Quatsch war und Jan kam zu den anderen Jungs, und Flo bekam sein eigenes Zimmer) Wir redeten ein bisschen. Dann erzählte Jan etwas über sich. Kim saß neben ihm. Als er geendet hatte (komisches Wort (ich meine das "geendet")) legte Kim Jan ihre Hand auf seine Schulter (na ja, sie ließ ihre Hand auf seine Schulter "fallen" währe das passende Wort gewesen (es waren 5 Zentimeter)) Auf einer fing Jan an zu wimmern. Und dann bekann er zu heulen. Kim schrägte zurück. Irgendwie war es ja witzig. Kim sah in fragend an. Da sagte Jan: "Ich bin ein so starker Typ." Nach einer Weile gingen wir nach draußen in den Garten um schießen zu üben. (Anna, Flo und Laena spielten inzwischen) Wir hatten jeweils eine Zielscheibe und versuchten ins schwarze zu treffen. Auf einmal sprang Jan auf. "Was ist los?", fragte Lena. "Igitt! Eine Spinne!", schrie Jan sprang auf und ab und schoss auf die winzige Spinne die nahe seinen Füßen krabbelte. "Jan!", schrie Yara und erledigte die Spinne mit einem gezielten Schuss. (Dieses "Jan!" hätte eigentlich "Stan!" heißen sollen *gg*)

Unten durch ne Höhle oben übern Berg
Ein halbes Jahr verging und es passierte rein gar nix. (Außer das Jan fast die ganze Villa durchlöcherte als er auf Spinnenjagd ging, und sich dabei fast umbrachte. Aber das ist eine andere Geschichte) Bis Lara dann endlich uns zu einem Abenteuer führte. (Anna, Laena und Flo sollten noch an dem Butler, schießen üben und überhaupt den ganzen Rest) Wir flogen irgendwo hin, und Lara erzählte uns erst was wir machten bzw. suchen als wir da waren. (Wo bleibt eigentlich die ganze Nummer mit: "Erzähl mir mehr über ......", und zielte mit ihren Pistolen genau auch ihn/sie) Wir stiegen aus dem Flugzeug. "Okay, was machen wir hier?", fragte Julia sofort (erinnert ihr euch? Es muss Dschulia ausgesprochen werden) "Also, wie ihr sicher schon bemerkt habt, sind wir in den Alpen." Ich sah mich um. Ja das stimmte. Es war wunderschön. Weiter hinten sah ich von hier aus ganz klein ein Schloss. Etwas weiter östlich sah ich noch eins. Das linke war weiß und hatte einen hohen Turm, wie ich erkennen konnte, das andere war gelb und mehr wie eine Burg. Dann erkannte ich das ich hier schon mal gewesen war. Öfters. Wir waren nicht nur in den Alpen, wir wahren in Bayern, in Neuschwanstein um genau zu sein. Und was ich dort hinten sah, war nix anderes als König Ludwig II's Schloss. Es war wie ein Traum. Und es kam mir, als würde ich weit hinten in der ferne das Lied "Für Elise" hören....... "Mach die Musik aus!"
"Und dort vorne, seht ihr eine Art Festung. Sie ist nicht echt. Aber wir müssen durch. Nur so gelangen wir zum Berg. Den müssen wir hinaufklettern und...." "Klettern?", unterbrach Stan sie. "Warum nehmen wir nicht die Seilbahn?", fragte Sofie. "Weil sich das für einen Raider nicht gehört, ein Raider will Abenteuer, herumtoben, spaß haben....", sagte Lara. "Ja, ja, schon gut!", unterbrach Katje sie. "Also, und wenn wir oben angekommen sind, ist dort ein Baum, mit einem goldenen Apfel." "Aha, ein goldener Apfel. Und was bewirkt der? Der in ist kann alles in Gold verwandeln oder was?", fragte Cleo nicht sehr begeistert für einen Apfel ihr Leben zu opfern. "Oh nein. Viel besser....", begann Lara. "Man kann Zaubern!", unterbrach Alicia sie. "Nein, nein, nein! Nun lasst mich endlich ausreden! Der Apfel ist aus purem Gold!" Wir rissen den Mund auf, brachten aber dennoch nichts heraus. Wir waren sprachlos. Wir holten Luft und machten uns auf den weg.
Bei der Festung angekommen machte Lara die Tür auf. "Das ist ja so was wie diese eine Sendung auf Viva!", sagte Fiona. Ich sah sie fragten an. "Du weißt schon, diese Sendung an Halloween.", sagte sie. Langsam erinnerte ich mich. Ich hatte es zwar nicht gesehen aber genug darüber gehört. Wir holten unsere Taschenlampen aus den Rucksäcken und Lara zusätzlich eine Spraydose. "Wofür ist die?", fragte Angelina und zeigte auf die Spraydose. "Falls jemand verloren geht folgt er einfach dem gespraytem. Sie leuchtet im Dunkeln.", antwortete Lara. Wir gingen rein und knipsten die Taschenlampen an. Die Tür fiel zu und außer unseren Taschenlampen war es stockduster. Wir gingen und Lara sprühte Pfeile die im Dunkeln leuchten. Auf einmal hörten ich einen Schrei. Ich ging ein Stück weiter. Lara war verschwunden. Auf einmal kam ich ins rutschen und kullerte eine Rutsche runter. Die anderen ebenfalls. "Au! Pass auf wo du hinrutscht!", rief ich. Wir standen auf und folgten Lara weiter. Immer tiefer. Auf einmal kamen wir in einen netten Gang voller Skelette. "Eww, oh wie nett!", sagte Stan. Plötzlich hörte man einen langen Schrei. Wir dachten es wäre Lara. Aber so hoch schreit noch nicht mal sie. Wir blickten uns um. Es war Jan. "Iiiiiih eine Spinne!!!! Waaa! Skelette!!!!" Und wir gingen immer weiter. Plötzlich hörte ich wir wieder einen von Laras Schreien. Schnell rannten wir weiter. Auf einmal verlor ich den Boden unter den Füßen. (Unsere Taschenlampen waren seid der Rutschpartie kaputt also konnten wir die Falltüre nicht sehen) "Au!", hörte ich Lara rufen. Sie war nicht die Einziege die Au schrie. "Puh, zum Glück sind wir auf etwas weichem gelandet.", sagte ich. "Ja auf mir.", sagte Lara. "Oh!", sofort sprangen wir auf. Wir halfen Lara aufzustehen. Jetzt war en noch dunkler. Lara holte aus ihrem Rucksack ein paar Leuchtstäbe und gab jedem von uns eine. "Ach, auf einmal keine Magnesium Fackeln?", fragte Jerry. "Die gehen so schnell leer.", antwortete Lara. "Schön das du das auch mal eingesehen hast.", sagte Terry. Wir gingen immer weiter und weiter. Irgendwann kamen wir zu einem Meer aus Skeletten. "Mmh Lecker.", sagte Yara sarkastisch. Also latschten wir weiter. Und endlich, nach langem Marsch sahen wir endlich ein Licht am Ende des Tunnels (Und ich hoffte inständig das es kein Zug war *gg*) Wir rannten zu dem Licht, und endlich waren wir aus diesem stickigen Loch raus. Wir holten tief Luft und reckten so unsere Köpfe zum Gipfel des Berges empor. Und sofort rissen wir den Mud auf. Und ließen mit einem Fluch die Luft wieder raus. Lara gab uns das benötigte Zeug und wir fingen an zu klettern. Stan brauchte am längsten. Ich und die anderen waren schnell oben, Stan jedoch brauchte etwas länger. Er wollte ja unbedingt alleine, ohne Seil gehen äh klettern. Ich befreite mich von den anderen und sah zu Stan hinunter. Da sah ich, dass das Seil das Stan befestigt hatte langsam riss! Es wurde immer dünner! Ich machte das Seil, mit dem ich an die anderen gekoppelt war an einem Baum fest. Dann sprang ich vom Berg runter (wie beim Bungee-Jumping ) und schnappte Stans Handgelenke noch in aller letzter Sekunde bevor er gerissen ist. Es viel an Stan und mir vorbei und baumelte etwas unter Stan. Ich zog ihn bis zu einer Ebene hoch wo er sich hinsetzten und auf Hilfe warten konnte. Und die kam auch sogleich. Die anderen schmissen ihm ein Seil runter. Oben hielten sie es fest. Stan hielt sich am Seil fest und die anderen zogen ihn so schnell es ging nach oben. Ich kletterte ihm schnurstracks hinterher. Oben angekommen liefen wir gemeinsam zum Baum des goldenen Apfels. Aber nicht bevor mir Stan eine Umarmung und ein Kuss gegeben hat. Und nicht bevor er sich 100 Mal bedankt hatte. Lara riss den Apfel ab und steckte ihn in ihren Rucksack. Und dann sprangen wir vom Berg hinunter! Nein, nein. Keine Sorge. Wir hatten spezielle Fledermausanzüge. Damit konnten wir runtersegeln. Unten bettelten wir Lara natürlich an, das wir bleiben konnten. Aber Lara meinte das wir zu den anderen zurück müssen. "Sollen die doch auch kommen!", riefen wir. Und damit gab sich Lara zufrieden. Sie schickte Sofie und Cleo los die anderen zu holen. Und natürlich besorgte uns Lara das beste Ferienhaus. Es war wundervoll! Kaum ein tag später kamen Cleo und Sofie mit Anna, Laena und Flo bei uns an. Und zusammen machten wir uns schöne Tage. Wir gingen Rodeln, Skifahren, Schlittschuhlaufen, in ein Modeleisenbahnmuseum und gingen jeden Abend in einem Restaurant namens "Ritterstub'" essen. Wir hatten eine menge Spaß.

