Der Kampf um das mystische Artefakt

 

 

Mareikes Tomb Raider FanFiction

Kapitel 1: Zu Hause bei Lara

Lara Croft saß zu Hause in ihrem Anwesen, und erholte sich gerade von dem Abenteuer Legend. Doch dies sollte nicht ihr letztes sein. Sie wollte ein bisschen im Internet über sich selbst stöbern, und gucken ob die Leute wieder kuriose gelogene Geschichten über sie schrieben, da klingelte es an der Tür. Lara wollte erst nicht die Tür öffnen, weil sie dachte: „das wird doch bestimmt bloß wieder ein Reporter sein.". Doch es (das Klingeln) lies nicht locker. Also musste Lara wohl oder übel gehen, denn es schien wichtig zu sein. Als die Tür aufmachte freute sie sich sehr, denn dort standen ihre alten „Collegegefärtinnen" die sie damals verlassen hatte. Lara begrüßte sie: „ Kathrin, Maria, Jennifer und Claudia! Wie wunderschön euch zu sehen. Ihr habt euch fast nicht verändert, seit dem College." „Oh, Lara wir haben dich so vermisst, und da dachten wir, wir könnten dich ja mal besuchen." ,sprudelte Kathrin los. Lara bittete sie herein und kochte Tee. „Setzt euch, setzt euch ich mach uns was zu trinken." sagte sie. Maria, Claudia, Jennifer, Kathrin und Lara hatten sich viel zu erzählen. Aber zum Schluss erwähnte Jennifer:„Weißt du Lara, du hast doch immer Spaß an Abenteuern, stimmts?" „Ja" machte Lara verdutzt. „ Wir haben dir nämlich eins mitgebracht. Wir alle können uns gleich auf den Weg machen." „Nun mach mal halblang Jennifer," sprach Maria. „Lara weiß doch noch gar nichts zu dem Artefakt" Jennifer antwortete: „Stimmt, also ich würde vorschlagen wir machen Morgen los und jetzt erzählen wir Lara erstmal etwas zu diesem Artefakt, genannt Gamani. „Ok" sagte Lara, und fragte: „ hat das irgendetwas mit den Germanen zu tun?" . „Nein. Im Gegen teil es kommt aus arabischem Gebiet, aber dann wurde es in den tiefen des indischen Dschungels verschleppt. Und dort liegt es bis heute in dem Unterwelttempel der Inkas." fiel Claudia ein. „Und wir holen es dort raus." sagte Kathrin. „Aber eine Gruppe namens "DASU" ist hinter ihm her." Lara fragte: „Warum heißen die DASU?" „Das bedeutet: Die Artefakte sind unsere." Sie kicherten in sich hinein. „ Sehr einfallsreich." spotte Lara. „ So dann ruht euch aus, morgen geht’s los. Ihr könnt ruhig hier schlafen." sagte Lara noch und ging ins Bett.

Kapitel 2: Alles über unsere 5 Freunde

So erstmal hallo ich bin Mareike Lehmann und habe diese Tomb Raider FanFiction ganz allein geschrieben. Ich bin 10 Jahre jung und jetzt erfahrt ihr erstmal was über unsere 5 Freunde. Viel Spaß noch.

Also da wäre Maria:

Sie ist ein sehr ruhiger Typ und etwas zurückhaltend, aber wenn es um Abenteuer geht ist sie genauso mutig wie die anderen, denn sie will ja niemanden zur Last fallen. Sie muss die anderen manchmal bremsen, so wie eben Jennifer. Maria ist 16 Jahre alt. Also die zweitälteste.

Dann ist da Kathrin:

Sie ist ein kleines Temperamentsbündel aber noch lange nicht so wie Jennifer. Sie mag auch Abenteuer, und deswegen ist sie manchmal übermütig, fängt sich aber schnell wieder. Kathrin ist 15 Jahre alt, und die zweitjüngste.

Jetzt kommt Jennifer (auch genannt Jenni):

Haltet euch fest. Sie ist mit 14 Jahren die jüngste, und so benimmt sie sich auch. Das merkt man ihr an. Sie will alles immer sofort durchziehen, auch wenn es nicht geht. Was Jennifer sich einmal in den Kopf gesetzt hat, muss sie machen.

Dann kommt Claudia:

Von ihr hört man in der Geschichte nicht viel. Mit ihren stolzen 17 Jahren ist sie die älteste und eher der stille Denkertyp. Wenn Jemand eine schlaue gut durchdachte Idee hat, dann meistens Claudia.

Die letzte im Bund ist Lara:

Zu der brauche ich ja nicht viel schreiben, (das Alter wird nicht verraten, aber sie ist schon über 20) denn alle die diese Geschichte lesen, müssten doch die berühmteste Archäologin der Welt kennen, oder?