Wir sind hier nicht in einem Musical!
Ihr werdet euch jetzt sicher totlachen, aber so hat es sich wirklich zugetragen. Der Titel des Kapitels ist eher eine Vorwarnung. Es hat zwar nicht sehr viel mit Tomb Raider zu tun, ist aber wichtig für die Story. Also nicht einfach überspringen.
2 Monate sind vergangen. Nun mussten wir wieder zurück nach Hause. Es waren 2 wundervolle Monate gewesen. Jetzt waren wir wieder zu Hause. Inzwischen war das Musical "Grease" wieder ein Hit. Und so hörte man auf den Straßen nur noch Gesinge. Auch wir (zumindest die Jungs (außer Flo) und die Mädchen (außer Anna, Laena, Lena und Yara)) waren davon richtig angetan. (und jetzt macht euch auf ein Kapitel des Singens gefasst) Kaum waren wieder Zuhause, hatte Stan eine Idee. Er wollte mit Francis, Jerry und Jan ein Auto bauen! Grade machten sich die Jungs an den dem Motor zu schaffen (bauen war wohl des falsche Ausdruck, sie motzten ein altes Auto auf) Terry, Fiona, Kim, Lena und Yara wollten mal schauen wie weit sie waren (wie "beschatten" sie, also sie wussten nicht das wir da waren). Und auf einmal (nach so 10 Minuten) fingen sie an zu singen!

"This car could be automatic,
it's systematic,
it's hydromatic,
why it's Greased Lightnin' (Greased Lightnin'!)
I'll get some overhad lifters and fourbarrel quads, oh yeah

Keep talking wow keep talking

A fuel-injection cut-off with chrome-plated rods, oh yeah

I'll get the money I'll kill to get the money

With a four-speed on the floor,
They'll be waitin' at the door
Ya know that ain't no shit when we're gettin' lots
Of tit in greased lightnin'

Go go go go
Go go go go
go go go go

Go greased lightnin'
You're burnin' up the quater mile

Greased lightnin', go greased lightnin' (gooo)

Go, greased lightnin', you're coastin'
through the heat lap trial

Greased lightnin', go greased lighnin'

You are supreme (haha)
The chicks'll cream (haha)
For greased lightnin'

Go go go go
Go go go go
Go go go go
I'll get sume purple frenched tail-lights
and thirty-inch fins, oh yeah

Wooh ooh ooh ooh ooh ooh ooh

A palomino dashboard and dual muffler
twins, oh yeah

Wooh ooh ooh ooh ooh ooh ooh

With new pistons, plugs and shocks
You can get off the rocks
Ya know I ain't a braggin'
She's a real pussy waggon
Greased lightnin

Go go go go
Go go go go
go go go go

Go, greased lightnin'
You're burnin' up the quater mile

Greased lightnin', go greased lightnin' (gooo)

Go greased lightnin', you're coastin'
through the heat lap trial

Greased lightnin, go greased lightnin'

You're supreme (haha)
The chicks'll cream (haha)
For greased lightnin'!

Go go go go
Go go go go
Go go go go

[Gitarre solo (Jerry spielte Gitarre)]

Go greased lightnin',
You're burnin' up the quater mile

Greased lightnin', go greased lighnin' go

Go greased lightnin', you're coastin'
through the heat lap trial

Greased lightnin', go greased lightnin' go

You are supreme (haha)
The chicks'll cream (haha)

For greased lightnin' lightnin'
Lightnin' lightnin' lightnin'
Lightnin' Lightnin'"

Natürlich lachten wir uns in unserem Versteck krumm und schief. Gleichzeitig waren wir von der Begabtheit der Jungen beeindruckt.
Später am Tag in unserem Zimmer wollten es die Mädchen wirklich wissen: "Also..... du liebst doch Stan, oder? Wie ist das so?", fragten sie mich. "Nun.... äh... also...", ich fühlte mich etwas "überrumpelt". "Was würdest du machen?", drängten sie weiter auf mich ein. Warum sagte ich ihnen das nicht mit einem Lied? Schließlich war die Zeit ja grade genau richtig. Also begann ich:

"I will follow him
follow him where ever he may go
and near him I always will be
for nothing can keep me away
he is my destiny

I will follow him
ever since he touched my heart I knew
there isn't an ocean too deep
a mountain so high it can keep
keep me away
away from his love

I love him, I love him, I love him
and where he goes I'll follow, I'll follow, I'll follow

I will follow him
follow him where ever he may go
there isn't an ocean too deep
a mountain so high it can keep
keep me away

We will follow him (follow him)
follow him where ever he may go (Oh Oh)
there isn't an ocean too deep (too deep)
a mountain so high it can keep
keep us away
away from his love

Oh yeah, oh yes I love him (I'll follow)
I'm gonna follow (true love)
he always be my true love (forever)
from now until forever

I love him, I love him, I love him (oh yes I love him)
and where he goes I'll follow, I'll follow, I'll follow (I'll follow)
he always be my true love, my true love, my true love
from now until forever, forever, forever

there isn't an ocean too deep (no ocean)
a mountain so high it can keep (not that can keep me away)
keep us away
away from his lo(ooo)ve"

Natürlich waren die Mädels begeistert. Tja ich liebte ihn wirklich. Terry und Fiona, haben mir natürlich tatkräftig mit dem Lied geholfen und nach einer kleinen Weile mitgesungen und so weiter. Es war richtig witzig. Das sollte ich auch Stan sagen. Natürlich nicht in einem Lied. Also ging ich raus auf den Flur wo ich ihn traf. "Hey Kiara. Hast du Lust, mit uns am Wagen zu bauen?", fragte Stan mich. Hinter ihm entdeckte ich die anderen. "Also Stan....ich...", begann ich. Doch Stan unterbrach mich. "Wir können bald mit dem Auto rumdüsen!", sagte er. "Also....", startete ich einen neuen Versuch. Aber Stan plapperte nur über dieses Auto. Es war ihm wichtiger als ich. Also wollte ich ihm meine Meinung mal richtig geigen. Ich ging zurück ins Zimmer und stellte den CD Player an. Während die Musik anfing hörte Stan mit dem reden auf. "Oh Stan.", sagte ich während ich ihn finster anschaute.


"You don't own me, I'm not just one of your many toys
You don't own me, don't say I can't go with other boys

And don't tell me what to do
And don't tell me what to say
And please, when I go out with you
Don't put me on display, 'cause

You don't own me, don't try to change me in any way
You don't own me, don't tie me down 'cause I'd never stay

Oh, I don't tell you what to say
I don't tell you what to do
So just let me be myself
That's all I ask of you

I'm young and I love to be young
I'm free and I love to be free
To live my life the way I want
To say and do whatever I please

A-a-a-and don't tell me what to do
Oh-h-h-h don't tell me what to say
And please, when I go out with you
Don't put me on display

I don't tell you what to say
Oh-h-h-h don't tell you what to do
So just let me be myself
That's all I ask of you"

Stan war fassungslos. Obwohl er das von mir kannte. Meine tolle Stimme und mein Temperament. "Okay, Kiara. Dann will ich dir auch ein Liedchen singen.", sagte er und ging in unser Zimmer. Dort stellte er eine andere Musik ein. Stellte sich vor mir (Jan, Francis und Jerry hinter ihm als "Chor") und er fing an.

"(Come Come on)
(Come on Come Come on M-I-B)
(The Black Suits Comin)
(The Black Suits Comin)

I'm Comin... I'm Comin... I'm Comin... I'm Comin
I am the man in black I'm back
Breaking the back of the random attackers
So can the flak
Yo I'm dangerous
I've been trained to bust
When a stranger fuss try to endanger us
Praise me y'all
Don't nothing faze me y'all
When they see me their gaze be all crazy y'all
They say I'm a myth
Trust me if somebody riff
Out of the depth of your imagination appears Will Smith
Black suit, the black shades, the black shoes
black tie with the black attitude
New style black Ray-Bans
I'm stunning man
New hotness pitch black six hundred man
Don't you understand?
What you thought I wouldn't come again?
Leave you hanging without bringing you the fun again?
Tangling with the alien scum again
Monumental it's the black suits running in

(Nod Ya Head! The Black Suits Comin')
Let me see you (Nod Ya Head! The Black Suits Comin')
Like this, let me see you (Nod Ya Head! The Black Suits Comin')
Like this, let me see you bop your head, nod your head, come on!
(Nod Ya Head! The Black Suits Comin')
Let me see you (Nod Ya Head! The Black Suits Comin')
Like this, let me see you (Nod Ya Head!The Black Suits Comin')
Like this (Nod Ya Head!)

Check it
Yo it's this chick right
Serlena, making me sick right
Earth is worthless to her she be tripping like
Threatening me and my mens
Trying to get the light
Thinking she's superwoman
But black kryptonite finishing whatever you start son
The best looking crime fighter since myself in part one
Better act right and play nice and sing along
'Cause K is back and he hype
What? Bring it on!
Wanna brawl with me? Trying to brawl with me?
Unh Unh What What
Yo... what what... then... lemme... see you just...
Come on... just come on and

(Nod Ya Head! The Black Suits Comin')
Like this, let me see you (Nod Ya Head! The Black Suits Comin')
Let me see you (Nod Ya Head! The Black Suits Comin')
Like this, let me see you(Nod Ya Head! M-I-B)
Let me see you (Nod Ya Head! The Black Suits Comin')
Let me see you (Nod Ya Head!)
Come on! Come on! Let me see you (Nod Ya Head! The Black Suits Comin')
Like this, let me see you (Nod Ya Head!)

Check it, Check it
Yo, case closed
Erase my foes
Chased away by the black suits, shades, and clothes
We above the law
Feds can't touch me y'all
Highly ranked black blank I.D. card
So disregard what you think you saw
Put that phone down now
Who you think you calling huh?
One little flash then good night there
Just open your eyes honey look right there
Thank you mission completed
I mean it we won't be defeated
You seen it we did it even with weapons depleted
Galaxy defenders don't act like you don't remember
Taking contenders and proving they only pretenders
Ladies and gentlemen, boys and girls
The Men In Black is back to protect the world
When the enemy is near the elite is hear
So have no fear just let me see you

(Nod Ya Head! the Black Suits Comin')
Come on! (Nod Ya Head! the Black Suits Comin')
Like this, let me see you (Nod Ya Head! the Black Suits Comin')
Like this, let me see you (Nod Ya Head! M-I-B)
(Nod Ya Head! M-I-B) Woo! (M-I-B)
(Nod Ya Head! The Black Suits Comin') Unh!
(Nod Ya Head! M-I-B)
Yo, yo (Nod Ya Head!)

Yo, Yo
If you want to rock just say (Ooo-oh!)
Tell me if you want to rock just say (Ooo-oh!)
If you want to rock just say (Ooo-oh!)
Come on if you want to rock jusy say (Ooo-oh!)
Yo if you want to rock just say (Ooo-oh!)
Tell me if you want to rock just say (Ooo-oh!)
If you want to nod just say (Ooo-oh!)
Tell me if you want to rock just say (Ooo-oh!)
Ha!"

Und sie tanzten sogar dazu. Es war einfach zu komisch. Wir Mädchen gingen uns vor lachen krümmend aus dem Zimmer raus. Kaum 5 Minuten später hörten wir aus dem Jungenzimmer nebenan laute Musik. Wir gingen aus den Flur uns sahen durch die offene Tür in Zimmer. Dort sang Francis ein kleines Rocklied.

"Have you been to the desert? Have you walked with the dead?
There's a hundred thousand children being killed for their bread
And the figures don't lie they speak of human disease
But we do what we want and we think what we please

Have you lived the experience? Have you witnessed the plague?
People making babies sometimes just to escape
In this land of competition the compassion is gone
Yet we ignore the needy and we keep pushing on
We keep pushing on...

This is just a punk rock song
Written for the people who can see something's wrong
Like ants in a colony we do our share
But there's so many other fuckin' insects out there
And this is just a punk rock song

Have you visited the quagmire? Have you swam in the shit?
The party conventions and the real politic
The faces always different, the rhetoric the same
But we swallow it all, and we see nothing change
Nothing has changed...

This is just a punk rock song
Written for the people who can see something's wrong
Like ants in a colony we do our share
But there's so many other fuckin' insects out there
And this is just a punk rock song

10 million dollars on a losing campaign
20 million starving and writhing in pain
Big strong people unwilling to give
Small in vision and perspective
One in five kids below the poverty line
One population runnin' out of time

This is just a punk rock song
Written for the people who can see something's wrong
Like ants in a colony we do our share
But there's so many other fuckin' insects out there
And this is just a punk rock song
But there's so many other fuckin' insects out there
And this is just a punk rock song
This is just a punk rock song
This is just a punk rock song!"

Wir applaudiertem ihm. Er war richtig gut. Als Stan mich sah rannte er auf mich zu. "Es tut mir so Leid. Ich weis nicht was in mich gefahren ist. Kannst du mir verzeihen?", fragt nein bettelte er mich an. "Mmmh warte." Ich ging zum CD Player und machte auf ein anderes Lied.

"Close your eyes, give me your hand, darling
Do you feel my heart beating
Do you understand
Do you feel the same
Am I only dreaming
Is this burning an eternal flame

I believe it's meant to be, darling
I watch you when you are sleeping
You belong with me
Do you feel the same
Am I only dreaming
Or is this burning an eternal flame

Say my name Q sun shines through the rain
A whole life so lonely
And then you come and ease the pain
I don't want to lose this feeling aaaaaaaaahooooo
[Zwischenspiel]
Say my name Q sun shines through the rain
A whole life so lonely
And then you come and ease the pain
I don't want to lose this feeling oooooh

Close your eyes, give me your hand, darling
Do you feel my heart beating
Do you understand
Do you feel the same
Am I only dreaming
Or Is this burning an eternal flame

Close your eyes, give me your hand, darling
Do you feel my heart beating
Do you understand
Do you feel the same
Am I only dreaming
Is this burning an eternal flame

Close your eyes, give me your hand, darling
Do you feel my heart beating
Do you understand
Do you feel the same
Am I only dreaming (ooooohaa)
Is this burning an eternal flame"

Ich umarmte ihn. Francis ging auf Yara zu. "Oh Yara, ich liebe die so sehr, ich könnte...", doch der Rest blieb ihm im Hals stecken. Oder besser, er kam gar nicht erst dazu. Den dies, wurde kein 0 8 50 Kuss. Es war der Kuss der wahren Liebe. Zwischen Francis und Yara. "...Bäume ausreißen.", beendete er den Satz, leicht Hypnotisiert. "Yara, willst du mich heiraten?" Yara riss den Mund und die Augen auf. Dabei grinste ein wenig. "Oh Francis. Ja!" Ganz leise summten Lena, Terry, Fiona, Cleo und ich Oh Happy Day. Das brachte Yara natürlich auf die Idee das Lied zu singen.

"Oh happy day (oh happy day)
Oh happy day (oh happy day)
When Jesus washed (when Jesus washed)
When Jesus washed (when Jesus washed)
Jesus washed (when Jesus washed)
Washed my sins away (oh happy day)
Oh happy day (oh happy day)

La, la, la, la, la, la, la, la, la
(La, la, la, la, la, la, la, la, la)
La, la, la, la, la
(La, la, la, la, la)
La, la, la, la, la, la, la
(La, la, la, la, la, la, la)
La, la, la, la, la
(La, la, la, la, la)

Oh happy day (oh happy day)
Oh happy day (oh happy day)
When Jesus washed (when Jesus washed)
When Jesus washed (when Jesus washed)
When my Jesus washed (when Jesus washed)
He washed my sins away

(La, la, la, la, la, la, la)
(La, la, la, la, la, la, la)
(La, la, la, la, la)
(La, la, la, la, la)

(He taught me how) oh, He taught me how
(To wash) to wash, to wash
(Fight and pray) to fight and pray
(Fight and pray)
And he taught me how to live rejoicing yes, He did (and live rejoicing)
Oh yeah, every, every day (every, every day)
(Every day!)
Oh happy day (oh happy day)
Oh happy day, yeah (oh happy day)
When Jesus washed (when Jesus washed)
When my Jesus washed (when Jesus washed)
When Jesus washed [hits high note] (when Jesus washed)
My sins away (oh happy day)
I'm talking about that happy day (oh happy day)
He taught me how (oh yeah, how)
(To wash) to wash
Fight and pray (sing it, sing it, c'mon and sing it)
Fight and pray
And to live, yeah, yeah, c'mon everybody (and live rejoicing every, every day)
Sing it like you mean it, oh....
Oh happy day (oh happy day)
I'm talking about the happy days (oh happy day)
C'mon and talk about the happy days (oh happy day)
Oh, oh, oh happy days (oh happy day)
Ooh talking about happy day (oh happy day)
Oh yeah, I know I'm talking about happy days (oh happy day)
Oh yeah, sing it, sing it, sing it, yeah, yeah (oh happy day)
Oh, oh, oh
Oh happy day!"

Und mit dem letzten lauten Oh Happy Day gingen wir zurück in unser Mädchen Zimmer.
Am nächsten Tag, sollten wir ein bisschen gleiten üben. Mit diesen Fledermausanzug. Das klappte recht gut. Wir Gleitteten nicht nur nach unten, wir schwebten sogar nach oben. Und so stimmte Lena ein Lied an.

"I used to think that I could not go on
And life was nothing but an awful song
But now I know the meaning of true love
I'm leaning on the everlasting arms

If I can see it, then I can do it
If I just believe it, there's nothing to it
I believe I can fly
I believe I can touch the sky
I think about it every night and day
Spread my wings and fly away
I believe I can soar
I see me running through that open door

I believe I can fly
I believe I can fly
I believe I can fly

See I was on the verge of breaking down
Sometimes silence, it can seem so loud
There are miracles in life I must achieve
But first I know it starts inside of me"

Dann landeten wir. Alle auf einem Fleck. Kim und Jan grade noch so nebeneinander. "Jan. ich äh.... muss dir was sagen.", sagte Kim schüchtern. "Na dann schieß los Kimmi." "Äh also.... ich weis nicht wie ich es dir sagen soll... ähm also...." Sie nahm ihren Discman aus der Tasche und stellte ihn auf die volle Lautstärke. Dann begann sie.