Kapitel 3: Die Abreise nach Indien

„Määääädeeeels" schrie es durch Laras Anwesen. „Aufwachen wir wollen heute abreisen, ich habe schon Frühstück gemacht" sagte Lara. Jenni kam als erstes runter, setzte sich neben Lara, und biss schon mal in die Semmel mit Honig. Dann kamen Maria und Kathrin und begrüßten die anderen mit einem fröhlichen „ Juten Morjen",und setzten sich auch hin. Als letztes kam Claudia noch ganz verschlafen an, so dass sie beinahe die Treppe runtergefallen wäre. Sie stand ja eigentlich frühestens erst 9:30 auf, aber es war erst halb neun. Sie aßen und unterhielten sich noch ein wenig über das Artefakt. Da berichtete Kathrin:„Ich habe gestern Abend mich noch ein bisschen über das Artefakt Gamani informiert und herausgefunden das es sich im südwestlichen Tempel Indiens befinden soll. Aber so denkt man nur, denn keiner hat sich je da rein getraut und wenn doch ist er nicht zurückgekommen um etwas davon zu berichten." „Uhhwahh, gruselig, aber WIR werden das schon schaffen, und nicht diese Mitglieder von DASU." , grinste Jenni. Als sie mit essen fertig waren, zogen sie sich an, kämmten sich, luden ihre Waffen, übten dann noch ein bisschen schießen, und machten dass was Mädchen sonst noch so vor einem Abenteuer machten (außer schminken natürlich, hihihihihi). Später als alles fertig zur Abreise war, und sie auch Winston Auf Wiedersehen gesagt hatten, holten sie ihre kleinen Rucksäcke und fuhren mit dem Heli los „ Auf nach Indien" , und „ Tempel wir kommen" riefen sie in Flugrichtung.

Kapitel 4: Eilige Überraschung

Während sie flogen, redeten sie miteinander. Aber Lara nicht, sie passte genau auf, das der Helikopter sie auch ja vor dem Tempel ablädt. Nach einer Stunde und fünfzig Minuten kamen sie an, und Lara sagte zum Pilot: „Setzen sie uns hier ab, wir finden uns schon zurecht." „ Aber hier wimmelt es nur so von Raubtieren!", entgegnete der Pilot. „ Na hören sie mal, wir sind gut bewaffnete Abenteurer. Da kommt uns so etwas gerade recht!", und wer sagte das wohl? Na wer schon anderes als die kleine (aber auch mutige) Jennifer. „Nun gut, ich habe euch gewarnt. Viel Glück!" meinte noch der Pilot und landete den Heli. Na, ja nicht wie sie es sich vorgestellt hatten, denn er landete auf einem Baum (Palme). „Egal wir rutschen einfach den Stamm herunter." , sagte Kathrin, und schon war sie unten. Die anderen hinterher. Dann flog der Hubschrauber weg. Kaum waren sie unten raschelte es im Gebüsch, aber nicht nur in einem Busch, sondern überall um sie herum. Da sprangen (es waren bestimmt 10 oder 11) Tiger aus dem Dickicht. Maria schrie:„AAAAAAAaaaaaaaaa!" Und Jenni daraufhin: „Tacke!" Jetzt ging es los, mit der Ballerei. Links, rechts, überall waren sie, doch sie hatten keine Chance gegen unsere fünf Freunde. Als alle erledigt waren, erkundigte sich Lara: „Geht´s euch gut?" „Außer ein paar Beulen und Kratzer schon, aber wen macht das was aus?" , antwortete Claudia. „Dann geht es jetzt weiter!" forderte Lara die anderen auf und zeigte dabei auf den Tempel.

Kapitel 5: Artefaktjagd, mal ganz anders

Lara, Kathrin, Jennifer, Claudia und Maria kamen rein in den Tempel, wo sich angeblich der Gamani befinden sollte. Der Gang war so schmal, dass sie hintereinander gehen mussten. Sie dachten natürlich das jetzt die Wände immer enger werden würden, oder dass die Decke einstürzen würde, halt dass irgendwelche Fallen kommen würden. Aber im Gegenteil die Wände wurden immer breiter und so konnten unsere 5 Freunde schon nebeneinander gehen. Schließlich kamen sie, nach gut 20 Minuten, in einer riesigen Halle an. Am Ende von ihr (das Ende der Halle war bestimmt 30 Meter entfernt) lag etwas großes, dass ziemlich schwer aussah und glitzerte. Sie Gingen dort hin. Und gingen und gingen schon fast eine halbe Stunde doch sie kamen nicht an. Ihnen war schon so heiß, dass sie bald nicht mehr konnten. Da sagte die schlaue Claudia: „Das bringt überhauptnix, wenn wir hier laufen und laufen. Diese Halle ist höchstwahrscheinlich mit einem Fluch oder sowas belegt. Lara schrie auf. Die Anderen fragten: „Was ist denn? Was ist denn? Hast du dir weh getan?" Lara antwortete: „Dort an der Wand steht in Inkaschrift geschrieben:

DAS ARTEFAKT BEKOMMT IHR NUR MIT LIST UND TÜCKE, ABER SICHERLICH NICHT DURCH DIE MITTE! NUR WER DAFÜR GESCHAFFEN IST, ENTKOMMT DEM TOD MIT EINER LIST!