"Du, ich weiß nicht wo der Kopf mir steht
denn Du. Du hast ihn mir total verdreht
Ich bin verwirrt was soll ich machen
ich schwebe hoch am Himmel wie ein Kinderdrachen in der Luft
Hab' keinen Boden untern' Füßen eine Schlucht
ein großer Riss in der Natur
aus der Luft seh' ich die lange Drachenschnur
Doch Du, du hast ihn fliegen lassen
soll ich Dich dafür wirklich hassen?
Du bist das Licht und ich brauche deine Strahlen
und dein Gesicht möcht' ich in tausend Bildern malen
Ich schenk' dir viele weiße oder rote Rosen
Du bist ein Teil von mir und ich werd' Dich nie verstoßen
Ich bin total von Sinnen und ich bin auf Dich so gierig
ich kann so vieles nicht erklären warum bist Du so schwierig
Du ich steh zu dir und lebe ehrlich nur für Dich
hör' mir einmal zu denn dieses Lied ist nur für Dich

Du ich weiß nicht wie es weitergeht
denn Du, Du sagst mir niemals wo Du stehst
Du freust dich nie und selten hast Du mir mal was zu sagen
Du findest das wohl cool doch mir schlägt so was auf'n Magen
Ich dachte echt mit Dir hätte ich das große Los gezogen
den Pfeil genau ins Herz durch diesen goldnen Amorbogen
Bist Du denn blind kannst nichts verstehen und siehst Du nicht
ich fliege wie 'ne kleine Motte um das helle Licht
So wie das Meer ein Fischerboot - umspülst Du mich
doch hohe Wellen schlechtes Wetter fürchte ich
Pass auf und trag mich sicher auf den Wellen
ich hab' so vieles mit dir vor und möchte nicht zerschellen
Ich bin wie Wachs in deiner Hand und möcht' zerfließen
ich hoff' daß Du das selbe fühlst ich möcht' Dich nur genießen
Ich schreib dir viele Briefe doch ich schicke sie dir nicht
ich schenk' dir dieses Lied und es ist wirklich nur für Dich

Du ich weiß nicht wie es dir so geht
denn Du, Du kommst zu unsern Treffen immer viel zu spät
Du rufst mich gar nicht an und Du bringst mir nie 'ne Rose
Du hast für mich noch nie gekocht und isst nur aus der Dose
Die Zeichensprache die Du sprichst ich hab sie nie verstanden
Du wolltest nie was sagen und glaubst ich les' Gedanken
Doch jetzt hab ich's begriffen denn Du willst mich gar nicht mehr
Du Fuchs Du hast mein Herz gestohlen gib es wieder her
Egal was aus uns wird ich werd' Dich Typen nie vergessen
die Zeit mit dir war kurz ich werd' die andern an dir messen
Ich lass Dich weiterziehen obwohl ich Dich von Herzen liebe
ich muss es wohl verstehen ich glaub bei dir warn's nur die Triebe
Der Augenblick die Gegenwart zu früh wir uns getroffen?
Du wolltest mich ich wollte dich wir beide ziemlich offen
Das Leben geht jetzt weiter und ich denk wieder an mich
es wird sich nie was ändern dieses Lied ist nur für Dich

Nur für Dich - hab ich den Lippenstift geklaut
Nur für Dich - hab Ich die Körnerkur gekaut
Nur für Dich - zieh Ich den Mini manchmal an
Nur für Dich - scheiß ich auf wirklich jeden Man"

"Oh Kim. Das Lied ist toll! Aber meinst du das jetzt im Positiven oder Negativen? Ich meine, ich mag dich auch, und verlassen würde ich dich dann doch nie..... Du hast das Lied anscheinend falsch verstanden.", lobte Jan. "Oh äh.... hihi.... Äh.. äh, war nur das falsche Lied.", sagte sie mit einer Kinderstimme. "Eigentlich wollt ich ja Eternal Flame singen, aber das war ja schon mal." "Hey Leute! Wie wär's wenn wir mal in ne Disco gehen?", fragte ich. "Super Idee!", stimmten die anderen zu. "Ah! Da wir ja dort tanzen, möchte ich noch ein Lied singen das mir 1. gut gefällt und 2. man dazu tanzen kann.", unterbrach mich Sofie noch im letzten "gesprochenen" Satzes des Kapitels. Okay, aber mach schnell. Das Kapitel ist gleich vorbei.", sagte ich ungeduldig. Und so stellte Sofie das richtige Lied ein und fing an.

"Come on lets twist again,
like we did last summer.
Yeah! Lets twist again,
like we did last year.

Dont you remember when things
were really hummin`
Yeah! Lets twist again
twistin time is here.

Aroun´, aroun` an` up an´ down
we go again,
oh, baby, make me know you love me so.

An´ then lets twist again,
like we did last summer.
Yeah! lets twist again,
like we did last year."

Wir tanzten ein wenig dazu. Tja, wir wahren halt die besten Freunde.
Und so sangen wir das letzte Lied des Kapitels.

"We go together, like
Rama-Lama-Lama, Ka-Dinga Da Ding-Dong
Remembered forever, as
Shoo-Bop Sha Wadda Wadda
Yippity Boom-De-Boom
Chang Chang Changitty-Chang Shoo Bop
That's the way it should be - Whaa-Oohh! Yeah!

We're one of a kind, like
Dip-Da-Dip-Da-Dip
Doo Wop Da Dooby Doo
Our names are signed
Boogedy, Boogedy, boogedy, Boogedy, Shooby-Doo
Wop-She Bop
Chang Chang-a Changitty Chang Shoo Bop
We'll always be like one - Whaa-Wha -Wha Whaaaaah

When we go out at night
And stars are shining bright
Up in the skies above
Or at the High School dance
Where you can find romance
Maybe it might be Lo-o-o-oh-ove!
[Zwischengeplapper/-spiel]
We're for each other, like
A wop Baba Lu mop Ahh Wop Bam Boom!
Just like my brother, is
Sha Na Na Na Na Na Yippity Dip De Doom
Chang Chang-a Changitty Chang Shoo Bop
We'll always be together![unendlich weiter]"

Ein Abend in der Disco
So gingen wir an diesem Abend in die Disco. Francis fuhr uns. Die Disco war cool. Die Musik dröhnte uns in den Ohren. Wir mussten schreien damit wir uns verstanden. Der DJ machte die Stimmung und der Barmann mixte die Drinks. Soviel sahen wir wenigstens von draußen. Wir standen eine Weile Schlange bis uns der Rausschmeißer begutachtete. "Sei ihr überhaupt alt genug?", fragte er uns. "Natürlich!", sagten wir. Wir Girls sind 17 und die Boys sind 19.", sagte Fiona. "Seid ihr auch cool?", fragt der Rausschmeißer. "Wenn wir wirklich cool währen, würden wir den Mund halten und nur dumm rumstehen.", sagte Terry. Und somit ließ der uns ein. In der Disco war es richtig cool. Ein paar von uns gingen zur Bar andere gingen weiter rein, und Terry, Fiona, Stan, und ich gingen an einen Tisch und unterhielten uns. Stan holte uns ein paar Getränke. Dann redeten wir weiter. Nach einer Weile kamen auch die anderen. Lena, Jerry, Yara und Francis waren total rot im Gesicht, vom ganzen tanzen. Jan und Kim auch. Cleo, Julia, Sofie, Angelina, Katie und Alicia, hibbelten ein bisschen rum. "Habt ihr Espresso getrunken oder warum hoppelt ihr so rum?", fragte ich. "Kaffe.", sagten Alicia, Angelina und Katje. "Und ihr 3?", fragte Fiona die anderen drei. "Zu viel. Entschuldigt ihr uns bitte?", sagte Julia. "Klar, kommt aber gleich wieder.", sagte Terry und nippte an Cappuccino. Ich hingegen nippte an meiner heißen Schokolade. Und Stan trank einen Schluck von seinem Grog. "Was kann ich euch bringen?", fragte Stan als Lena, Yara, Francis und Jerry kamen und stand auf. "Cola!", sagte Lena fast schreiend. "Rum!", schrie Jerry. "Heiße Schokolade!", schrie Yara. "Espresso!", schrie Francis. "Heiße Schokolade!", schrie Kim. "Grog!", schrie Jan. Und so machte Stan sich auf den Weg zur Bar. Als er zurück kam, schwappte fast alles heraus. Er stellte die Getränke auf den Tisch und wollte sich grade setzten als ein richtig gutes (und tanzbares) Lied gespielt wurde. "Stan?", fragte ich in. Also standen wir auf und gingen zur Tanzfläche. Dort tanzten wir uns mal richtig ab. Total geschafft kehrten wir zurück. "Hey, wem kann ich ein Balies spendieren?", rief ich aus. "Bäääh!", riefen die anderen. ""War nur ein Scherz!", schrie ich zurück. "Wie wärs mit einem kleinen Alkoholfläschchen!?", schrie ich wieder. "Wen es klein ist, okay!", riefen mir die anderen entgegen. Also holte ich einige (15) Solcher Dinger. Mit vollen Armen kam ich zurück. Und gab jedem eins. "Skull!", riefen wir und tranken aus dem kleinen Ding (ihr wisst wie es aussieht ;-]) Natürlich waren wir noch nicht beschwippst. Also rockten wir noch mal richtig ab, so bis 3 Uhr früh. Dann fuhr Stan uns nach Hause und dort schliefen wir auch prompt ein.

Die Verabscheuende Brittany
Tja, im laufe des Lebens kann sich einiges verändern (vor allem wenn man am Wochenende vergessen hat den Wecker auszustellen). So auch bei uns Raiders. In den nächsten Tagen hat sich einiges verändert. Wir hatten noch 2 Spätkommer. 2 Mädchen. Die eine hieß Paula die andere Brittany. Brittany schätzten wir so auf 20 bis 22. Sie war ziemlich eingebildet. Mit Make-up übersehen und trug nur Modesachen. Sie viel aus unserer Gruppe völlig aus dem Rahmen. Paula hingegen war anders. Sofie und sie kannten sich schon etwas. Sofie hatte Paula dazu gebracht zu kommen, und hier war sie. Wir kamen alle gut miteinander aus, auch wenn Brittany etwas, na ja daneben war. Kaum eine Woche später verbreitete sich ein Rauchiger Gestank aus. Husten liefen wir nach draußen vor die Tür. "Was ist das für ein Gestank?", fragte Lara. Und schon bald fanden wir die Antwort. Brittany stand neben uns und paffte eine Zigarette. Sie machte ein Rauchwölkchen und sah uns dann Scheinheilig an. "Was?", fragte sie. Lara gab ihr eine Verwarnung. Sie solle sofort mit dem Rauchen aufhören. Also schmiss Brittany die Zigarette auf den Boden und zertrampelte sie. Nachdem das Haus gelüftet war gingen wir wieder rein. In unserem Zimmer hörten wir eine Weile Musik. Um 5 Bestellte uns Lara zu sich und wir machten ein paar Übungen. Na ja paar ist gut. Wir übten 4 Stunden. Aber nach der 3. Stunde fehlte Brittany. Sie war weg. Wir suchten überall nach ihr. Und bemerkten das ein Paar ihrer besten Schuhe, und ein hübsches (und aufsehen erregendes) Kleid weg war. Wir warteten und warteten. Verdammt! Warum haben wir nicht mehr auf sie geachtet? Endlich um 2 Uhr Morgens kam sie zurück. "Wo warst du?", empfingen wir sie ärgerlich. "In der Disco.", antwortete sie. "Und was war mit der letzten Übungsstunde? Die hättest du noch Mitmachen müssen!", meckerten wir. "Ich hab mich aber für 9 Uhr verabredet. Und bis ich fertig und da war dauert das halt.", antwortete sie zickig. "Du brauchst eine Stunde?", fragten wir. "Na und?", sagte sie und ging ins Badezimmer.
Am nächsten Tag war genau das selbe Problem. Wieder war sie nach der 3. Stunde weg und kam um 2 Uhr nach Hause. Als wir dann am nächsten Tag (obwohl es ja der selbe war) am Nachmittag üben wollten war Brittany stink besoffen. Sie konnte kaum noch richtig laufen! Sie fiel von den Stangen, rannte in Kisten hinein, währ fast ersoffen. Kurz, sie war ein Problem. Natürlich gab Lara Brittany auf auch das trinken zu unterlassen. Und so schütteten wir all ihren Alkohol weg. In der letzten Nacht hatte sie sogar noch einen Freund mitgebracht. Was sie machten will ich hier lieber nicht erwähnen. Doch das schlimmste kam noch. Am selben Abend als Brittany mal wieder in die Disco ging, durchsuchten wir ihre Schubladen in ihrem Schrank (sie hatte ein eigenes Zimmer) Und was fanden wir in einer Schublade? Drogen! Wir rannten so schnell es ging zu Lara und holten sie. Lara war natürlich total geschockt und übte zur Beruhigung ein bisschen Schießen. So wütend hatten wir Lara noch nie gesehen.Und als Brittany nahc Hause kam, da war der Teufel in sie gefahren (in Lara). Sie motzte Brittany an und so weiter. Schließlich sagte sie: "Pack deine Sachen und fahr nach Hause. So einen Raider können wir hier nicht gebrauchen." Und so ging sie dann auch. Wir wahren froh sie los zu sein.

Die Raiders als Superstars?
Es war mal wieder ein Tag wie jeder andere. Doch dieser würde sich noch ändern.
Wir hörten grade ein paar CDs und sangen dazu (wie üblich) als jemand an der Tür klopfte (ist euch schon aufgefallen das so etwas immer passiert, wenn ein großes Abenteuer kommt?). Terry, Fiona und ich machten auf. "Hallo meine Damen.", sagte er. "Wie ich grade bemerkt habe als ich an ihrem Haus vorbeiging, haben sie ein Talent für's singen(das habe ich schon vor einer Woche bemerkt).", rückte er gleich mit der Sprache raus. Die anderen hörten das, machten die Musik aus und eilten herunter. "Ja, und weiter?", fragte Lena neugierig. "Nun, wenn sie diesen Vertrag unterschreiben, mach ich euch zu Superstars!" Wir konnten unseren Ohren nicht trauen. So was gab es doch nur in Filmen. Das war einfach spitze! Wir nahmen den Vertrag entgegen lasen ihn sorgfältig durch und unterschrieben. Heute war unser Glückstag! Lara erzählten wir vorerst nix. (Sie schlief noch) "Folgen sie mir ins Tonstudio.", sagte der Mann, und dass Taten wir auch. Was dort weiter geschah tut nun nicht zur Sache, die Hauptsache war ja das wir jetzt auf dem Weg zu Superstars waren. Also nahmen wir auch gleich unser 1. Lied auf. Die Single war in der nächsten Bravo als Extra drin. Nun stand unserem Erfolg fast nichts mehr im Wege. Lara unterrichteten wir natürlich darüber. Sie war glücklich aber gleichzeitig auch entsetzt. Schließlich waren wir jetzt auf Tournee und hatten kaum noch Zeit zum Raidern. Aber das änderte sich schnell. Auf er Tournee in einer Stadt sollten wir nämlich etwas eröffnen. Einen Club. Der Club des Artefakts von Konstantin T.
Wir sangen unseren Song und als die Samtdecke hochgezogen wurde um das Artefakt zu zeigen, war es weg! Das Artefakt war weg! Man hielt di Luft an. Sofort rannte der Inhaber (der Führer) des Clubs zu uns. Lara wäre fast ohnmächtig geworden als sie sah wer da auf sie zukam. Es war niemand anderer als: Kurtis Trent. Wir waren davon genauso geschockt wie Lara. Lara lief sofort zu ihm und umarmte ihn. Wir schüttelten unmerklich den Kopf. "Raiders, darf ich Vorstellen: Kurtis Trent.", sagte Lara. "Hallo.", hauchten wir. Schließlich machte ich den halb geöffneten Mund zu und holte Luft. "Verflucht! Wenn mein Vater noch leben würde, würde er mich umbringen!", schrie Kurtis. "Dein Vater war Konstantin Trent nehme ich an.", sagte Fiona. "Ja er hat das Artefakt nach einem langen und hartem Kampf ergattert. Gegen seinen alten Geschäftspartner Jones.", antwortete Kurtis. "Jones? Indiana Jones? Oh verdammt!", schrie Terry. "Da... da.... das kann nicht war sein!", schrie Alicia. "Ist es aber.", sagte Kurtis kühl. "Oh so eine verdammte *****!", fluchte Stan. Auf welcher Seite sollten wir sein? Indy oder Kurtis? Laras Freund oder Geliebter? Oh, das war so gemein! "Indy würde so etwas nie machen.", sagte Lara. Ich sah sie schief an. "Nicht wenn es sich um ein Eigentum von jemand handelt. Du weißt doch, das Kreuz von Toronado.", sagte ich. "Mein Vater hatte das Artefakt als erstes entdeckt. Dann hat dieser Jones es meinem Vater geklaut. Und so ging das dann immer weiter bis mein Vater gestorben ist und den goldenen Drachen an mich vererbt hatte. Jones wusste das nicht und dachte, das Artefakt würde nun für immer verschollen sein. Doch anscheinend hat er die Eröffnung des Clubs mitbekommen und das Artefakt gestohlen. Dieser ***** von Hundesohn!", erzählte Kurtis. "Goldener Drache?", fragte Julia. "Der goldene Drache von Smaug.", antwortete Kurtis. "Es kann nie und nimmer Indy gewesen sein.", sagte Lena. Plötzlich fand ich auf dem Boden einen Zettel. "Hey, was ist das?" Ich hob in auf. Er war leer. Bis auf einen Satz, in einer Verschnörkelten Schrift. "Was steht da?", fragte Lara. Ich schaute unglaubwürdig vom Zettel auf. "Marides Mades est."