„Wo..wol..wolln..wi....wir....nicht...wi...wi..wieder..abhauen?" ,stotterte Maria. „Ach Quatsch mit Soße. Das alte Inkazeug glaubt doch sowieso keiner. Und außerdem was soll hier schon gefährlich sein?", prahlte Jennifer. „Hört auf euch zu streiten! Ich überlege gerade was dass bedeuten soll!" protestierte Claudia. „Wenn wir nicht durch die Mitte können........" .......müssen wir an den Seiten der Halle lang!" unterbrach sie Kathrin. „ Na denn man los hier!" meinte Lara und sie hangelten an einem Spalt zum Artefakt. „ Dann mit einem Rückwärtssalto von der Wand springen und.......... Geschafft!! , jubelte Jenni. Als sie dort war, und auch die Anderen kamen, bemerkten sie, dass Gamani wunderschön aussah, und noch etwas es war nur eine Hälfte da! „Davon stand aber im Internet nichts" ,sagte Maria empört. Und Kathrin: „Na das Internet kann auch nicht immer alles über jedes Artefakt wissen!" Gut. Sie schnappten sich das halbe Artefakt ..... und es passierte das was sie schon vorher geahnt hatten. Die Decke stürzte ein. Jetzt aber schnell weg hier dachten Claudia, Maria, Jenni, Kathrin und Lara und schauten sich dabei kopfnickend an. Alle spurteten sie los, in den breiten Gang. Sie vergaßen dabei, dass der Gang ja immer schmaler wurde. Lara bemerkte es und rief: „Wir müssen wieder hintereinander gehen. Sonst bleiben wir stecken. Ich gehe als Letzte." Dann bewegten sich auch noch, wie sie es vorhin gedacht hatten, die Wände aufeinander zu. Immer enger, noch enger, am engsten wie es überhaupt geht. Gott sei Dank waren sie alle so dünn wie eine Spaghetti, sonst wären sie schon längst stecken geblieben. Sie bekamen langsam aber sicher Platzangst, da sahen sie ihn, den rettenden Ausgang und............... sie schafften es natürlich und waren über glücklich, dass sie es geschafft hatten. Besonders Claudia, die das Gamani getragen hatte. Sie verschnauften und dann ging es nach Hause, denn der Pilot wartete schon auf sie.

Kapitel 6: Hilfe! Ein Überfall!

Jetzt waren sie wieder in Laras Haus und bestaunten ihre Ausbeute. Lara meinte: „Wir sollten es lieber in meinen Trophäenraum bringen und abschließen, bis wir die andere Hälfte gefunden haben. Kaum waren sie zur Tür rein und hatten das Licht angemacht wurden sie überfallen. Dieses mal war es Kathrin die schrie: AAAAAAAAaaaaaaaa!" Und Lara daraufhin: „Tacke!" Doch sie scheiterten. Denn ihre Waffen waren nicht stark genug und die anderen waren in der Überzahl. Sie fesselten Lara, Claudia, Kathrin und Jenni. Maria schlugen sie bewusstlos. Als Maria wieder aufwachte schrien Lara, Claudia und Jenni: „Mariaaaaa! Diese Mistkerle haben uns gefesselt und dich bewusstlos geschlagen. Befreie uns!!" Maria entfesselte sie und sagte erschrocken: „Das Gamani haben sie auch mitgenommen. Das waren bestimmt Mitglieder von DASU." „Was die alles mit dem Artefakt anrichten können!" , trauerte Jennifer. „ Noch sind wir am Steuer, denn sie haben ja bloß eine Hälfte." , munterte Lara alle auf. Maria sprang auf und meinte: „ Ich hol mal schnell den Laptop. Wir treffen uns im Wohnzimmer auf der Couch!" Lara, Claudia, Jenni und Kathrin gingen vom Trophäensaal ins Wohnzimmer. Da kam auch schon Maria mit dem Laptop. Sie gab im Internet die Adresse www.DASU.de ein, und hoffte es gäbe so eine Homepage. Es gab so eine. Da stand auf der Startseite: Willkommen auf der Seite von Die Artefakte sind unsere. Kurz gesagt DASU. Wir waren auf der Suche nach dem Gamani, ein Artefakt mit mystischen Kräften. Eine Gruppe, dabei war Lara Croft, hatten es uns vor der Nase weggeschnappt, aber wir haben ihnen in ihren Haus aufgelauert und es ihnen weggenommen. Als wir in unseren Hauptquartier ankamen, (es ist im Himalaya) haben wir erst gemerkt das es bloß eine Hälfte ist aber diese Gruppe hat es nicht, dass wissen wir. Wir vermuten es ist in dem Regenwäldern Australiens. „Mädels, wir müssen gleich Morgen früh dort hin, sonst bekommen die von DASU noch das zweite Teil!", sagte Lara ehrgeizig. Sie machten noch ein Pläne und gingen dann ins Bett.

Kapitel 7: Reisen ist anstrengend und kompliziert

Am nächsten Morgen stand Jenni zuerst auf , weil sie so aufgeregt war, wegen dem Artefakt. „Aufstehen!" ,rief sie. „Wir müssen schneller sein als die von DASU." Langsam krochen alle aus ihren Federn. Lara zuerst, und auch Claudia konnte nicht mehr schlafen, weil es bald los ging, obwohl es erst 8:00 Uhr war. Sie frühstückten und gingen noch mal den Ablauf des Tages durch. Dann hieß es wieder vorbereiten. Schießen üben, Pistolen laden........ Diesmal kam kein Helikopter, sondern ein kleines Sonderflugzeug, dass sie nach sie nach Australien, in einen Regenwald, bringen sollte. Doch als sie schon auf halber Strecke waren, bemerkte Kathrin, dass sie ihren Rucksack beim Hindernisparcours vergessen hatte. Da stöhnten alle: „Oh, man Kathrin!" Und Lara: „ Das kostet mich wieder." So fuhren sie nochmal zurück. Kathrin holte ihren Rucksack, war dabei aber so schnell, dass sie ihre Trinkflasche verlor. Aber das merkte sie nicht, sie ging wieder zum Flugzeug und fragte sich: „Warum ist mein Rucksack so leicht......?" Als sie fast beim Regenwald waren und Maria rief: „Seht mal wie schön das von oben Aussieht!", merkte Kathrin, als sie Durst hatte, dass sie ihre Trinkflasche verloren hatten. Sie sagte: „ Ich habe so Durst, und meine Trinkflasche verloren!" Alle stöhnten wieder, aber halfen ihr im Flugzeug zu suchen, falls sie hier wäre. Aber dass war sie nicht. Der Pilot wollte gerade landen, als Kathrin sagte: „Fahren, ä fliegen sie nochmal zurück zur Croft Villa, wir müssen noch etwas holen!" Der Pilot meinte nur: „Das kostet aber extra." Lara antwortete: „Ach ja, fliegen sie nur, Geld spielt keine Rolle." So flogen sie nochmals zurück, Kathrin holte ihre Trinkflasche und danach fuhren sie endgültig in die Regenwälder Australiens....... Endlich kamen sie zum zweiten mal an. Aber es war schon spät, sie hatten viel Zeit verloren durch das ganze hin und her Gefliege. „Los wir müssen jetzt aussteigen!", rief Lara, die mal wieder alles mit verfolgt hatte. Doch da gab es ein: „Ritsch, Ratsch, Krach" und das Flugzeug stürzte ab. Zum Glück hatte Lara allen einen Fallschirm in den Rucksack eingebaut, als sie mal nicht hingeschaut hatten. Da kann ich nur sagen: „Glück, im Unglück!" Doch die zwei Piloten hatten keinen. Da riss Jenni die Tür auf, packte die zwei Piloten und gab Lara und Claudia jeweils einen (Piloten). Sie sprangen aus 30 Meter Höhe aus dem Flugzeug, obwohl die Piloten nicht so richtig wollten. Dann kamen sie am Boden an und Lara bestellte (per Handy) einen Helikopter, für die zwei Piloten. Dann flogen sie weg. Ich sage euch, reisen mit fünf Personen und einem Flugzeugabsturz, ist kompliziert und anstrengend.