Die Rückkehr von Marides Mades est
Auf dem Weg zu Laras Villa machten wir uns Gedanken über Marides Mads est. "Das kann doch nicht sein, das Marides Madest est zurückkehrt!", riefen die anderen. "Ha! Ich wette Jones hat den Zettel geschrieben um uns auf die falsche Fährte zu locken!", rief Kurtis. "Halt die Klappe Kurtis!", rief ich. "Wir haben doch alle bei der Schlacht niedergeschlagen!", sagte Sofie. Die anderen die nicht dabei gewesen waren hörten gebannt zu. "Glaubst du, dass die mit allen anrücken?", fragte ich. "Äh..... nein.", antwortete Sofie. "Wie kam es eigentlich zu Marides Mades est?", fragte mich Paula. Also fing ich zu erzählen an. "Früher als ich noch klein war, um die 4, traten meine Eltern diesem Verein bei. Sie dachten an Abenteuer, und neue Artefakte. Aber als sie erfuhren das sie nur stahlen wollten sie wieder raus. Aber sie blieben drin. Der damalige Chef hatte sie bestochen. Sie waren wirklich gut. Sie kassierten immer mehr Artefakte. Eines Tages wollte der Chef alle Artefakte für sich alleine haben. Also haben Mom und Dad ihn umgebracht. So wurden sie zu den Chefs. Und sie raubten weiter. Bis zum Kreuz von Toronado. Das war dann ihr Ende. Aber sie sind wieder aufgestanden. Mit einem neuen Meister. Und sie haben ein weiteres Artefakt ihn ihren Händen." "Ich fragte wie es dazu kam.", wiederholte Paula. "Es fing mit Indy an.", fing ich an. "Ha!", unterbrach mich Kurtis. "Also hat er das Artefakt doch!" "Nein, hat er nicht! Es fing mit ihm an als er noch jung war. Eine kleine Gruppe von Dieben, grub nach Schätzen in einem Stollen. Dort fanden sie das Kreuz von Toronado zum ersten mal. Indy hat es ihnen gestohlen und wollte es einem Museum überbringen. Unglücklicher weise bekam die Gruppe das Artefakt wieder. Und 20 Jahre später holte Indy (mit Laras Hilfe) das Artefakt zurück. Und vor 5 Jahren wurde es wieder von der Gruppe gestohlen. Nur das sie größer wurden. Es waren mehr von ihnen da. Und diese Gruppe die so scharf auf das Kreuz von Toronado war, ist heute Marides Mades est.", erzählte ich. "Wow! Das ist mal eine Story!", sagte Paula. Endlich kamen wir an. Julia telefonierte mit dem Manager das ihr Vertrag zu Grunde kam und wir uns so wieder dem raiding zuwidmen konnten. Kaum war Julia fertig klopfte es an der Tür. Und ratet mal wer da stand. Kein anderer als Dr. Indiana Jones. Kurtis stürzte sofort auf ihn. "Hey!", schrien wir. Aber Indy konnte sich wehren. Und schon lag Kurtis auf dem Boden. "Was soll das?", fragte Indy. "Was ist das für eine Begrüßung?" Natürlich umarmten wir Raiders (die ihn kannten) ihn. Wir waren froh ihn wieder zu sehen. "Na wenn das mal nicht Kurtis Trent ist.", sagte er schließlich. Kurtis nahm ihn gleich in die Mangel. "Wo ist es?", fragt er. "Wo ist was?" , fragte Indy zurück. "Spiel nicht den Idioten Jones! Ich weis das du es hast!" "Hört auf!", schrie Lara und drückte die beiden auseinander. "Indy war es nicht! Es war Marides Mades est! Gib dich damit zu Frieden, Kurtis!", schrie sie ihn an. "Du liebst ihn, stimmt's?", fragte Kurtis. "Was soll den das jetzt wieder heißen?", fragte Lara barsch. "Schon von Anfang an." "Er hat mir ja nicht gleich einen Wurfring unter die Nase gehalten und mir gedroht mich umzubringen!", schrie Lara Kurtis an. "Leute! Beruhigt euch! Wir haben weit aus mehr zu tun! Wir müssen Marides Mades est für immer Vernichten!", rief Stan. Und damit gaben sie sich auch zu Frieden. Sie gingen auseinander, sprachen aber kein Wort mehr. "Ich schlage vor, Kiara inszeniert das wieder.", schlug Lara vor. "Die kennen uns jetzt. Die werden uns niemals rein lassen.", entgegnete ich. Und damit hatte ich recht. "Wir müssen einbrechen. Also wir machen das so........."

Kurtis und die MME
Halohalöle! Na seid ihr schon gespannt wie es weiter geht? Na dann lest mal schön.
Diesen Abend fuhren wir zum Lager von Marides Mades est. "Ich führe.", sagte Kurtis mit seiner kalten Stimme. Also schlichen wir hinein, kletterten aufs Dach und öffneten ein Fenster. Es quietschte leicht, aber die Wache unten hörte es nicht. Ich machte mir Gedanken darüber warum Kurtis wusste wo es lang ginge. Grade als Kurtis sich mit einem Seil runter lassen wollte sah ich was auf seinem T-shirt (das er unter der leicht offenen Jacke trug) ein Logo war. Ein Logo das ich nur all zu gut kannte. Es war ein Logo wo MME aus Artefakten bestand, umrundet mit einem Ägyptischen Zeichen (ihr wisst was ich meine, dieses Teil was am Ende eines Pharao Stabes ist). Ich erschrak! Sagte aber noch nichts. Ich wartete bis Kurtis unten war. Dann rückte ich mit der Sprache raus. "Lara! Kurtis ist von Marides Mades est!", sagte ich. "Niemals!", entgegnete sie mir geschockt. "Er kann sich doch nicht selber beklaut haben!", entgegnete Julia. "Er kann. Wir wissen doch jetzt alle das Kurtis Indy hasst!", antwortete ich. "Du meinst, er wollte mir den Diebstahl unter die Schuhe schieben? So ein Mistkerl!", schimpfte Indy. "Wir müssen ihn austricksen. Wir sind zwar keine Marides Mades est, aber ich habe eine Idee!", sagte ich. "Aber beeil dich. Kurtis wird ungeduldig.", sagte Lara. Sie hatte recht. Er stand nun schon eine halbe Minuten unten und wartete auf uns. Schnell kletterten wir nacheinander hinab. Kurtis ging in einem großen Abstand zu uns vor. "Lassen wir ihm das Artefakt finden.", flüsterte ich. "In der Villa lenkt Lara Kurtis ab, während Terry Fiona und ich ein Ebenbild aus Taschentuchpapier herstellen. Achte ja darauf dass das echte Artefakt mit Tüchern umwickelt ist." "Prima Idee.", stimmten die anderen ein. "Also dann. It's Show time." Und mit diesen Worten gingen wir näher an Kurtis ran. Der spazierte gradewegs auf das Büro zu. "Wartet hier.", sagte er ging hinein und machte die Tür zu. Dann hörten wir nur noch was. Wir hörten wie Kurtis seinen Wurfstern herausholte. "Wo ist es!", schrie er. Dann hörten wir eine andere aber dennoch ähnliche Stimme sagen: "Wo soll was sein?" "Wo ist der goldene Drache von Smaug!", hörten wir Kurtis schreien. "Glauben Sie das sag ich Ihnen?", hörten wir wieder die andere Stimme. "Sagen Sie es mir!", schrie Kurtis und wir hörten wie etwas gegen einen Gegenstand knallte. "Die beiden Prügeln sich da drinnen!", wisperte Lena. "Wohl kaum", sagte ich während ich durch das Schlüsselloch guckte "er verhaut sich selber." "Was meinst du damit?", fragte Yara. "Da ist nur Kurtis drin. Niemand sonst.", antwortete ich. Lara drängte mich weg und schaute nun selber durch das Schlüsselloch. "Es stimmt!", sagte sie. "Schauspielern kann er ja. Hey, da ist eine Ketchup Flasche!", sagte ich wieder am Schlüsselloch. Ich hatte einen schlechten Verdacht. "Lara ich will dir nicht das Herz brechen, aber", fing ich langsam an. "Aber was?", fragte sie besorgt machte dann aber wieder eine ernste Miene: "Ich liebe ihn nicht, das sag ich dir gleich, also kann er mir auch nicht mein Herz brechen.", sagte sie darauf. "Ja, ja.", sagte Stan. "Lara, ich glaube, Kurtis ist der neue Chef von Marides Mades est." "Nein!", schrie Lara fast. "Vielleicht können wir ihn wieder umpolen.", murmelte Kim. Dann hörten wir wieder Kurtis sprechen. Wir standen auf. "Also, wo ist es?", fragte er sich selbst. Dann antwortete er leicht zitternd. "Es ist in der Höhle des einsamen Berges." "Gut!", sagte er wieder normal. Wir hörten Schritte. Dann blieb Kurtis kurz stehen. Er nahm die Ketchupflasche. Und während er drückte so das der Ketchup raus kam sgte er um es zu übertönen: "Sie waren eine große Hilfe, danke." Dann ging die Tür auf. Wir sahen Kurtis mit "blutenden" Lippen und Nasen in der Tür stehen. Er hatte sich sogar ein bisschen Stoff rausgerissen. "Oh Kurtis!", schauspielerte Lara und umarmte Kurtis. Der machte noch schnell die Tür zu. "Wir sollten jetzt gehen.", sagte er. Also kletterten wir das Seil wieder h!
och und machten uns auf den Weg zum einsamen Berg.

Der goldene Drache von Smaug
Endlich waren wir am einsamen Berg angekommen. "Ich muss auch warnen, hier sollen viele Fallen sein.", warte uns Kurtis. Natürlich waren hier viele Fallen! Er hat den Ort ja selber ausgesucht. Er ging vor. Und schon bald trafen wir auf eine Falle. Ein rollender Stein. "Supi!", schrie Jan als er davon rannte. Er rannte so schnell wie wenn er es sonst vor einer Spinne täte. Endlich kam eine dicke Stelle und wir konnten uns am Stein vorbei quetschen. "Uff!", stöhnte ich. Und schon bald trafen wir auf die nächste Falle. Eine Horde von Löwen kam aus einer Wandöffnung gesprungen! Schnell holten wir die Uzis raus und erledigten die Viecher (eigentlich Schade um sie). Ein stück weiter drohte uns einer Messerfalle. Eine Zeitgesteuerte Türmesserfalle. Schnell sprangen wir nacheinander durch. Nur Francis blieb mit seiner Jeans ein bisschen hängen uns zerras sie. "Hoppla!", sagte er nur. Nun kam ein Jump and Run Teil. Vor uns lagen einige Plattformen in verschiedenen höhne und weiten. E!
in paar enthielten Messerfallen (Spähe die Zeitgesteuert hoch und runter gingen), blutrünstige Wolfshunde und eine besonders große hatte sogar ein Swimming-pool mit einem Hai drin. Und in der Mitte von allem kreiselte eine Messerfalle (Die Klingen drehten sich um einen Pfahl über die Plattformen (die Hunde sprangen immer zur richtigen Zeit hoch oder duckten sich und machten sich ganz klein)) Hier war Timing gefragt. Und vor allem durfte man bei der großen Plattform nicht ausrutschen. Ach ja, wenn wir auch nur einen Sprung nicht schaffen würde auf uns unten ein See voll mit Piranhas erwarten. Also los! Zuerst erledigten wie die Wolfshunde. Dann warteten wir bis die Klinge an uns vorbeigeschwebt war und sprangen auf die 1. Plattform (die übrigens sicher war, abgesehen von der Klinge die ab und zu darüber rauschte) Wir warteten bis die Messerfalle nach unten geglitten war und sprangen schnell drauf ehe uns die Klinge holte. Dann schnell auf die nächste wo ml ein Wolfshund war. Dort mussten wir uns schon hochziehen und schnell hoch springen bevor uns die Klinge einen Kopf kürzer gemacht hätte (obwohl die Klinge in Bauchhöhe war). Dann ging es auf die nächste Plattform. Es war die riesige Plattform mit dem Swimming-pool und dem Hai. Der wartete schon sehnsüchtig auf uns. Wir mussten uns am Rand entlang hangeln. Der andere Weg auf der Plattform war ziemlich glitschig und dünn dazu. Als wir uns hochzogen (das Ende der Plattform war breiter) war grade die Klinge an uns vorbei gerauscht. Sie hatte Lara um ein Haar die Haare abgeschnitten. Wir warteten bis die Messerfalle unten war und sprangen. Noch ein Sprung auf die Plattform wo mal ein Hund gewesen war und wir waren endlich weiter! Also sprangen wir schnell bevor die Messerfalle es sich anders überlegen würde und wieder hochfährt. Ja!, dachte ich, doch zu früh gefreut. Irgendwas stimmte mit der Plattform nicht. Sie fing an zusammen zu brechen! Sofort rannten wir in den Gang. "Phu! Das war knapp!", stöhnte Jerry. (Anna, Laena und Flo waren in der Villa geblieben) Endlich drohten uns keine weiteren Fallen mehr! Juhu! Doch irgendetwas stimmte nicht. Kurtis war weg! Wir riefen immer und immer wieder seinen Namen während wir weiter gingen. Als es dann rumpelte hörten wir auf zu rufen, ansonsten würde der ganze Berg noch einstürzen. Und endlich kamen wir in einen großen Raum. Seine Wände waren wie Gold, so hell und leuchtend waren sie. Und da entdeckten wir Kurtis. "Wo warst du?", fragte Lara. "Bevor ich mich auf diese Springerei eingelassen habe hab ich lieber die Abkürzung genommen.", antwortete er. "Was?!", schrien wir. Er grinste. Vor uns stand ein äh.... wie heißt es? Na! Dieses Ding! So ähnlich wie ein Hocker nur größer, aus Stein und hat keine Beine! Na! Ihr wisst es hoffentlich. Auf jeden Fall war da der goldene Drache von Smaug drauf. Kurtis schnappte sich ihn und wir machten uns schnell auf der Abkürzung auf den Weg aus dem Berg. Den der brach langsam zusammen. Endlich waren wir draußen. "Ich danke euch.", sagte er. Er wickelte den Drachen in ein Tuch und steckte es in seine Tasche. Dann machten wir uns auf den Weg zurück zur Villa.

Die Mission (von der Kurtis nix wusste)
Als wir in der Villa waren, entschuldigten wir uns und sagten, das wir noch ein bisschen lernen müssten (Wir haben ja in der Villa unterricht, und dort müssen wir so oder so für's ABI lernen (Ja sogar als Raider!)). Also gingen wir oben in unser Zimmer und machten uns gleich an die Arbeit eine Nachbildung des Goldenen Drachen zu machen. Dach 1. Stunde waren wir fertig. Nun hatte es die Umrisse und war fest. (Wir hatten einige Taschentücher verbraucht) Leise schlichen Terry, Fiona und ich in Richtung von Laras Zimmer. Dort hatte Kurtis seine Sachen abgestellt. Die beiden selbst schwammen ein paar Runden im Swimming-pool. Schnell und vorsichtig wechselten wir das Original und die Kopie aus (die Kopie war auch in Tüchern gewickelt) und verschwanden schnell und sauber wieder als währen wir nie da gewesen. Das Original versteckten wir unter dem Bett. Eine Stunde später verabschiedete sich Kurtis. Ohne in seine Tasche zu gucken. Also ging er, stieg auf sein Motorrad, und fuhr davon.

Die Entführung der Jungs
Als ich heute Morgen aufwachte wollte ich Stan aufwecken. Es war früh am Morgen. Wir wollten uns auf dem Dach den Sonnenaufgang an sehen. Doch als ich ins Zimmer der Jungen ging, war niemand drin! Die Jungs waren weg! Ich sah in allen Zimmer nach, aber sie waren verschwunden! Schnell rannte ich in Laras Zimmer und weckte sie auf. "Lara! Lara! Lara!", schrie ich. Sie wachte langsam auf. "Was ist?", fragte sie. "Die Jungs sind weg!", rief ich. Sofort sprang sie aus dem Bett und weckte die anderen auf. "Das kann nur Kurtis gewesen sein!", sagte Terry. "Er hat gesehen dass das nicht der echte Drache war.", sagte Lena. "Sofie!", sagte ich zu ihr gewand. "Wo sind die Jungs? Hast du noch dieses Ding an den Schlafanzügen?" "Die Schlafanzüge sind hier.", sagte sie. "Oh nein!", schrie Yara. (Alles passierte sehr hastig) "Aber sie sind in Ägypten.", sagte Sofie. "Woher weißt du das?", fragte Fiona verwirrt. "Hier ist ein Zettel.", antwortete sie. Sofort machten wir uns auf den Weg. Auf dem Weg begegneten uns viele Gegner, doch ich erledigte sie mit einem Satz so wütend und besorgt war ich. Endlich kamen wir an. Nun, es war ein Loch in das wir hinunter mussten. Also kletterten wir auch hinunter. Unten war es dunkel. Also machten wir unsere Lampen an. "Ja toll, schon wieder Skelette.", stöhnte Alina. Und das war wahr. Ein Meer von Knochen lag vor uns. "Igitt!", sagte Paula. Und wir gingen weiter. Weiter und weiter. Plötzlich hörten wir ein rascheln. Wir zückten unsre Waffen. Vor uns war ein ganzes Rudel Wölfe! Sie schlichen näher. Näher und näher. Wir zielten auf sie und gingen Schritte zurück. Doch die Wölfe griffen nicht an. Ganz leise hörten wir ein Wimmern. Wir steckten die Waffen ein. Und gingen auf die Wölfe zu. Und sie sprangen auf uns und schleckten uns ab. Dann gingen sie von uns runter und schmiegten sich an uns. Wir streichelten sie. "Tja, Kurtis hätte sich lieber Blutrünstigere Wölfe holen sollen.", sagte Laena. Mit den lieben Wölfen an der Seite gingen wir den Gang entlang. Dann kamen wir in einen Dunklen Raum, die nur mit einer einzigen Fackel erleuchtet wurde. Es war der Kerker. Und vor uns war ein Gefängnis mit den Jungs. "Stan!", rief ich (Lena, Kim und Yara riefen natürlich Jerry, Jan und Francis) Ich griff durch die Stäbe nach seiner Hand. Doch irgendetwas stimmte nicht. Kurtis war auch im Gefängnis! "Kurtis, warum bist du im Gefängnis?", fragte Lara entsetzt. "Bist du nicht der Chef von Marides Mades est?", fragte Anna. "Äh ja, aber nicht der "Oberanführer".", antwortete er. "Na toll!", sagte Angelina. "Wer ist der Oberanführer?", fragte Lara. "Ich.", ertönte einer Stimme aus dem Hintergrund. Wir wanden und um. Da stand er. Ein Mann, geschniegelt und gestriegelt wie aus dem Bilderbuch. Polierte Lackschuhe, einfach nur Angeberisch. "Lassen sie die Jungs frei!", schrie ich. "Nicht ehe ich den echten Goldenen Drachen von Smaug besitze!", sagte der Mann. "Tut mir Leid, den haben wir nicht dabei.", sagte Terry. !
"Oh wie unhöflich von mir. Ich hab mich ja noch gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Sir Ben de Flame.", sagte der Mann. "Aha.", machte Alicia nur. "Ich sag ihnen jetzt mal was!", begann Lara, und man glaubt es kaum, sie fing an zu singen!