Kapitel 8: Vorsicht, giftige Tiere, und Höhlenabenteuer

Es war heiß. Super heiß. Wie gut das Kathrin ihre Trinkflasche doch noch geholt hatte, denn hier brauchte sie jeden Tropfen davon. Claudia hatte den Anderen geraten: „Teilt euch das Wasser gut ein ihr wisst nicht wie lange wir hier seien werden!" In den nächsten 20 Minuten gab es nicht zu berichten. Plötzlich ein Aufschrei: „AAAA, Hilfe! Oh nein!" Er kam von Maria. „Ist dir was passiert?", fragte Lara besorgt. „Irgendetwas krabbelt mein Bein hoch" sagte Maria und fiel um. Ein „Zeig mal her", wollte Jenni gerade noch herausbringen, aber alle stürzten sich auf Maria. Sie versuchten Maria aufzuwecken, doch dann bemerkten sie, dass an ihrem Bein eine Vogelspinne saß. „ Kusch, kusch dich", verscheuchte Lara die Spinne. Maria kam wieder zu sich. „ Hat sie dich vergiftet? Tut dir was weh?", fragte Claudia. „Wer ist sie?", sprach Maria. „Die Vogelspinne, hier gibt es viele. Das hätten wir beachten sollen.", entgegnete Jenni. Doch Maria verneinte, zum Glück.

Sie gingen weiter, bis Jennifer über einen Stein stolperte und eine Felsen sich verschob. „Du Glückspilz!", freute sich Kathrin. „Ne, das war reines Können!", scherzte Jenni. „Pass auf! Spring zur Seite!", schrie Lara, denn auf dem Baum über Jenni wollte sich gerade ein Taipan (australische Riesenschlange) abseilen. „Nun gut, gehen wir rein!", forderte Lara. Maria, Lara, Claudia, Jennifer und Kathrin kamen zu einem Höhlensee. Jenni wollte fast reinspringen, und rief: „Jippi, wir können ein kleines Höhlenbad nehmen!!!" Aber als sie gerade noch am Steg bremsen konnte, hätte sie fast ein Krokodil geschnappt. „Das war mal wieder knapp!" erleichterte Maria, „Das wäre beinahe schief gegangen, du übermütige Jennifer. Aber wie kommen wir darüber?" „Da hab ich schon so eine Idee............ Ah, Gedankenblitz, jetzt hab ich es!", meinte Lara. „Na was denn nun?", konnte es wieder mal Jenni nicht aushalten. „Also", begann Lara. „wir müssen zuerst eine Räuberleiter machen, auf dem Steg. Dann wird Jenni, die oben stehen wird, diese Liane, oder was das da sein soll, (sie zeigte auf einen Strick, über der Mitte des Sees) runterziehen und dann schwingen wir uns an diese Wand dort. In der Wand sind kleine Löcher, an denen wir uns an die andere Seite hangeln können. Noch Fragen?" „Ja, eine. Glaubst du die Liane hält uns, ich würde nämlich nicht so gerne als Krokodilfutter enden.", scherzte Maria. „Ha, ha Maria. Tut mir Leid, aber das habe ich noch nicht überprüft. Nun stellt euch nicht so an und hofft auf gut Glück!" sagte Lara noch und stellte sich schon auf Position. Alle Anderen hinterher. Über Lara Claudia, dann Kathrin, darüber Maria und zum Schluss Jenni. Die packte wie geplant die Liane, riss sie runter und sie (die Liane) fiel, wie nicht geplant, ins Wasser. „Versuche es schnell mit der Nächsten, bevor ich zusammen breche.", stöhnte Lara. Aber die Nächste war viel zu weit hinten. „Dann müssen wir eben ein bisschen laufen. Festhalten da oben!", sagte Lara und schon lief sie los. Uuuuaaa, uuuaaaaa, uff. Geschafft. „Jetzt nimm schnell die Liane!", forderte Kathrin, die auch bald zusammen brach. Aber so weit sollte es nicht kommen. Jenni schnappte die Liane und schwang sich auch gleich dran. Geschafft.