"When Israel was in Egypt's land. (wir anderen (da wir wussten was Lara sang))
Let my people go!
(Lara) Oppressed so hard they could not stand.
(wir) Let my people go!

Go down, Moses,
Way down in Egypt's land.
Tell ole Pharaoh,
Let my people go!

(Lara) "Thus soke the Lord", bold Moses sid.
(wir) Let my people go!
(Lara) If not I'll smite your first-born dead,
(wir) Let my people go!

Go down, Moses,
Way down in Egypt's land.
Tell ole Pharaoh,
Let my people go!

(Lara) Your foes shall not before you stand
(wir) Let my people go!
(Lara) And you'll possess fair Canaan's land
(wir) Let my people go!

Go down, Moses,
Way down in Egypt's land.
Tell ole Pharaoh,
Let my people go!

(Lara) You'll not get lost in the wilderness
(wir) Let my people go!
(Lara) with a lighted candle in your breast
(wir) Let my people go!

Go down, Moses,
Way down in Egypt's land.
Tell ole Pharaoh,
Let my people go!

(Lara) No more shall they in bondage toil
(wir) Let my people go!
(Lara) Let them come out with Egypt's spoil
(wir) Let my people go!

Go down, Moses,
Way down in Egypt's land.
Tell ole Pharaoh,
Let my people go!

(Lara) Oh let us all from bondage flee
(wir) Let my people go!
(Lara) And let us all in Christ be free
(wir) Let my people go!

Go down, Moses,
Way down in Egypt's land.
Tell ole Pharaoh,
Let. my. people. go!"

"Wow, tolles Lied Mädels, super gesungen. Aber Leider hilf das Null!", sagte Ben. "Okay...", sagte ich langsam. "Fasst!", schrie ich daraufhin. Doch die Wölfe wimmerten nur. Ihr glaubt nicht wie doof ich da aus der Wäsche geguckt hatte. Leise murmelte ich vor mir hin. "Okay. Dann eben so!" und mit dem letzten Wort gab ich Ben einen Tritt in den Bauch. Der stolperte nach hinten und knallte gegen die Wand. Er war bewusstlos. Schnell schnappte sich Katje sich den Schlüssel und wir machten die Zellentüre auf. Die Jungs umarmten uns Dankbar. Dann machten wir das wir schnell wieder weg kamen, bevor Ben wieder zu sich kam. Auf dem Weg fragte mich Kim: "Wie sollen wir eigentlich die Wölfe...", mitten im Satz hielt sie inne. Wir sahen wie die Wölfe an den Knochen knabberten. "Igitt!" "Ja?", half Alicia ihr nach. "... Wie sollen wir die Hunde hoch bekommen?", fragte sie zu Ende. "Flaschenzug.", antwortete Sofie. Wir kletterten das Seil hoch, nur Sofie und Indy blieben unten. Sofie schnallte die Wölfe an das Seil während wir sie hochzogen. Indy war als Schutz unten geblieben, damit Sofie in Ruhe die Wölfe befestigen konnte. Endlich waren alle oben und Indy und Sofie waren auch grade hochgeklettert, da hörten wie aus der ferne Autos. Das Geräusch kam auf uns zu. Und ehe wir uns versahen, waren wir umzingelt von Marides Mades est Mitgliedern. "Verflucht! Wie hat er das gemacht!", schrie Lara und zog die Waffen. Wir taten es ihr nach. Und schon ging die Ballerei los. Anna, Laena, Flo und Paula blieben aus Sicherheit in der Mitte des Kreises und schossen durch unsere gespreizten Beine durch. Hier und da flog an uns eine Kugel vorbei. Manchmal trafen sie uns auch fast. Die Wölfe hatten wir auch in unserer Mitte. Langsam ging uns nicht nur die Puste und die Munition aus, langsam trafen sie auch. Terry und Fiona hatten schon Wunden an den Armen. Kurtis haben sie schon in ein Arm genau getroffen (man konnte die Kugel in seiner Haut stecken sehen (Igitt)). Man hat!
te mir schon meine Waffen aus den Händen geschossen. Als ich die Uzis rausholen wollte, hätten sie fast meine Hand getroffen. Sie rückten immer näher. Näher und näher. Dann, ganz plötzlich, erweckte der Kampfgeist der Wölfe. Sie sprangen aus dem Kreis und machten Jagt auf die Gegner. Und es dauerte nicht lange, da schrien sie auch schon am Spies und rannten davon. Als die Wölfe wiederkamen, heulten (ich meine nicht weinen oder so) die Wölfe. Es war ein gutes Zeichen. Marides Mades est, existierte nicht mehr. Vor freude Jubelnd fuhren wir zurück zur Villa. Dort feierten wir noch eine ganze Weile. Wir hatten den Goldenen Drachen von Smaug.
Aber ein paar schreckliche Sachen geschahen noch. Angelina, Alicia, Katje, Cleo und Julia entschlossen sich schweren Herzens sie Raiders zu verlassen. Das Herz plumpste uns in die Hose. Wir anderen hätten fast geheult. Also packten sie ihre Sachen und verabschiedeten sich (aber nicht jeder von ihnen noch einmal umarmt wurde). Ich schluckte schwer. Als die Jahre in denen wir zusammen waren, und jetzt gingen sie. Wir winkten ihnen noch lange hinterher, und konnten den Schmerz noch gar nicht richtig verdauen als die nächste schlechte Nachricht kam. Laena, Anna und Flo (unsere Junioren) wollten auch gehen! "Es hat viel Spaß gemacht", sagten sie "aber es ist etwas zu anstrengend. Wir würden gern noch etwas bleiben, aber die Schule ruft." Und somit packten auch sie ihre Sachen und verabschiedeten sich. Dies war kein guter Tag. Auch Indy musste gehen. Aber er ve4rsprach uns bei nächsten Abenteurer dabei zu sein, oder uns einzuladen. Und so verschwand er auch. Mein Klos im Hals wurde immer großer. Auch Kurtis musste gehen. Er versprach das er im nächsten Sommer uns mal Besuchen würde (na ja eigentlich hat er gesagt: "Ich versuche nächsten Sommer dich besuchen zu kommen, Lara.") Das traf Lara schwer. Schwerer als uns. Na ja, sie hatte ein Abenteuer mehr und sie mochte ihn. Sie flehte ihn fast an noch einen Tag zu bleiben, aber musste sich seinen alten Job zurückholen. Den Drachen durften wir behalten. Er ging zusammen mit Indy, die anscheinend jetzt gute Freunde waren. Das brachte mich schwach zum lächeln. Jetzt waren nur noch Terry, Fiona, Lena, Yara, Sofie, Paula, Kim, Stan, Francis, Jerry, Jan und ich da. (Und Lara natürlich) 12 (mit Lara 13) von den ehemaligen 21 (Kurtis und Indy nicht mitgezählt). Tja, und somit wird es wieder Zeit uns zu verabschieden. Oh! Ach ja. Yara und Francis haben noch mal über das Heiraten nachgedacht und entschieden noch etwas zu warten.
Also denn. "Bye!" (Stan:) "Helau!" (Wir sahen ihn fragend an)(Stan (schüchtern):) "Happy Birthday?" (Wir sahen uns an)(Stan(noch schüchterner, grade zu verlegen):) "Merry Christmas?" (Wir klatschten uns an die Stirn)(Stan (in Peinlichkeit versunken):) "A Happy New Year?" (Wir) "Stan." "Ja?" "Sei still!" (wir sahen uns wieder an, etwas erleichterter und dachten es wäre vorbei)(Stan:) "Und vergesst nicht...." (Wir sahen in wieder an) "Abschalten."











"Nein! Noch nicht! Ich gebe euch noch eine kleine Vorschau auf denn 3. Teil der Trilogie." (Stan) "Ha, ha! 3 drittel!" "Stan! Wenn du noch einmal etwas sagst das mit Mathe zu tun hat, dann bring ich dich um (oder schlag dich zumindest)." "1 mal 1s" *paff* (Ich halb singend) "Ich hab dich gewarnt." (geht) "Oh!" (bleibt stehen) "Bye."



Ende

 

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