Kapitel 9: Klettereien und Rätsel

Jenni war natürlich die Erste die drüben ankam. Die Anderen hinterher. Claudia zuerst noch ein bisschen ängstlich, aber Lara und Jenni sprachen ihr Mut zu. Kathrin wäre fast abgerutscht, weil sie mal wieder nicht bei der Sache war und redete, aber sie fiel nicht runter, kein Grund zur Sorge. Als dann Jenni, Lara, Maria, Claudia und als letztes Kathrin ankamen, liefen sie weiter in die Höhle hinein. Da zitterte Maria: „Äh, Leute, merkt ihr auch, dass es hier unheimlich kalt wird." „Ja, desto mehr wir in die Höhle reinkommen, desto kälter wird es." versicherte Kathrin. „Wir müssen wahrscheinlich immer weiter in die Erde hineinkommen." überlegte Claudia, warum es immer kälter wurde. Sie diskutierten weiter, aber ehe sie zu einem Entschluss kommen konnten, wurde es plötzlich ganz angenehm warm und sie kamen in einen größeren Raum. Dort sahen sie drei Steinquader, auf denen jeweils eine Schale lag. Auf die Steine war etwas drauf gemalt. Einmal eine Sonne, in der Mitte ein paar blaue Linien und rechts ein rotes Dreieck. „Was hat das zu bedeuten?" fragte Maria erstaunt. Jenni antwortete: „Na ihr seit mir vielleicht ein paar Tomb Raider-Spieler. Dieser Raum hier sieht genauso aus wie in TR4 Die Mastaba und..." .....Wir müssen hier also in die linke Schale Feuer......" .....In die mittlere Schale Wasser......" ...Und in die rechte Schale Sand hinein machen." vollendeten alle den von Jenni angefangenen Satz. „Genau! Ich schütte ein bisschen von meinem Wasser rein."sagte Kathrin und ging zur Schale. „Ich hol mal von dort vorne Sand." sagte Jenni und lief aus der Halle heraus. Sie kam wieder und tat etwas Sand in die rechte Schale. Aber Lara fragte sich: „Aber wo sollen wir Benzin hernehmen? Hier steht ja nicht so einfach über der Höhle ein Auto herum, wo man welches abzapfen könnte, oder?" „Fackeln hätten wir ja hier in den Raum." sagte Kathrin, denn der Raum war mit sechs Fackeln versehen, aber nur zwei brannten, was den Raum eine schaurige Atmosphäre verlieh. „Vielleicht brauchen wir ja gar kein Benzin, vielleicht könnten wir ja einfach so eine der Fackeln dort hinlegen." überlegte Claudia. Sie ging zur Wand, nahm eine Fackel aus ihrer Halterung und legte sie in die Schale. Jennifer wollte gerade ein: „Na, toll!" herausbringen, als sich eine Klappe öffnete und ein Zettel rausfiel. „Tolle Artefakthälfte haben wir hier gefunden!" scherzte, aber motzte auch ein bisschen Jenni. „Seit mal leise, ich will hier etwas übersetzen!" forderte Lara. Auf der Vorderseite stand etwas, wahrscheinlich indische Schrift: „An die, die die zweite Hälfte vom Gamani wollen. „Na das sind dann wohl wir." sagte Jenni. „Und jetzt mach denn Umschlag auf!" Auf dem Zettel stand:

16.05.1834

HA HA HA! IHR WOLLTET WOHL DIE ZWEITE HÄLFTE VOM GAMANI? DANN KANN ICH EUCH WEITERHELFEN. ES BEFAND SICH ZU MEINER ZEIT, ALS ICH ES GEFUNDEN HATTE AN DER ÖSTLICHSTEN STELLE VON SYDNEY, ALSO AM HAFEN! VIEL GLÜCK BEI DER SUCHE!

EUER JAMES VARY POINT

„OK.! Auf nach Sydney." meinte Kathrin. „Aber am Hafen, also direkt am Meer von Sydney, steht doch die weltberühmte Muscheldachoper." zweifelte Claudia, die sich sehr für Kultur interessierte, dass sich der Schatz dort befindet. „Dann müssen wir irgendwie unter die Oper, schätze ich mal." sagte Jenni. Und so gingen sie aus der Höhle raus. Lara rief mit ihrem Handy ein Flugzeug und sie flogen nach Sydney.

Kapitel 10: In der Oper

Alle hatten sich hübsch für die Oper gemacht, damit sie unter den anderen Leuten nicht als Grabräuber auffallen. Lara hatte noch das schwarze Abendkleid, aus dem 7.Tomb Raider Teil, als sie in Japan auf einer Party war. Sie trug dazu offene Haare. Kathrin und Jennifer auch, aber Jennifer damit sie älter als 14 Jahre aussah, denn eigentlich kommt man in die Oper erst mit 15 rein. Claudia und Maria hatten jeweils einen geflochtenen Zopf. Aber das trägt hier wenig zur Sache. Also, als alle angekommen und aus dem Flugzeug raus waren gingen sie ganz erwachsen und damenhaft zum Kontrolleur. Der wünschte ihnen viel Spaß und lies sie ohne verdacht zu schöpfen rein. Aber oh nein! Schwarz angezogene Leute hielten alle Besucher der Oper fest. Gleich als Lara als Erste rein kam, wurde auch sie festgenommen. Die Anderen gleich danach. „Mist!" dachte Maria denn sie sah auf den Rücken der „schwarzen Leute" ein Logo. Dann sagte sie leise: „Psst, das sind Leute von DASU. Sie wissen wahrscheinlich, dass die andere Hälfte vom Artefakt hier irgendwo sein muss, aber......" Weiter kam sie nicht, denn Lara gab den Anderen ein Zeichen, und ihrem Festhalter einen Tritt in den Hintern. Dann zog sie zwei Uzis aus ihren Taschen und die anderen ebenfalls ihre Waffen. Jetzt ging es los. Als alle im Blickfeld „schliefen", pustete Lara über eine ihre Uzi und sagte: „ Man geht nie ohne Waffen auf eine Oper, wenn man ein Teil eines Artefakt sucht! Stimmts Mädels?" Kathrin, Maria, Claudia und Jenni nickten hämisch. Alle gingen runter zur Bühne. Ein Sicherheitsmann telefonierte und rief, so wie es sich später herausstellte, die Polizei. Die eben genannte versuchte alle zu beruhigen, und rief Krankenwagen, für die Verletzten. „Sie kommen mit uns mit, denn sie sind auch an einigen Verletzungen schuld!", brüllte ein Polizist unsere Freunde an. Sie konnten sich nicht wehren und mussten mit ihnen mit. Beim Verhör erzählten sie die ganze Geschichte, über das Artefakt, dass sich ein Teil in der Oper befinden soll und natürlich, dass sie nur die Mitglieder von DASU aufhalten wollten. Der Polizist meinte nur: „Dann ist das natürlich eine andere Sache. Sie dürfen wieder zurück zur Oper." „Ah", seufzten erleichtert Maria, Jenni, Kathrin, Claudia und Lara. „Aber erst Morgen!" sagte noch der Polizist, bevor sie gingen. „Na gut, dann mieten wir uns eben für Heute Nacht ein Hotel, es ist sowieso schon spät." antwortete Lara dem Polizisten und sie mieteten sich ein Fünferwohnung. Schon sehr bald schliefen sie, von der ganzen Aufregung, ein.

Kapitel 11: Ein zweiter Anlauf

Es war erst 9:00 Uhr, als ein gut gelauntes: „Aufsteeeeeeheeeeen, Mädels!" durch das Hotelzimmer ging. „Sag mal, bist du verrückt Jenni. Uns so früh zu wecken und außerdem darfst du in einem Hotel nicht um, wie spät ist es eigentlich, rum schreien.", murmelte Lara noch ganz verschlafen zu Jenni, die die Anderen und sie geweckt hatte und schaute auf die Uhr. Gleich darauf, als es schon 9:05 Uhr war, stand Lara blitzschnell auf, weckte auch Kathrin, Maria und Claudia, und erinnerte sich wieder an alles, was gestern geschehen war. „Wir müssen los! Wir müssen zur Oper und die zweite Hälfte vom Gamani holen!", rief Lara ganz erschrocken. Dann machten sie sich fertig. Sie gingen in den Hotelgang, ganz leise, denn es war Sonntag und einige Leute schienen noch zu schlafen. Lara vergaß beinahe abzuschließen, doch Claudia erinnerte sie daran. Lara, Kathrin, Jennifer, Maria und Claudia verließen das Hotel „Lieblingsort". Sie gingen die Straße entlang, biss sie an einer Kreuzung rechts abbogen und vor der Oper von Sydney standen. Diesmal hatten sie sich nicht gestylt, aber es war ja auch keine Aufführung. Der Polizist von gestern hatte ihnen eine Sondergenehmigung für das Betreten der Oper gegeben. Der Wachmann fragte nach so einer, und Jenni, die sie aufbewahrt hatte kramte in ihrem Rucksack. Lara, Maria, Claudia und Kathrin lächelten bloß und hofften, dass Jenni die weiße Karte endlich herauszog. Und da, da kam etwas weißes zu Vorschein, doch halt, es war nur ihr Ausweis. „ Ich muss sie wohl in meine Handtasche gesteckt haben. Ach, na klar! Wir hatten ja gestern auch nur Handtaschen beim Polizeirevier dabei!", sagte Jenni und hörte auf im Rucksack zu suchen. „Oooooooo, sind wir Esel! Wer holt jetzt Jennis Tasche?", stöhnte Kathrin und klatsche sich an den Kopf. Jenni rief: „Ich!" und schon war sie abbogen. Die Anderen warteten auf Jenni, die Handtasche und ganz wichtig die Sondergenehmigung. Jenni kam, völlig aus der Puste, angerannt und fragte: „Na, wie schnell war ich? Bestimmt ein Weltrekord!" „Na ja, das nicht aber schnell genug um die Mitglieder von DASU aufzuhalten.", antwortete Lara und sie zeigten dem Wachmann die Genehmigung und durften reingehen. „Wow, gestern Abend kam mir die Oper nicht so riesig vor!", bewunderte Maria die Oper. Claudia antwortete: „Ja, gestern Abend war sie ja auch noch voller Leute. Und jetzt sind wir allein hier." „Schaut mal her!", sagte Lara und zeigte auf einen Zettel, den sie unter den Sitzen gefunden hatte. Sie las vor:

17.5.1834

GUT! NUN SEIT IHR BIS HIER HER GEKOMMEN. ICH GEBE EUCH, WAS DAS TEIL ANGEHT, EINEN TIPP:

DIE KISTE TIGERGESTREIFT AUSSIEHT, WENN MAN AN EINER GOLDGELBEN KORDEL ZIEHT. DRIN IST DER LANGERSENTE SCHATZ, EUER VARY POINT, MIT EINEM SCHMATZ!

„Ok, bis auf den letzten Satz nicht schlecht aber........." sprach Lara, kam aber nicht weiter, denn ein „Rums" hatte sie unter brochen. Es waren Claudia und Kathrin, die sich hinter die Bühne gewagt hatten. „Was war denn das? Habt ihr euch verletzt?", fragte Maria besorgt. „Nein, uns geht es gut wir konnten gerade noch der „fliegenden" Kiste ausweichen.", beruhigte Claudia Maria. „Waaaaaaaaaas seit ihr?, Lara, Maria und Jennifer rannten auch hinter die Bühne. „Ich habe an dem Bändel gezogen, da kam die Kiste zu uns runter." meinte Kathrin, ganz cool und gelassen. Lara sah sie (und da war sie), die tigergestreifte Kiste und... sie öffneten sie und es war der andere Teil des Gamanis zusehen. Sie hoben ihn alle zusammen aus der Oper, denn der zweite war größer und schwerer als der erste Teil. Sie trugen ihn, mit aller Kraft, vor das Hotel, mieteten ihr Zimmer ab und flogen, mit einem Schatz und erleichtert, nach Hause...(also zu Laras Haus)

Kapitel 12: Laras Anwesen

Lara, Claudia, Maria, Kathrin und Jennifer waren wieder bei Laras Anwesen angekommen und saßen gerade auf der Couch (vor ihnen auf dem Tisch der halbe Gamani) als Maria fragte: „Und wie soll es nun weitergehen? Ist dies das Ende unseres Abenteuers? Werden die Mitglieder von DASU für ewig das eine Teil behalten, und es sich unseres dann holen, wenn wir tot sind?" „Also die Antworten auf deine Fragen lauten: Wir werden uns das erste Teil holen! Nein, es ist nicht das Ende. Und nein, denn das werden wir nicht zulassen!", beantwortete Lara alle von Marias Fragen. „Wir schaffen es am besten auf den Dachboden, dort wird es Niemand erahnen." Das taten sie auch. Sie schafften das Teil mit aller Kraft, Mühe und einigen Pausen auf den Boden, damit es ihnen Niemand wegnehmen konnte, während sie in dem Versteck der DASUs waren. „Gut, gut. Aber wo ist denn das Versteck eigentlich?", fragte Claudia. Lara antwortete: „Na habt ihr ein Kurzzeitgedächtnis?", Lara schaute nur in ratlos aussehende, nickende Gesichter. „ Wie gut, dass ihr mich habt, sonst wärt ihr auf dem ganzen Erdball herumgereist. Es ist im Himalaya, dass haben wir doch im Internet gelesen, wisst ihr noch?" „Ach ja, wie blöd muss man ja auch sein und das ins Internet schreiben?", erinnerte sich Claudia und alle kicherten. „Gut. Morgen geht’s wieder nach Indien! Ruht euch heute aus.", sagte Lara und sie machten sich einen gemütlichen „Frauenfernsehabend".

Kapitel 13: Das Himalaya

„Huch, schnaup, keuch.", hörte man in der Nähe von den Gipfeln des Himalyas. Claudia, Kathrin, Jenni, Maria und Lara waren nämlich schon fast ganz oben, an der Spitze. „Mich täte mal interessieren, wie die das viele Baumaterial hier hoch bekommen haben.", sagte Kathrin. „So, und jetzt an den Stein, ganz vorsichtig, denn wir sind nicht gesichert.", redete Claudia mit sich selbst. Lara fragte: „Claudia, machst du schon wieder Selbstgespräche?" „Ja, aber ganz leise und jetzt ist Ruhe, wir müssen uns konzentrieren!", antwortete Claudia und forderte alle zum Schweigen auf. Nach 40 Minuten waren sie oben angekommen. Lara zuerst und sie erstarrte vor dem Anblick. Gleich darauf kamen Maria, Kathrin und Claudia. Sie taten das Selbe. Jenni kam: „So gleich bin ich auch oben, wartet auf mich!" Als sie oben war sprach sie: „Hey ihr, was gafft ihr denn so? Hier gibt es doch nichts zu bewundern, oh, dass sieht ja wunderschön aus!", fiel sie im nächsten Moment in das Staunen ein. „Nun aber los. So schön wie es auch aussieht, wir müssen ihre Bewohner aufhalten!", sagte Lara kampfbereit, die als erstes aus ihrer Trance aufwachte. Die Anderen schließlich auch. Jetzt ging es los. Jetzt kamen die entscheidenden Momente, dachten sie, die Momente, ob sie nun gewinnen würden, oder nicht.

Kapitel 14: Das Geheimversteck

Lara, Maria, Claudia, Jennifer und Kathrin gingen schnurstracks auf das Gebäude zu, dennoch waren sie leise. Jennifer ging voran. Plötzlich wurde ihr der Boden unter den Füßen weggerissen. Die Anderen merkten es erst gar nicht, doch bald darauf befanden sie sich auch auf einer Rutschpartie. Links, rechts, scharfe Kurven und schließlich eine lange Gerade. „Plums, Rums, Peng, Puff" machte es und alle lagen unten. Bewusstlos........ Lara wachte als Erste auf und weckte die Anderen. „Los Aufwachen!" sagte sie und rüttelte Claudia durch. „ Was, Was ist denn los?", fragte Kathrin. „ Wir haben gerade eine Rutschpartie hinter uns, mit anschließender Bewusstlosigkeit!", antwortete Lara. „Psst, nicht so laut!", ermahnte Claudia. „Ich sehe dort Wachen." und guckte aus dem kleinen Fenster in der Tür. Lara grinste. Sie hatte für Notfälle ihr Taschenmesser mitgenommen. „Dort ist auch ein Dietrich drin.", flüsterte sie. Da machte Maria einen Vorschlag: „Sobald Lara die Tür auf gemacht hat, schleichen wir uns raus. Es sind 5 Wachen, jeder von uns schnappt sich eine. Claudia kann ja Jennifer ein bisschen helfen." „He, ich bin kein Baby mehr. Ich schaff das schon, mit dem Würgegriff meines Vaters, den er mir beigebracht hat, falls mich mal jemand kidnappt." „Na gut. Dann mach doch.", fügte Kathrin hinzu. „Los jetzt ich hab die Tür offen!", sprach Lara leise und zeigte auf die Wachen. Alle schlichen sich aus der Kammer und hinter alle Wachen. „1,2,3", zählten sie und erwürgten die Wachen die sich auch ihre Waffen genommen hatten. Jeder von ihnen nahm sich seine Waffe wieder und sie flüchteten in den nächsten Gang. „Das ist ja wie in Tomb Raider 3, der Hochsicherheitstrakt.", sagte Jenni leise, die sich mal wieder in TR gut auskennt. Sie liefen weiter und der Gang stieg Hoch bis auf das Dach. Von hier aus konnte man alle Wachen sehen, die unten herum schlichen. „Wir müssen sie alle abknallen!", rief Lara. Maria antwortete: „Da hast du Recht. Sonst bekommen wir das Zweite Teil des Gamani nie!" „Wow, seht mal dort! Dort steht ja ein MG.", zeigte Jenni auf ein Maschinengewehr. „Gut. Das wird Lara bedienen sie kennt sich damit am besten aus.", meinte Claudia. „Ok", sagten alle. Diesmal zählte nur Lara „1,2,3", während sie zum MG ging. „Loooooooooooooos!", schrie sie bei Null und sie fingen an zu feuern. Ich sage euch das war ein Lärm, nur konnten Lara, Maria, Claudia, Jenni und Kathrin sich nicht die Ohren zu halten. Sie schossen und die Wachen schossen zurück. Ein Paar Schüsse gingen superknapp an unseren Freunden vorbei, so dass sie schießen und aus weichen zu gleich musste. Aber die Wachen hatten es schwerer, denn sie waren ja unten ohne Deckung. Bald hörte man keine Schüsse mehr, nur noch der Alarm dudelte. „Puh, da gegen waren ja die Tiger in Indien überhaupt nichts!", schnaubte Maria. „Ja, genau also pille palle kann man das nicht mehr nennen.!", stimmte auch Kathrin zu. Lara sagte: „Wir müssen uns jetzt das zweite Teil des Gamani holen!" Also machten sie sich den Gang wieder runter. In dem Gefängnis gingen sie auf der anderen Seite weiter und kamen in das Zentrum des Verstecks. Und dort sahen sie ihn, er lag da, auf einem Sockel in der Mitte des Raumes. Jenni, so übermütig sie war, wollte am liebsten gleich hin rennen und in holen, doch Maria sagte: „Hier wird bestimmt ein Alarm losgehen, wenn der Gamaniteil entfernt wird!" „Ja, da hast du wahrscheinlich recht. Das müssen wir so machen: Jeder von euch bewacht eine der vier Haupttüren. Ich hole mir das Artefakt, und Lara du stehst vor den zwei Nebentüren.", forderte Claudia alle auf und sie gingen in Position. Claudia lief schnell zum Sockel nahm das Artefakt und wie erwartet ging der Alarm los. Aber so wie sie es sich gedacht hatten ging es ganz einfach. Immer wenn einer durch eine Tür kam wurde er abgeballert, bis alle erledigt waren. „Jetzt haben wir es aber wirklich geschafft!", jubelte Jenni. „Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Auf Deutsch: Freue dich nicht zu früh!", fügte Kathrin hinzu. Lara sagte: „Nun aber raus hier. Wir gehen erst wieder ins Gefängnis und von dort in den Hauptgang und von dort zum Westausgang." So machten sie es. Als sie nach draußen kamen, merkten sie, dass es schon Abends war. Schätzungsweise 18:00 Uhr. Sie kletterten die Felsen des Himalayas und unten bestellten sie, per Handy, einen Hubschrauber. Nach zwei Stunden waren sie wieder in der Villa Croft.

Kapitel 15: Mission geschafft!

Maria, Jennifer, Claudia, Lara und Kathrin saßen in Laras Wohnzimmer und unterhielten sich über ihr Abenteuer. „Ja, und als wir alle Mitglieder von DASU abgeballert haben, waren die ganz schön überrascht!", meinte Jenni. „Wir sollten nun dieses Kapitel im Buch der Abenteuer abschließen und die zwei Hälften an verschiedenen Orten der Villa verstecken.", sagte Lara. Maria sagte: „Ich hab`s, einen Teil, am besten den kleineren, stellen wir in Laras Trophäensaal, damit alle denken wir hätten nur eine." Claudia sprach weiter: „Die andere, große Hälfte können wir auf dem Dachboden in einer Geheimkammer verstecken." „Gut, einverstanden. So machen wir es. Kathrin, Jenni und Claudia, ihr schafft den großen Teil hoch und Maria du kommst mit mir, wir schaffen den großen Teil in den Trophäensaal.", Sagte Lara. Dann trafen sie sich wieder im Wohnzimmer zu einer entspannten Tasse Tee. „Jetzt ist alles sicher und alle können wieder beruhigt schlafen, dank uns!" sagte Lara.

 

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